Von den Zinsen leben – Entnahmestrategien unter der Lupe (Teil 1)

Viele der in meinem Blog erwähnten Werte halte oder handle ich regelmäßig. Die in diesem Blog enthaltenen Beiträge sind meine persönliche Meinung und stellen weder eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar, noch sind sie als Beratungsleistung zu werten.

Gesa Zuerst würde ich schauen, ob es valide Alternativen zu… RobinL: So jedenfalls meine Erfahrung. Dann wäre die Diskussion in dem Artikel oben aber überflüssig. Wenn dann ein paar von denen ihr Geld vom Sparbuch nehmen und investieren, ist ja schon viel erreicht.

Aktien in diesem Artikel

Umgangssprachlich hat sich in der Finanzwelt für dividendenstarke Aktien der Ausdruck Dividendenartistokraten von gerade eben herausgebildet.

Aktuell wird die Aktie zu 98 Euro gehandelt. Wenn Du Deinem Broker den Auftrag erteilst: Derweil bauen sie in Bayern weiter ihre Autos und haben nichts davon mitbekommen, dass eine Aktie den Besitzer gewechselt hat. Die Aktiengesellschaft hat mit dem Handel nichts zu tun. Das ist eine Sache von Käufer, Verkäufer und Bank. Soweit der grob vereinfachte Ablauf der Transaktion. Der Job der Börse ist es, Käufer und Verkäufer zusammenzuführen und dafür zu sorgen, dass auch Transaktionen stattfinden können.

Wenn das alles über die Aktiengesellschaft gehen würde, käme der Handel zum erliegen. Und die Liquidität ist ja einer der Vorteile der Aktie. Erstmal herzlichen Dank für deinen Blog! An dieser Stelle habe ich gleich mehrere grundlegende Fragen, bei denen ich jeweils meine Gedankengänge hinzugefügt habe. Da die Schwankungen der Marktkapitalisierung ja nur aufgrund dem Handeln der Käufer und Verkäufer zustande kommen. Diejenigen, welche bei diesem Unternehmen arbeiten und auch Aktien davon haben, profitieren natürlich als privat Person davon steigender Kurs.

Dort findet man gut aufbereitete Infos, auch zum Downloaden. Dann beginnt die eigentliche Arbeit: Börse und Geldanlage ist ein Lebensaufgabe und wenn einmal die Leidenschaft in dir entfacht ist, dann kommst du für den Rest deines Lebens nicht mehr davon los. Nicht direkt, aber indirekt.

Je teurer ein Unternehmen ist, umso schwerer fällt es Finanz-Raidern und anderen Nekromanten die Mehrheit zu übernehmen und die Firma dann auszuschlachten, bzw. Deshalb ist die Marktkapitalisierung manchmal Teil der Zielvorgaben des Vorstandes.

Langfristig ist es genau andersherum: Nicht die Firma profitiert von der steigenden Marktkapitalisierung, sondern die Marktkapitalisierung steigt, weil die Firma erfolgreich wirtschaftet. In der Theorie ja. Oft genug benehmen sich die Vorstände - die auch nichts anderes sind als Angestellte - aber so, als ob ihnen der Laden gehören würde. AGs haben keinen Verwaltungsrat, sondern einen Aufsichtsrat. Leider benehmen sich viele Aufsichtsräte wie Verwaltungsräte. Sie sind passiv, anstatt dem Vorstand auf die Finger zu sehen.

Dieses schreibt die Bildung eines Aufsichtsrates für Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien zwingend vor. Die Aufsichtsratsmitglieder, die Vertreter der Anteilseigner sind, werden von der Hauptversammlung gewählt. Wenn es sich um einen mitbestimmten Aufsichtsrat handelt werden die Vertreter der Arbeitnehmer von den Mitarbeitern der Gesellschaft gewählt, getrennt nach Vertretern der Arbeitnehmer, der leitenden Angestellten und der Vertreter von Gewerkschaften.

In der Tat, hätte ich die eine oder andere Frage auch googeln können. Ich habe halt deinen Artikel gelesen und gedacht, dass dann andere Newbies auch gerade von meinen Fragen profitieren können. Ich habe nun eine Folgefrage bzw. Jemand arbeitet in einer AG und besitzt eine Mehrheit der Aktien. Entscheidet sich dann diese Person noch Dividenden auszuschütten die anderen Aktionäre würden dann ja auch profitieren?

Was hindert ihn daran, 0 Dividenden auszuschütten und sich selber einen extrem hohen "Lohn" auszuzahlen? Hoffe meine Frage ist verständlich und dass ich keinen krassen Denkfehler habe Kerouac, jemand, der die Mehrheit der Aktien besitzt, dem gehört der Laden.

Er kann als Besitzer schalten und walten, wie es ihm beliebt. Deshalb hindert niemand ihn daran genau das zu tun, was Du gesagt hast. Was bedeutet das für uns als Anleger? Wir investieren nur in Firmen, mit einem breiten Anteil an Streubesitz.

Sobald es einen übermächtigen Einzelinvestor gibt, kann der seine Interessen durchsetzen. Wenn der ein De-Listing wünscht also ein Ende der Börsennotierung , dann werden die lästigen Kleinaktionäre einfach herausgedrängt. Ist eine Konzern Aktie nicht auch eine Streuung innerhalb einer Aktie. Procter and Gamble besteht z. Braun , Siemens hat auch mehrere Sparten. Sind solche Konzerne strenggenommen noch Einzeltitel? Wann werden Dividenden verteilt bzw.

Sind das festgeschriebene regelmässige Abstände oder sind das willkürliche Aktionen? Die Dividendenzahlung erfolgt meist am Tag nach der Hauptversammlung. Es vesteht kein Anspruch auf Dividende. Zu jedem Dividendentermin wird neu geprüft, ob eine Dividende gezahlt werden kann und wenn ja, wie hoch sie ausfallen soll. Ganz naiv könnte mand davon ausgehen: Die Dividende korreliert mit den Gewinnen.

Apple hat jahreland keine Dividende gezahlt, die haben alles in reinvestiert, um die Weltherrschaft zu erlangen. Warren Buffets Laden zahlt auch keine Dividende, weil der alte Herr der Meinung ist, er könne das Geld besser vermehren, als die Anleger. Bis jetzt hat er Wort gehalten.

Dann gibt es auf der anderen Seite die Dividendenaristokraten, die stolz darauf sind, seit Jahezehnten jedes Jahr nicht nur Dividenden zu zahlen, sondern diese auch jedes Jahr zu erhöhen. Und institutionelle Anleger auf Entzug können sehr ungnädig werden. Deshalb müssen diese Firmen Dividende zahlen - und wenn es aus den Rücklagen ist.

Am Ende kommt es doch nur auf die langfristige Gesamtperformance an, und die setzt sich aus Dividende und Kursentwicklung zusammen. Weiterhin muss doch festgestellt werden, dass jemand, der Einzelaktien kauft - egal, ob wegen der Dividende oder aus anderen Gründen - erstens nicht genug diversifiziert und zweitens durch den Kauf der Einzelaktie das Statement abgibt, dass er schlauer ist als der Markt.

Und zu diesem Thema " fast niemand ist auf lange Sicht besser schlauer als der Markt" wurde ja auch schon alles gesagt. Daher ist der Kauf von Einzelaktien gerade für Einsteiger nach meinem Verständnis überhaupt nicht zu empfehlen.

Das Thema "Reinvestition der Dividende" verursacht zusätzliche Transaktionskosten als Gegenargument zu einer Dividendenstratgie ist jedoch kernfalsch, denn wenn ich mich in der Ansparphase befinde, dann spare ich ohnehin monatlich oder jedes Quartal.

In diesem Zusammenhang kann ich die gezahlten Dividenden ohne zusätzliche Kosten zusammen mit dem ohnehin vorgesehenen Sparbetrag reinvestieren. Sobald ich mich in der Entnahmephase befinde, sind gerade Dividenden nicht mit Transaktionskosten verbunden, allerdings verursacht der Verkauf von Aktien bzw.

Wie sind die angebotenen ETFs konstruiert? Hier muss man ganz genau auf die Indexdefinition schauen, sonst kann man ganz schön Schiffbruch erleiden. Entweder die Firma sirbt ganz oder der Kurs berappelt sich und dann ist es aus mit der Dividendenrendite ;-.

Was ich sagen kann: Was allerdings auch stimmt ist dass die Gewichtungen der individuellen Firmen, und Branchen allgemein der Dividenden-Indizes und des MSCI World unterschiedlich sind wäre ja auch komisch wenn nicht, es sind eben Spezial-Indizes mit einem anderen "Auftrag" als der Breitmarkt-Benchmark. Wer damit nicht umgehen kann, und zB. Wer bei seinen Reinvestitionen wirtschaftlich effizient vorgeht, dem sollten eigentlich keine wesentlichen Kostennachteile bei der Wiederanlage von Dividenden und der "normalen" Anlage von Spar-Raten entstehen, da wie gesagt man auch gleich beides einfach zusammenlegen kann.

Die Diskussion ist dreht sich aber meistens schon etwas "grundsatz-philosophischer" darum, ob es überhaupt für die Anleger sinnvoll ist, dass Unternehmen Dividenden ausschütten statt ihre Gewinne gleich selbst komplett in der Firma und damit im Aktienkurs zu "thesaurieren". Man könnte das akademisch untersuchen, indem man zB. Die meisten Studien dazu gehen aber eher in die gegenteilige Richtung. Wäre trotzdem interessant, das Konzept mal praktisch auszuprobieren. Da müsste sich die Marketingabteilung der Anbieter wohl auch anstrengen, so ein Konzept erstmal zu popularisieren: Etwas komplexer als "nur die höchste Dividendenrendite" sind ihre Auswahlkriterien auch schon, ein paar Mindestanforderungen an Nebenkriterien wie Dividendenwachstum bzw Kürzungstoleranz und Ausschüttungsquote gibts da noch, aber die sind im allgemeinen nicht so streng wie sie jetzt anspruchsvollere Einzelaktien-Dividendeninvestoren sie meist anlegen würden, und im wesentlichen spielt die Dividendenrendite nach diesen Filtern die wichtigste Rolle.

Hast du schon mal darueber nachgedacht, das in den Kommentaren weiter erklärte Wissen mit in den Artikel einzuarbeiten? Hallo Angelika Hensel, nein, das mache ich nicht. Sie ergänzen und erweitern meinen Text zum Gesamtkunstwerk. Wie sollte ich das auch fair machen: Den Kommentar in den Text einbauen ohne Quellenangabe? Das ist nicht fair. Oft kommt nach einem halben Jahr noch eine Ergänzung z.

Was mache ich dann mit den Kommentaren? Oder drin lassen und doppelten Content haben. Nein, so wie es ist, ist es gut. Das ist ja kein Buch, sondern ein Blog. Ich stecke allerdings noch ein bisschen fest und würde mich sehr über eine kurze Antwort freuen. Um bei dem Beispiel hier zu blieben: Die Firma benötigt Um diese zu erhalten verkauft sie Anteile an der Firma. Es gibt Menschen, die das interessant finden und der Firma zusammen Die Firma erhält also im Prinzip Ganz grundlegende Frage, die ich mir als Kind oft gestellt habe, mir dann erklärt habe und aber jetzt bei deinen Erklärungen zum Thema Dividende wieder aufkommt: Warum kauft jemand eine Aktie?

Was hat der Aktionär davon? Eine Antwort ist einfach und so begründest du glaub ich auch die meisten Dinge: Er hofft auf steigende Kurse, dass er die Aktie später an jemanden weiterverkaufen kann, der bereit ist, mehr dafür auszugeben.

Das aber ist Spekulation. Kann kurzfristig klappen, aber diese Blase muss ja irgendwann platzen. Die eigentliche Belohnung der Aktionäre war und ist doch eine Art Gewinnbeteiligung des Unternehmens, oder nicht? Was heutzutage die Dividende ist. Jetzt frage ich mich bei deinen Ausführungen: Wie funktioniert das bei Unternehmen wie Appel oder Warren Buffet, die keine Dividende ausschütten und dass auch offen sagen?

Hoffen alle langfristigen Investoren, dass sie es doch irgendwann tun? Richtig, es geht um die zukünftigen Gewinne und deren Wachstum. Letztendlich ist es aber primär egal, wie die Gewinne beim Aktionär ankommen, ob als Dividende oder Kurssteigerung, siehe Modigliani-Miller-Theorem. Es gibt natürlich noch sekundäre Effekte, die durch die Dividendenpolitik eines Unternehmens oder durch den Fokus vieler Aktionäre auf die Dividenden entstehen.

Aber prinzipiell ist es egal ob "Apple oder Warren Buffett" eine Dividende ausschütten, es können trotzdem gute Investitionen sein Apple zahlt übrigens seit wieder, denn sie hatten auch schonmal von gezahlt eine Dividende. Die Ausschüttungsrendite ist zwar nicht besonders hoch, aber die Cashberge auf denen das Unternehmen hockt lassen noch ein langfristiges solide Steigerung davon erwarten. Wie lang's dauert bis die eventuell mal vielleicht Dividenden ausschütten, tja, who knows, who cares ;-.

Was Buffett angeht, naja warum er keine Dividenden zahlt, ist ja relativ bekannt , weil er das schon öfter erklärt hat, und die Berkshire-Anleger finden das anscheinend schlüssig und überzeugend genug: Was die "Spekulation" angeht, das ist kein besonderes Alleinstellungsmerkmal nur für "Kursgewinn-Investoren", sondern ist ein prinzipielles Element bei jeder risikobehafteten Anlage. Mir ist nicht klar, was mit Blasen gemeint ist, und ich bin mir nicht sicher, ob es sie überhaupt gibt.

Und selbst wenn es Blasen gibt, die irgendwann platzen, ist immer noch die Frage, wann das der Fall sein wird Und selbst wenn irgendetwas platzt, ist das noch lange nicht das Ende, denn Kurse können ja wieder steigen. Das ist nun einmal das Risiko, welches mit einer Anlage in Aktien verbunden ist. Die Vereinnahmung von Dividenden ändernd nur dann etwas an dem Risiko, wenn man dieses Geld nicht wieder in Aktien reinvestiert, sondern auf dem Verrechnungskonto behält.

Das geht dann aber zu Lasten der Renditeerwartung. Nein, die Anleger in derartige Unternehmen gehen davon aus, dass das Geld in dem Unternehmen besser aufgehoben ist als auf ihrem Verrechnungskonto. Andernfalls würden sie nicht in solche Unternehmen investieren. Der Wert einer Aktie steigt doch nur, weil es Leute gibt, die bereit sind, etwas mehr für sie zu bezahlen, weil sie glauben, dass es in Zukunft wieder Leute gibt, die bereit sind NOCH mehr zu bezahlen.

Das meine ich mit Blase. Das kann ja nicht immer so weitergehen. Wie soll eine Firma denn aktiv den Wert einer Aktie erhöhen, wenn es nicht über Dividenden geht? Ich kann mir höchstens vorstellen, dass sie Aktien zu einem teureren Kurs zurückkauft. Dir ist doch hoffentlich bewusst, dass der Wert einer Aktie durch die Dividendenzahlung sinkt? Eine Firma kann aktiv nur den Wert der Firma erhöhen indem sie gewinnbringend agiert. Der Wert der Aktien wird am Markt bestimmt und da werden u.

Sprich, wenn ein Unternehmen seine Gewinne steigert und die Marktteilnehmer von weiter steigenden Gewinnen in der Zukunft ausgehen, dann rechtfertigt das einen steigenden Aktienwert. Für den praktischen Teil dieses Artikels, für die Untersuchung der historischen Performance, habe ich vier ETF rausgesucht, welche dividendenstarke Aktien zusammenfassen.

Voraussetzung sind 10 aufeinanderfolgende Jahre mit jährlich gesteigerter Dividende. Während der Finanzkrise konnte er sich etwas besser halten ist aber ebenfalls gut abgeschmiert. Während der Erholung in den Folgejahren konnte er mit der Marktentwicklung nicht vollständig mithalten. Während der Finanzkrise stürzt er nahezu perfekt korreliert mit ab und erholt sich ebenfalls sehr ähnlich in den Folgejahren.

Auffällig ist eine leichte Outperformance vor der Finanzkrise. Daher spielt sich das obige Szenario allein in rosigen Börsenzeiten ab und der ETF konnte den Vergleichsindex hier definitiv schlagen. Bis hierhin ist das Dividendenjagen vielleicht noch neutral zu sehen aber deutlich negativ wird es, wenn wir Steuern mit einbeziehen. Das kann auf lange Sicht einen dramatischen Unterschied ausmachen.

Es rechnet sich meiner Meinung nach einfach nicht. Nun mag man mich vielleicht für kleingeistig halten aber Dividende und Zins sind schlicht und einfach nicht dasselbe.

Zins steht dir als Anleger dann zu, wenn du jemanden dein Geld leihst. Er kompensiert dich für dein Risiko es nicht wiederzubekommen und dafür das es dir in der Zwischenzeit nicht zur Verfügung steht. Du bekommst dein geliehenes Kapital plus deinen Zins zurück. Die Dividende hingegen ist dein Gewinn aus einer unternehmerischen Beteiligung heraus, der dann übrig bleibt, wenn alle Kosten des Unternehmens abgehakt sind.

Dazu zählen übrigens auch Zinsen. Zusätzlich kann der Wert deiner Beteiligung Eigenkapital sehr stark an Wert gewinnen wohingegen bei geliehenem Geld Fremdkapital du stets nur diesen Betrag auch wiederbekommst, unabhängig davon wie erfolgreich das Unternehmen vielleicht geworden ist. Sie ist weniger planbar, schwankt von Jahr zu Jahr und kann auch von einem Jahr auf das andere komplett gestrichen werden. Was ist deine Meinung zur Dividendenstrategie?

Die Kommentare warten auf dich! Ich will, dass jeder Mensch auf diesem Planeten Zugang zu verständlich aufbereitetem Finanzwissen hat. Wenn du mich mit Homemade Finance bei diesem Vorhaben unterstützen willst und du noch ein weiteres Depot brauchst, dann kannst du das tun, ohne, dass es dich etwas kostet:.

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Damit hilfst du Homemade Finance wirklich sehr! Bin durch Zufall auf deine Seite aufmerksam geworden. Da ich mich mit der Anlage in Aktien erst seit kurzem befasse sind deine Themen auch für einen Laien sehr anschaulich und verständlich, was ich so auf den von mir vorher besuchten Seiten um mir ein Wissen bzgl. Aktien und die dazugehörenden Begriffe anzueignen bisher nicht gefunden habe.

Mein unser Freibetrag ist nicht ausgeschöpft, so dass sich die sofortige Versteuerung ja lohnen müsste. Vielleicht könntest du einmal ausführlich und für jeden verständlich was in deinen Beiträgen ja immer so gehandhabt wird über die neuen Besteuerungsgrundlagen bei Aktiengeschäften ab berichten. Welche Auswirkungen hätte dies auf die ETFs. Zum Thema Investmentsteuerreformgesetz kommt mit Sicherheit noch ein umfangreicher Beitrag von meiner Seite.

Momentan schätze ich die Lage so ein, dass sich Vor- und Nachteile der Reform halbwegs die Lage halten, immer in Abhängigkeit davon, wie das Portfolio selbst aussieht. Hi, es ist sicherlich nicht falsch den Freibetrag über Dividenden-Ausschüttungen auszuschöpfen. Wenn man also in einen thesaurierenden ETF wg. Ab muss man aber auch ausschüttungsgleiche Erträge auf Fondebene mitversteuern.

So habe ich es zumindest verstanden. Und da man als Bürger die aktuelle wie auch zukünftige Kapitalertragsbesteuerung bzw. Da schneide ich mich ja ins eigene Fleisch…. Dies wird nicht mehr möglich sein, wenn uns die Reform des Investmentsteuergesetzes umgesetzt wird. An dem Steuerthema bin ich dran, da wird es demnächst auch einen ausführlichen Beitrag dazu geben, denn auch wenn ich das Ding unnötig kompliziert finde glaube ich, dass sich für ETF-Anleger auch ein paar Vorteile daraus ergeben.

Dein Blog gefällt mir sehr gut. Es gibt schon einige Vorteile in ausschüttende Einzelaktien zu investieren: Keine laufenden Kosten, Kaufen und liegen lassen, keine dauerhaften Kosten. Im Gegenteil kann man die Volatilität des Marktes für sich nutzen und entscheiden welche Aktie man wann zu welchem Preis kauft. Der Markt ist nicht perfekt effizient, wenn man dem Valueinvesting glaubt. Unilever im November für 36 Euro war sicher ein besserer Kauf als zur Zeit September für So erhält man bessere Einstiegsrenditen ohne deshalb in schlechte Unternehmen investieren zu müssen.

Die normale Volatilität ist so hilfreich und nichts Schlechtes. Gerade in schlechten Börsenphasen, erlaubt diese zusätzliche Liquidität günstig nachzukaufen. Ist man auf Verkäufe angewiesen hängt der entnehmbare Betrag, direkt vom Börsenwert, d. Das ist ein Nachteil wenn man ein passives Einkommen will. Man kann auch mit Einzeltiteln diversifizieren. Ohne viel Trading, buy und hold, sind die Transferkosten wie gesagt, langfristig viel geringer als die laufenden Kosten eines ETFs die mit zunehmenden Wert, absolut betrachtet , immer mehr steigen.

So schnell steigt das verfügbare, neu investierbare Kapital nicht. Legen wir also los! Was ist eine Dividendenstrategie?





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