Royal Revolt 2


Bitte prüfen Sie, ob Sie ein Jobabgebot Festanstellung in München einstellen möchten und somit jemanden die Chance zur beruflichen Weiterentwicklung geben. Ursprünglich wollte ich einen Artikel über die Kosten, Vor- und Nachteile über ein Auto schreiben, aber es stellte sich heraus, dass die Sichtweisen und verschiedenen Berechnungen zu den Kosten wie z. Es steht nichts davon im Haushaltsplan Untertitel:

Viele Makler eng an den Scout gebunden


Ich halte die noch, werde aber vorerst nicht mehr aufstocken. Solange die Dividende nicht gekürzt wird, kriegen sie eine Chance. Ich werde mir die Tabelle von Dave Fish mal wieder vornehmen und sollte ich letztlich doch 60 oder 70 Firmen haben, dann ist das so. Aber mir fehlt einfach die Zeit, mich da noch so richtig in den Wohlstand zu katapultieren. Aber ich bin schon zufrieden. Momentan verlege ich mich mal wieder etwas mehr auf den Optionsverkauf. Aber der Kurs ist hoch, und ich müsste für um die 2.

Das will ich eigentlich nicht, da es kein Wert ist, den ich sonst haben möchte kein Income. Um da noch mehr Durchblick zu bekommen, schaue ich derzeit die ganzen Videos von Jens Rabe auf Youtube an. Sein Dialekt ist ja mein Heimatklang. Aber er ist auch echt gut in seinem Geschäft. Oliver Dienstag, 14 März Hallo Matthias, sorry für die Namensverwechslung. Ich paase zukünfig besser auf, versprochen. Aber nett, das neben mir sich tatsächlich noch jemand für SNAP interessiert. Ich habe eine kleine Position mit 50 Aktien gekauft und lasse die erstmal ein paar Jahre liegen.

Mal schauen, was dabei am Ende rauskommt. Alexander Ja, ich sehe, dass Du jetzt den zweiten neuen Wert aufgenommen hast. Im Grunde ist das eine Anpassung an die gegenwärtigen Gegebenheiten an der Börse. OHI ist ganz angenehm, wenn sie so weiterlaufen wie bisher. Stetig leicht steigende Dividenden. Das ist ein Wert, wo ich gerne immer wieder nachkaufe. Ich stocke gegenwärtig nach und nach meine bestehenden REITs auf. HCN wird im April der nächste, den ich aufstocke. Letzten Monat war ARI dran.

Wenn Du am Ende tatsächlich mit über 70 Werten rausgehst, ist das auch kein Beinbruch. Ich habe heute 74 Werte wenn ich richtig gezählt habe: Das interessante dabei ist, dass ich immer noch viele nicht habe, obwohl ich sie interessant finde. Du hattest vor kurzem über YUM geschrieben. Ich habe mich tatsächlich dazu aufraffen können, welche zu kaufen.

Sehr nett anzuschauen und ich kann mir vorstellen, da vielleicht in Zukunft auch ein paar zu kaufen. Ich möchte sehen, ob sich die Dividende wieder positiver entwickelt.

Bin zuversichtlich, dass sich die Ausschüttung steigern wird. Dein Depot entwickelt sich gerade prächtig. Mal schauen, wie lange es noch dauert, bis dass Du die Ich habe es nicht einmal installiert. WhatsApp ist schon genug. Die Institutionellen Anleger sind da wohl zu Das wird sicher durch Kurspflege gehalten. Die IV implizite Vola , laut dough. Am Freitag laufen bei mir wieder verkaufte Puts aus, ohne das ich ausgeübt werde, die Prämie als eingestrichen ist.

Dann mache vielleicht was mit SNAP. Mittlerweile mag ich den Kolja echt gern. Ist ein origineller Typ, und ich entdecke da einige Parallelen in der Einstellung. Michael Dienstag, 14 März Auf welche Werte bist Du danach umgestiegen? Alexander Dienstag, 14 März Das geht aber nur, weil ich aktuell gut mit Aufträgen versorgt bin und ich rel. Dafür fehlt mir einfach die Zeit, mich intensiv mit anderen Sachen zu beschäftigen wie z. Oliver Da ich mich langsam der Auszahlungsphase nähere, nimmt der Zinseszins-Effekt immer mehr ab.

Daher werde ich mir auch noch einige REITs kaufen. Aber gut, dass ist nun mal so und ob es nun Sinn macht, das Depot umzuschichten, glaube ich nicht. Die k Investitionsvolumen könnte ich erreicht haben, wie dann die Kurse stehen, finde ich sehr spannend. Aexander, ja, jeder hat sein Setup.

Ich wäre sicher auch ein schlechter Selbständiger und Kaufmann. Ich geniere mich, für meine Leistung aktiv Geld zu verlangen. Obwohl es das Normalste der Welt ist. Aber ich hätte immer das Gefühl, dass ich es nicht gut genug machen würde. Mit Optionen will ich versuchen, das monatliche Dividendeneinkommen weiter zu pimpen, da ich ein schnelleres Wachstum durch viel frisches Kapital nicht erbringen kann. Ich will aber auch nicht rum zocken.

Also nicht mitgezählt, wenn die Prämie und Buchverluste letztlich durch Ausübung wieder flöten gehen. Ich habe jetzt noch knapp 4 Jahre Zeit bis zur Rente, in denen ich noch bissle was machen kann. Und das auch schon eingeschränkt, da ich bereits in Altersteilzeit arbeite mit reduziertem Gehalt. Mit Sparen ist also nicht mehr viel los.

Muss demnach organisch wie mit den Optionen noch etwas auf die Reihe bringen. Aber ich bin optimistisch, dass ich in 4 Jahren mal wenn es nicht krass in die verkehrte Richtung läuft 1. Man muss seine Ziele klar im Hirn verankern. Das habe ich vor Augen, daran arbeite ich. Nostalgie Mittwoch, 15 März Wieviel ist denkt ihr drin wenn man mit 20 anfaengt bis zur rente jeden monat ,5k in solide blue chips steckt? Jörg Mittwoch, 15 März Das Tief bei 25 leider verpasst.

Wenn der Kurs heute abschmiert, werde ich nochmal aufstocken. Wobei die Kurse aktuell hoch sind. Schau mal bei den Dividendenaristokraten. Nostalgie, ich würde über so einen langen Zeitraum sehr sehr konservativ rechnen, da alles mögliche an Rückschlägen stattfinden wird. Es gibt ja Rechner im Netz https: Ich würde auch mit weniger monatlich rechnen, da es bestimmt Zeiten geben wird, wo man nicht sparen kann, weil man evtl Wohneigentum schafft auch so ein Ding, was ich verpasst habe, als es noch normale Preise gab.

Da kommst Du auf ca. Mehr würde ich nicht ansetzen. Wenn es am Ende besser kommt was wahrscheinlich ist , umso besser. Aus den k in Standardwerten würde man evtl. Aber ich würde nicht optimistischer rechnen, da in der langen Zeit sehr viel passieren kann.

Ich habe diese Summe nicht, aber ich habe Werte mit höherer Ausschüttung. Aber für irgendwas muss man sich entscheiden. Wichtig ist, vor allem mal anfangen. Oliver Mittwoch, 15 März Umschichten würde ich nicht, die Sachen laufen jetzt und in Zukunft werden sich die Investitionen auszahlen. Gut, die Ausschütter mit hohen Prozenten wie z.

Aber man sollte immer im Hinterkopf haben, dass die schönen Auszahlungen auch mal wegen schlechtem Geschäftsverlauf ganz schnell zusammengestrichen werden können.

Was die Entwicklung der Kurse betrifft, scheinst Du sehr optimistisch zu sein. Wenn die Kurse wegen einer längeren Haussee stark steigen, profitierst Du überproportional. Und sicherlich werden zukünftig Jahre kommen, wo die Börsen sich stark entwickeln. Nur würde ich darauf nicht setzen. Freue dich einfach, wenn es wie die letzten 6 Monate einfach passiert. Je weiter Du kommst, desto mehr machen sich die Aufschwungphasen in deinem Depot bemerkbar. Aber es ist wie Lotto spielen: Manchmal gewinnst Du, manchmal verlierst Du.

Aber was hätte sich geändert? Die Dividenden werden sich aller Voraussicht nicht signifikant ändern, hier wirst Du weniger Einbussen haben. Wenn Du nicht verkaufen möchtest, ist der Kurswert nicht so wahnsinnig wichtig. Das ist nur für Anleger wichtig, die thesaurierende ETFs kaufen oder auf Aktien setzen, um möglichst hohe Kursgewinne zu machen. Wenn ich mir dein Depot anschaue, ist das nicht deine Strategie.

Vielleicht ist es eine Idee, anderen dabei zu helfen, sich an der Börse weiter zu entwickeln? Ist zwar Dienstleistung, aber da wärst Du in deinem Element. Da kannst Du ohne rot zu werden durchaus Geld verlangen und deine Schützlinge bekämen ein gutes Rüstzeug und hätten einen guten Mehrwert.

Natürlich ist meine Hoffnung, dass hier nicht vollendete Tatsachen vor den Gemeinderats- und Kreistagswahlen im kommenden Frühjahr geschaffen werden. So wie Gegenwärtig die Stimmung in den Gemeinden ist, melden die Seezeichen Sturm, weil man es nicht mehr hinnehmen will, wie rücksichtslos mit dem Bürgerwillen und dilettantisch mit Steuergeld im Kreis umgegangen wird, ohne dass bei den derzeitigen Kreisräten mit Ausnahme von Biniossek und Salerno, DIE LINKE auch nur die geringste Bemühung festzustellen ist, durch Nachfragen etwas Licht in den Finanzskandal zu bringen.

Für die Gästekarte bedarf es nämlich vieler Subventionen aus dem Kreishaushalt für jeden gefahrenen Kilometer und Sonderleistungen, die bisher geheim gehalten wurden. So bezahlt Meersburg 9.

Aus dem Landkreis Lindau ist bekannt, dass die Ausgleichszahlung für die Gästekarte als Fahrausweis jährlich Wer in Langenargen mit der neu eingerichteten Bürgerbuslinie fährt, darf als Einheimischer 30 Cent pro Kilometer entrichten und auch diese Linie ist für Touristen gratis. Dass sich die Viel Bewegung hinter den Kulissen http: Zitat aus dem Artikel von Frau Poimer: Er …dementiert das Gerücht, sein Vertrag werde nicht verlängert, das auf einschlägigen Internetforen die Runde macht.

Wir haben dies auch nie behauptet. Wir sprachen in unserer Rundmail jedoch lediglich von einem Gerücht und im Forum haben wir dies nie geschrieben. Sie verschweigt weiterhin wider besseren Wissens im Gegensatz zu ihrer Kollegin im Südkurier, dass es seit Jahren Alternativkarten zur EBC gibt, die halb so teuer sind aber weit mehr leisten.

Das gilt natürlich auch für die kostenlose Fahrt mit Bus und Bahn. Sie verschweigt weiterhin, dass im Raum Bodman-Ludwigshafen Bestrebungen laufen, eine Generalkarte für den gesamten Bodenseekreis zu entwickeln. Auch bei der vermutlichen Hess-Nachfolgerin, Frau Stegmann, erlebte man immer wieder die gleichen bewussten Fehlinformationen.

Kritiker, die sie bei einer Veranstaltung darauf aufmerksam machten, wurden des Saales verwiesen. Unermüdlich ist der Entwickler der EBC für sein Lebenswerk bis vor kurzem durch die Gemeinden getourt, insgesamt waren es über Veranstaltungen. Er scheute sich auch nicht, immer wieder Unwahrheiten in die Welt zu setzen. Diesbezüglich laufen noch Beschwerden bei der obersten Datenschutzbehörde. Er war auch ein König der Halbwahrheiten.

Dazu kommt die unbekannte Zahl der Schäden bei den Gastgebern. Eine Entschuldigung kam ihm bisher noch nie über seine Lippen. Hätte nur ein Einziger seine Vergangenheit gegoogelt, hätte er sich gut überlegt, ob er diesem Bluffer sein Geld überlassen hätte. Trotz seines verantwortungslosen Handelns gibt es immer noch Unbelehrbare. Nun stiehlt er sich nach dem Motto "Nach mir die Sintflut" still aus dem Staub und hinterlässt lächelnd einen Scherbenhaufen.

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, es gab selten ein Thema, welches in dieser Über- Fülle und derart kontrovers diskutiert wurde. Wenn wir jetzt nicht endlich diese Gästekarte einführen, werden in Zukunft unsere Gäste fernbleiben. Wir müssen diese Karte nun endlich einführen, um marktfähig zu bleiben. Lange war es ruhig, doch jetzt startete die erneute Werberunde. Die Töne der Verantwortlichen werden zwar ruhiger, aber in der Sache bleibt es unverändert.

Dieser Beschluss wurde aber nicht umgesetzt, da u. Ich habe Sie mehrfach im Vorfeld des Beschlusses auf diese Problematik, aber auch auf zahlreiche weitere ungeklärte Punkte hingewiesen. Ebenfalls habe ich versucht zu erläutern, was aus meiner Sicht das Beste für die internationale Bodenseeregion ist. Nun müssen Sie erneut entscheiden, ob der Beschluss aus dem vergangenen umgesetzt wird.

Im Übrigen ist Immenstaad die einzige Gemeinde. In Kressbronn beispielsweise wurden alle Vermieter angeschrieben und durften auf einem Wahlschein eintragen, ob sie einen Beitritt zur EBC wollen oder nicht. Herr Hess von der DBT sucht wohl auch bereits ein neues Tätigkeitsfeld, da sein Vertrag ausläuft und nicht verlängert wird. Immer noch sind zahlreiche rechtliche Hürden nicht genommen - und können derzeit auch nicht genommen werden!

Hier ein Blick auf die Übernachtungszahlen von Langenargen: Dieser Trend ist höchstdramatisch und muss bei uns allen die Alarmglocken läuten lassen. Es geht um Existenzen. Dass wir etwas machen müssen, ist unbestritten! Ich habe mir dieses Jahr die Zeit genommen und mit zahlreichen Gästen persönliche Gespräche geführt. Als Fazit lässt sich sagen: Die internationale Bodenseeregion war bis vor wenigen Jahren auf einem sehr guten Weg und in einem aufwendigen Positionierungsprojekt wurden gemeinsam Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Der Gast wird verwirrt, gar getäuscht. Es gibt keinen Echt Bodensee! Hier sind alle Gebiete aus der Bodenseeregion organisiert. Die Zeit der Kirchtürme muss ein Ende haben und wir müssen alle gemeinsam die gesamte Region weiterentwickeln. Ein politisches Kleinklein darf nicht ausschlaggebend sein.

Nur so bleiben wir zukünftig konkurrenzfähig und zeigen dem Gast, warum er an den Bodensee fahren soll und nicht ins Allgäu, den Schwarzwald oder nach Südtirol. Der Gast der Zukunft ist mündig, individuell und digital vernetzt. Er plant seinen Aufenthalt selber, sucht sich seine Reiserouten in der Destination und besucht seine bevorzugten Ausflugsziele. Eine windige und scheinheilige Rabattschlacht um mehr Gäste, ist für unsere schöne Bodenseeregion - gerade auch für den ohnehin schon geplagten Einheimischen - eine Tortur.

Interessant ist in der Tat die Überlegung, wie wir die Mobilität der Gäste aber auch der Einheimischen verbessern können. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, dass es durchaus möglich ist auch politisch-solidarisch und grenzübergreifend zu denken.

Aber wenn wir jetzt die EBC so einführen, blockieren wir uns vollständig und verhindern eine sinnvolle Tourismusentwicklung. Der Urlauber wird nicht verstehen, dass die Hegau-Vulkane, die Insel Reichenau, Konstanz, die Schweiz und Österreich nur mit einem zusätzlichen Fahrausweis zu erreichen sind. Das ist nicht echt, denn dem Urlauber sind unsere politischen Scharmützel reichlich egal.

Das bedeutet, dass dieser Betrag die Gemeinde aus dem allgemeinen Haushalt bezahlen muss - und natürlich an anderer Stelle fehlt! Das sind in etwa Wir sind kurz vor dem Ziel! Sie entscheiden nicht mehr über die Höhe der Kurtaxe! Sie entscheiden nicht mehr, wie sich Immenstaad touristisch positioniert!

Sie entscheiden nicht mehr, wie Immenstaad touristisch vermarktet wird! Seit Jahren haben wir ein stetiges Wachstum bei den Ankünften und Übernachtungszahlen und sind in vielen Orten bereits an einer zumutbaren Grenze für die Einheimischen angekommen. Ist es nicht wichtiger, die Qualität der Unterkünfte, der Attraktionen und des Service in den Vordergrund der touristischen Ausrichtung der Destination zu stellen?

Nehmen Sie alle Vermieter mit ins Boot und lassen nach dem Beispiel von Kressbronn ein aussagekräftiges Meinungsbild erstellen! Als Ergänzung zu meiner Original-Nachricht an die Gemeinderäte von heute morgen möchte ich Ihnen eine weitere - wichtige und hoffentlich entscheidende -Mitteilung zukommen lassen: Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, in ist eine gemeinsame Gästekarte am deutschen Bodenseeufer geplant. Nachzulesen in der heutigen Ausgabe des Südkuriers Konstanz.

Zwischenzeitlich habe ich auch mit Herr Löffler, Geschäftsführer bodo, zum diesem Thema telefoniert. Was der Satz "Es sollen noch weitere Entwicklungen abgewartet werden" bedeutet, liegt auf der Hand. Natürlich ist damit gemeint: Bodo hat kein Interesse an der Gästekarte, sondern lediglich an der Maximierung der Einnahmen.

Wir aber haben den Anspruch für unsere Gäste, die maximale Leistung zu einem fairen Preis zu erhalten! Die beiden Verkehrsverbünde müssen sich jetzt auf einen einheitlichen Solidarbeitrag einigen.

Hier sind die Landkreise gefordert und müssen eine politische Lösung erarbeiten. Es besteht die historische Gelegenheit, dass zwar nicht eine den ganzen See umspannende Gästekarte in naher Zukunft da ist, aber zumindest eine gemeinsame Gästekarte für das deutsche Bodenseeufer! Wie ich Ihnen gestern bereits mitgeteilt habe, wir stehen kurz davor! Immenstaad ist das Zünglein an der Waage. Sagen Sie aber auch, dass Immenstaad dabei ist, wenn die Verkehrsverbünde sich geeinigt haben!

Das hat eine Strahlkraft auf die anderen Gemeinden und den Landkreis. Das erhöht den Druck auf die Kreispolitik, eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten und signalisiert, dass sich diese Diskussion um eine Einigung im Solidarbeitrag lohnt! Mein Appell an die Befürworter unter Ihnen: Sie entscheiden auch, dass der Dissens unter den Vermietern und der Tourist-Info beendet wird. Deshalb ist der Versuch, bis dahin noch die EBC Karte den Gemeinden aufs Auge zu drücken, nicht nur reine Zeitverschwendung, sondern wirtschaftlich eine groteske Posse die ihresgleichen sucht.

Es rächt sich, dass den Immenstaadern unseren durchdachten Vorschlag alternativ zur EBC vorzustellen, nicht genehmigt wurde. Stattdessen wurden wir bekanntlch herauskomplementiert. Jetzt sollten die Verantwortlichen, ganz besonders die Verantwortlichen des Kreistags öffentlich verpflichtet werden, den Versprechungen endlich Taten folgen zu lassen und nicht erst bis mit der Einführung einer gemeinsamen namentlich neutralen Gästekarte umgehend zu beginnen, damit die Kleinstaaterei und das damit verbundene Kirchturmdenken endlich der Vergangenheit angehört.

Sehr geehrte Damen und Herren,. Über Gastgeber der Gemeinden des nördlichen Bodenseeufers unterstützten uns dazu mit ihrer Unterschrift. Da wir uns eine ablehnende Haltung bzgl. Wir werden diesen offenen Brief deshalb auch zur Kenntnisnahme an die Fraktionsvorsitzenden des Bodensee Kreistags richten. Übrigens, die Besucherzahlen von werden immer noch geheim gehalten! Sie zahlten täglich 6,30 Euro Kurtaxe und wussten nicht warum. Erinnerungen an Gestank, Algenteppiche, Strassenbaustellen für Erdkabel und innerhalb von 8 Tagen zwei lautstarke Jugendveranstaltungen mit jeweils Hunderten Teilnehmern mit im Umkreis grölenden, betrunkenen Jugendlichen, Security Polizei und Krankenwagen.

Sie wagten sich an den betreffenden Abenden nicht aus dem Haus. Sie werden nie mehr wiederkommen. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir die Gemeindearbeit von Frau Sterk sehr schätzen und sie deshalb auch schon einmal im Forum unter "Lobenswert" erwähnt haben.

Fremdenverkehrsbetrieb Langenargen — Ergebnis Argumente, dass die Bürger verschiedene Einrichtungen mitbenützen dürfen sind ebenso nebulös wie das Argument der Zeitung, dass die Investitionen vor allem den Bürgern zugute kämen. Beides trifft mal mehr, mal weniger oder überhaupt nicht zu.

Der Münzhof, sicherlich eine Einrichtung, die vor allem dem Bürger zur Verfügung steht. Die Touristinformation, die primär für die Gäste und die Tourismusbetriebe arbeitet. Transparenz und Klarheit werden und müssen zu einer Akzeptanz der Bürgerschaft führen. Auch, wenn es schwerfällt, da man lieber über Rekorde in anderen Bereichen spricht. In Zusammenhang mit dem bevorstehenden Weggang des Langenargener Tourismusleiters thematisiert die Zeitung den kürzlich bekanntgewordenen Verlust in Höhe von 1 Million Euro im Geschäftsjahr Bisher rechtfertigte die Verwaltung die Verluste des Fremdenverkehrsbetriebes damit, dass die Bürger verschiedene Einrichtungen neben den Touristen mitbenützen dürften.

Dieses oft zu hörende Argument verkehrt die Zeitung ins Gegenteil und schreibt in der Ausgabe am Investitionen in diesem Bereich [Anm. Grund, die Dinge anhand der Zahlen und Fakten für , wie sie im Erfolgsplan aufgelistet sind, zu betrachten: Sieht man von der Touristinformation ab, dann ist anzunehmen, dass die anderen Einrichtungen tatsächlich vorwiegend den Einheimischen zur Verfügung stehen.

Transparenz und Klarheit an dieser Stelle zu schaffen, wäre einfach, wenn man wollte. Unbehagen bei den Bürgern würde weichen. Diese Verluste gleicht der Steuerzahler gerne aus, wäre da nicht das leidige Thema mit den —zum Teil tagesaktuell sich ändernden — Öffnungszeiten. Eine Erhöhung der Eintrittspreise würde manchen Bürger vom Besuch fernhalten, was wiederum schädlich für die Volksgesundheit wäre.

Dass knapp 19 Prozent bzw. Kurpark und Promenade sind pflegeintensiv. Natürlich können Veranstaltungen im Bereich des Parks und der Promenade als Volksbelustigung gesehen werden.

Zu fragen ist, ob und inwieweit der eine oder andere Veranstalter zu einer angemesseneren Kostenbeteiligung beitragen kann. Da könnte der Durchschnittsbürger Bauchschmerzen bekommen. Primär dient die Touristinformation dazu, Gäste und Tourismusbetriebe zusammenzubringen. Sollen diese Verluste durch den Steuerzahler ausgeglichen werden, weil Bürger beispielsweise Restaurants mitbenutzen dürfen oder Tourismusbetriebe Arbeitsplätze stellen? Fehlt nur das Argument, infolge zahlreicher Restaurantbesucher könnten die Wirtshäuser kosten- und preisgünstiger Mittag- und Abendessen anbieten sogenannte Skaleneffekte.

Oder wegen der Gewerbesteuereinnahmen? Gewerbesteuer zahlen auch andere, zum Beispiel produzierende Betriebe. Verluste einer Touristinformation, das wird auch in anderen Orten und auch unterschiedlich diskutiert. Zu lesen unter folgendem Link: Der Bootshafen ist mehr oder weniger ergebnisneutral. Die Tiefgarage wirft einen kleinen Gewinn ab. Das könnte sich ändern, wenn Sanierungsaufwendungen zu Abschreibungen führen.

Der Jahresabschluss ist noch nicht endgültig. Wie eingangs erwähnt, verlautete lediglich, dass der Verlust von geplant knapp Euro auf knapp 1 Million angeschwollen ist. Es sind sicherlich nur wenige Positionen, in denen der Anstieg der Verluste zu suchen und zu erklären ist. Es wird seitens der Gemeinde immer wieder betont, die Einrichtungen wie z.

Deshalb müsse man die Kosten anteilig berechnen. Die Stadt Tettnang und andere Orte bieten diesbezüglich weit mehr und erheben noch nicht einmal eine Kurtaxe. Für diese Orte ist ein gepflegter Park und ein Freibad eine Selbstverständlichkeit und hat zusätzlich einen Werbeeffekt. Wäre es da nicht angebracht, dass die Verursacher zur Kasse gebeten werden? Blindes Vertrauen Südfinder, Herr Hess ist dafür bekannt, dass er häufig Gemeinden mit einbezieht, die sich noch gar nicht endgültig zur Teilnahme an der EBC entschieden haben.

Was hat diese virtuelle Zahl von Herr Hess nennt das "Solidarität". Inzwischen wird sogar auch jeder Langenargener Bürger damit belastet, weil die 25 Cent für die DBT nach einem Gerichtsurteil nicht mehr von den Einnahmen der Kurtaxe genommen werden dürfen. Herr Hess verschweigt, dass nach zwei in Langenargen durchgeführten Studien bei jeweils Gästen herauskam, dass nur ca.

Das Gleiche galt auch für das Museum. Bei durchschnittlich 3 Tagen Aufenthalt war zeitlich auch nicht mehr drin! Fahrräder konnten sowieso nicht mitgenommen werden. Man kann auch nicht vorbuchen, sondern man muss am gleichen Tag vor Ort in Bregenz erscheinen und auf einen der Restplätze hoffen.

Der erhoffte Vorteil wird schon von den Fahrtkosten zu Nichte gemacht. Das bietet die dortige Walserkarte natürlich auch. Auf der Mainau war man von der Anfrage völlig überrascht und bat darum, sich in vier Wochen nochmal zu melden!

Von der Therme Meersburg war zu erfahren, dass überhaupt noch nicht feststeht, ob sie an der EBC teilnimmt! Die Fahrtkosten und die Zeit machen den Vorteil zu Nichte. Warum begreifen die Redakteure nicht endlich, dass man jede Aussage überprüfen sollte? Das wäre eigentlich eine Grundvoraussetzung für gutes journalistisches Handwerk.

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem alle schon immer dagegen waren und man sich fragt, woher denn die Zustimmung jener Mehrheiten von Touristikern, Bürgermeistern und Gemeinderäten zu einem Produkt kam, das Touristen wie auch Einheimische zu zornigen Menschen macht und Politiker in Erklärungsnot bringt.

Wenn sie im Südkurier öffentlich droht: Wenn sich jetzt erneut die Platzhirsche der Unterstützung durch Emporkömmlinge bedienen, ist es nicht das beste Fundament für eine erfolgreiche Zukunft.

Es ist jedenfalls noch nicht bekannt geworden, dass Heiligenberg und Frickingen dem Anschluss tatsächlich zustimmen. Mit dem öffentlichen Nahverkehr sind beide Orte nur schlecht erreichbar. Dass die Burg und Therme Meersburg angeblich zu den jetzt auf hochgerechneten Leistungspartnern gehören bedeutet nicht, dass die Teilnehmer bei ständig sinkenden Aufenthaltstagen wir sind bei 2,7 Tagen irgendeinen wirklichen Nutzen von der EBC haben. Aus Langenargen hört man Nachteiliges.

Bei einer Nachfrage erhielt man die Antwort, dass sie sich beide diesbezüglich überhaupt noch nicht entschieden haben. Warum hat der Fahrkartenverkauf beim Verkehrsverbund bodo abgenommen und werden mögliche Mehreinnahmen nicht stolz herausposaunt?

Der Umsatz bei verkauften Tageskarten ist rückläufig und eine Umsatzsteigerung durch die EBC scheint ausgeblieben zu sein. Der Buchungsrückgang war gerade bei den Vermietern von Ferienwohnungen deutlich spürbar, auch weil Gäste und es waren vornehmlich Stammgäste, die klar sagten, dass sie kürzer bleiben oder nicht mehr kommen.

Meine mehrfachen Anfragen wurden vom Kreistag nicht beantwortet. Dann gibt es da noch jene besonderen Bürgermeister und Kreisräte, mit der Hoffnung auf einen Karrieresprung, die seit Jahren jedem Defizitausgleich der DBT zugestimmt hatten und sich in diesen Tagen erneut der Frage stellen müssten: Wohin führt der Weg?

Daraus wäre ein kostengünstiges, europäisches Netzwerk entstanden, das die Menschen einander näherbringt, bequemes Fahren und ein einfaches, soziales Bezahlsystem möglich macht. Der derzeit bestehende Verkehrsvertrag läuft seit Dezember für sechs Jahre und kein Unternehmen hatte Interesse an nötigen Investitionen. So wurde weder Personal eingestellt, noch für die Erneuerung des Fahrzeugbestandes oder die Elektrifizierung das nötige Geld bereitgestellt.

Es ist Ursache allen Übels. Damit man Einheimischen moderne Zeiten versprechen kann, werden Planungen im Umfang von 3,8 Millionen in Aussicht gestellt und geschätzte Baukosten von Millionen Euro für die 70 Kilometer lange Strecke genannt. Dann haben die Triebwagen nur noch eine Restlaufzeit von zwei Jahren und die Fahrgäste dienen kostenlos als Versuchskaninchen.

Das Bundesland Niedersachsen hat für die Anschaffung von 14 neuen Alstom Zügen mit Brennstoffzellentechnik für jeweils ! Fahrgäste 81 Millionen Euro bereitgestellt, an denen sich der Bund mit 8 Millionen beteiligte. So müssen denn Einheimische und Touristen einen Tiefschlag nach dem anderen einstecken und leiden in unterschiedlichem Umfang, weil Touristen für zugefügte Schmerzen EBC gilt als Tagesticket für das Gesamtnetz nur 75 Cent bezahlen, während Einheimische für das gleiche Angebot mit derzeit 15,40 Euro zur Kasse gebeten werden.

Wir Fahrgäste haben deren Unfähigkeit schon erkannt und sie als Verantwortliche für das Bahnchaos, ausgefallene, überfüllte Züge und gereizte Stimmung unter den Fahrgästen identifiziert. Z um Wechsel des Tourismusleiters Mit Verlautbarung vom Kunden des Leiters eines Amtes für Tourismus, Kultur und Marketing , so die vollständige Dienstbezeichnung, sind die Touristen und die Tourismusbetriebe.

Der Tourismusleiter ist hierbei der Leistungserbringer, der dafür sorgt, dass Touristen und Tourismusbetriebe zusammenkommen. Philip Kotler, ein Altmeister des Marketings, definierte bereits vor Jahrzehnten, dass Marketing das Management der Austauschbeziehungen ist.

Wenn nun der Tourismusleiter bzw. Nutzenerwartungen werden immer und nur dann erfüllt, wenn die Produkt-, Kommunikations-, Preis- und Distributionspolitik optimal auf den Kunden abgestimmt sind. Eine oder mehrere Faktoren dieses sogenannten Marketing-Mixes waren offensichtlich weniger optimal. Da nützt auch das innovativste Produkt oder die neuere Dienstleistung nichts, wenn der Nutzen nicht richtig kommuniziert oder verstanden wurde. So einfach ist das und in diesem Spiel sind immer die Kunden der Schiedsrichter und nicht der Leistungserbringer.

Dass fehlender Rückenwind und mangelnde Wertschätzung seitens des Rathauses derart in die Öffentlichkeit getragen werden, ist sicherlich ein einmaliger Fall.

So verabschiedet man sich nicht von einem langjährigen Mitarbeiter. Sicherlich war in 13 langen Dienstjahren nicht alles schlecht. Wieder einmal, am Eine weitere Antwort von einem Kreispolitiker einer anderen Partei, der in keinem Fall genannt werden möchte, schrieb: Es fahren mehr Busse leer durch die Landschaft und bringen erhebliche Belastungen für Mensch und Umwelt mit sich.

Nicht nur die Touristen zahlen eine höhere Kurtaxe. Einheimische sind betroffen, wenn jeder Kilometer aus dem Haushalt des Kreises subventioniert wird. Das bedeutet für Studenten, die z. Warum in Immenstaad die TI für nahezu eine halbe Million Euro ausgebaut werden soll, obwohl alle Zimmer- und Informationsvermittlungen längst über beliebte Buchungsportale oder Eigenleistung der Vermieter stattfinden.

Hier zeigen wir Ihnen wie das funktioniert. In diesen Zügen können Sie Ihr Fahrrad mitnehmen. Ein paar Stimmen der Gäste: Fahrrad im Bus, das geht ja überhaupt nicht. Verdreckte und unpünktliche Züge. Das ist keine Werbung für euch. Wo habt Ihr die ausgegraben? Dass es so etwas noch gibt? Freiwillig sitzt da doch keiner rein. Wie soll ich das Fahrrad in den Zug bringen?

Bregenz hatte schöne Züge, mussten wir aber extra bezahlen. Ausstieg mit dem Fahrrad — deutsche Bahn oben rechts: Kopien waren nicht erlaubt. Die Gemeinde verzichtet nicht nur auf alle Rechte zur Vermarktung alles dessen, was mit der DBT zu tun hat, sondern sie ist auch ab Dann würde die Kurtaxe 3,65 Euro betragen, und damit würde Langenargen ohne adäquate Gegenleistung Spitzenreiter in Deutschland, wenn die Gemeinde weiterhin nicht bereit ist, ihre Grundtaxe von ursprünglich 2 Euro entsprechend zu reduzieren, was wohl kaum möglich sein wird.

Damit ist die Geldmaschine nicht mehr zu stoppen. Siehe Auszüge aus dem Originaltext oben! Die touristischen Rekordjahre finden vermutlich bei den Nachbarn statt. Warum wohl macht sich das Forum Langenargen die Mühe einer eindrucksvollen Fotodokumentation auch zu touristischen Themen?

Es ist der beste Glaube an das Gute und ein Manifest für einen attraktiven Urlaubsort. Da wäre es sinnvoll, hinzuschauen und Probleme anzugehen. Bei einer konstruktiven Kritik seitens der Lokalpresse könnte sich der Ort positiv entwickeln.

Dem bezaubernden Schloss Montfort, dem anmutigen Haus am Gondelhafen und reizvollen Landungssteg werden Frau Poimer und die TI im nächsten Jahr in höchsten Tönen lobend zwei weitere Leuchttürme hinzufügen können, ich meine die Bordeaux - roten Toilettencontainer. Aber reicht es, wenn die Toilettencontainer wohl parfümiert sind, der gesamte Ort aber, wegen Algenbelastung praktisch zum Himmel stinkt. Natürlich kenne ich die Problematik der Lobhudelei zum Gefallen unfähiger Politiker, nur was bleibt als Ergebnis: Der Buschfunk der Gäste warnt vor Urlaub in Langenargen, die Zahl der Übernachtungen sinkt und der finanzielle Aufwand pro übernachtenden Gast steigt überdurchschnittlich.

Die Abgabenlast übersteigt das Leistungsvermögen, gerade der ehrlichen Ferienwohnungsbetreiber oder Zimmervermieter, bis es nicht mehr lohnt zu vermieten. Die von Abgaben und Steuern verschonten Airbnb — Vermieter haben oft kein Interesse an Blumenschmuck oder Fegen vor der Haustür und es finden sich auch zunehmend fremde Mülltüten in der Landschaft, wie auch in nachbarschaftlichen Restmülltonnen.

Wer das wirtschaftliche Geschehen in der Gemeinde betrachtet, findet schnell den Grund für die steigende Wut der Nachbarn, weil sie nicht nur die Verluste des Tourismus ausgleichen müssen mehr als ein Million aus der Gemeindekasse , sondern auch nicht die geringste Verbesserung feststellen können, betrachtet man nur das Geschehen im ÖPNV Einheimische bezahlen 15,40 Euro für die Tageskarte, Touristen 1 Euro an die DBT.

Beide treffen sich am Bahnhof und warten auf die Bahn. Dazu kommen bei Einheimischen Wohnungsnot, steigende Mieten, und überhöhte Kinderbetreuungskosten. Eine Gleichmacherei ohne Grenzen ist das, wofür es von der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH ein Markenhandbuch gibt, das dafür sorgt, dass jede teilnehmende Gemeinde ihren individuellen Charakter verliert. Das hat nur einen Vorteil, dass man künftig auf die TI vor Ort verzichten kann, weil die Gästevermittlung über Internetportale erfolgt.

Ob es täglich je persönliche Kundenkontakte in der TI gab, kann man leicht prüfen. Dazu reicht ein Blick auf die Öffnungszeiten, verbunden mit dem Faktor 5 — 10 Minuten pro Kundenkontakt. Der Gast mit freier Fahrt ist schnell weg - oft ohne Rückkehr. Langenargens Tourismushimmel hat sich im Gegensatz zu anderen Seegemeinden deutlich verdunkelt.

Frau Poimer hat sich notgedrungen nun doch noch gemeldet und beschönigt, wie erwartet, und wie immer dem BM "wohl gesonnen" die kritische Situation.

Für sie ist der Tourismushimmel nur leicht bewölkt. Sicherlich haben die Gastgeber bei ständig mangelnder Auslastung ganz andere Vorstellungen. Langenargen hatte in der Tat ein Rekordjahr. Das hatten andere Gemeinden aber genauso. Der Unterschied ist nur der, dass die Konkurrenten weiter von Rekord zu Rekord eilen und Langenargen neidisch hinterher schauen muss.

Frau Poimer war schon im Vorfeld darüber informiert worden, und hat trotzdem wider besseren Wissens diese Desinformation bewusst an die Leser der SZ weitergeben. Die genannten virtuellen und nicht nachprüfbaren Zahlen kann man also getrost vergessen. Wie kann es sein, dass der BM und Herr Zodel behaupten, wir könnten uns nicht mehr Touristen erlauben?

Sollen die Restaurants deswegen ein Drittel Ihrer Mitarbeiter entlassen? Wurden die Gastgeber dazu gefragt oder sollen sie erneut entmündigt werden? Die Behauptungen der Herren Krafft und Zodel bezüglich des Overtourismus sind ein Schlag in das Gesicht der Kleinvermieter, für die bei einer minimalen Rente die jetzige Situation existenzbedrohend ist. Hätte Frau Poimer seine Behauptung überprüft, hätte sie feststellen müssen, dass in den ganzen Jahren bis bei den Ankünften nur von auf ein einziges Mal ein fast ähnliches Minus zu verzeichnen war, welches aber durch ein ca.

Das Erstaunliche ist aber, dass im Jahresrückblick die Jahre und als erfolgreich dargestellt wurden. Die Statistik der Gemeinde beruht auf den gewerblichen und privaten Vermietern zusammen. Anderweitig wären die Zahlen der Gemeinde geschönt. Die Gästezahlen zeigen im Diagramm seit 15 Jahren bis einen stetigen Anstieg. Fakt ist jedoch, dass die Entwicklung bereits im 2. Jahr im Vergleich zu anderen Gemeinden rückläufig ist, und das trotz eines Traumsommers Es wird betont, dass es sich trotzdem um das viertbeste je erzielte Ergebnis handelt.

Bei anderen Gemeinden ist es jetzt aber sogar das fortlaufend beste Ergebnis aller Zeiten. Das Ergebnis wurde von Frau Gemeinderätin Falch nicht "schlecht verkauft", wie der BM behauptete, sondern unbeschönigt und schonungslos dargestellt.

Man wollte ihr weismachen, dass nur die regionalen Städte die starken Wachstumsraten erzielt hätten. Ausgerechnet die Städte haben aber keine EBC! Ihr wurden von uns in diesem Zusammenhang einige Fragen gestellt, die sie leider immer noch nicht beantwortet hat. Wir bekamen nicht eine einzige Antwort. Ziehen Sie jetzt daraus Ihre eigenen Schlüsse! Diesbezüglich wurden auch einige andere ursächliche Gründe genannt.

Offensichtlich hatte man Angst, diesen wichtigsten Punkt anzusprechen. Zum Artikel von Frau Poimer. Nachdem die Gästezahlen seit stetig gestiegen sind, sind sie im Jahr stark gesunken und zwar unter den Stand von , entgegen dem bundesweiten Trend mit steigenden Gästezahlen z.

Warum nicht in Langenargen? Einige Gemeinden nicht nur Städte des westliche Bodensees erreichten sogar Zuwächse in 2-stelliger Höhe. Im Jahr hatten wir Langenargen hatte insgesamt Die gewerblichen Vermieter hatten ein Minus von Übernachtungen ca.

Landesamt , die Privaten dagegen ein Minus von 8. Angebotsbedingt gab es genügend Betten. Durch Wegfall von Betten hätten andere Vermieter davon profitieren müssen und eine bessere Auslastung vorweisen können.

Es ist schon interessant,dass der Tourismus z. In Langenargen wird die Aufenthaltsdauer immer kürzer. Kann es daran liegen, dass die Privatvermieter im Netz nicht mehr gefunden werden, bzw. Warum wollen so viele Vermieter nicht mehr mit der TI zusammenarbeiten.

Warum kommen immer weniger Vermieter zu den Versammlungen? Selbstverständlich steht es jedem Gastgeber frei, welches Portal auch immer er in Anspruch zu nehmen gedenkt.

Die TI scheint dabei allerdings zu übersehen, dass gerade für die Zimmer- und Ferienwohnungsvermieter durch die Provision der jetzt schon scharf kalkulierte Übernachtungspreis weiter zu Lasten dieser geht und damit zu einem unrentablen Hobby wird.

Auch hier bekommt man sofort Alternativen im gesamten Bodenseebereich präsentiert. Aber die DBT wird hauptsächlich von den Pilotgemeinden finanziert. Die Daten werden von den Vermietern eingelesen, von ihnen ausgedruckt und ausgegeben In den letzten Wochen habe ich mit vielen Privatvermietern gesprochen. Sie rechnen mit weiterhin sinkenden Zahlen für Obwohl Frau Poimer über die Hintergründe informiert war, ist sie mit keinem Wort darauf eingegangen!

Die Protagonisten der EBC sind nun verstummt. Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde die Veröffentlichung des Jahresergebnisses ganz nach hinten verbannt, als fast keine Zuhörer mehr anwesend waren. Die Ergebnisse für die ersten 8 Monate waren angeblich noch nicht verfügbar, und die Gemeinderäte glaubten das tatsächlich. Wir vom Forum waren jedoch längst durch die Veröffentlichung des statistischen Landesamtes informiert.

Den Gemeinderäten sei empfohlen, sich die Daten selbst einzuholen. Wir hatten bereits im Vorfeld auf viele Unstimmigkeiten, zum Beispiel das Weglassen der wichtigsten Daten hingewiesen, und auch Frau Poimer von der SZ entsprechend informiert. Diese katastrophale Negativentwicklung hat sie aber als dem Bürgermeister "immer Wohlgesonnene" in einen Konflikt bezüglich der Berichtserstattung gestürzt.

Sie zog es deshalb notgedrungen vor, die Leser der SZ im Dunkeln zu lassen. Zufriedenheit sieht anders aus! Brief an das Rathaus und an die TI Langenargen.

In diesem Jahr gab es gleich mehrere Dinge, die uns missfallen haben. Es wurde wohl von der Gemeinde Langenargen versäumt, das Seegras zu mähen, was es an vielen Stellen unmöglich machte, im See zu baden oder geschweige, den unerträglichen Gestank zu erwähnen. In anderen Gemeinden wurde dies gemacht und der Badestrand, bzw. Septemberwoche, bei herrlich warmem Wetter. Es gibt Urlauber, nicht nur Familien mit Kindern, die bei jedem Wetter ihre Bahnen ziehen, da besteht Handlungsbedarf z.

Wir alle zahlen ja eine Tourismusabgabe, was nicht wenig ist. Bitte bewerten sie diesen Brief als positive Kritik, um etwas zu ändern, sonst überlegt sich mancher Urlauber, noch einmal in Langenargen Urlaub zu machen. Leserbrief im Südkurier Keine Konsequenzen. September treffen Punkt für Punkt den Nagel auf den Kopf. Aber auch im Falle eines wirtschaftlichen Misserfolges, was als Konsequenz die Insolvenz zur Folge haben kann, die nicht durch den Steuerzahler aufgefangen wird, beziehungsweise nicht aufgefangen werden darf.

So sind die Spielregeln einer freien Marktwirtschaft. Darin liegt der eigentliche Skandal. Mit einem Negativ-Ergebnis von annähernd Dazu sind sie laut Paragraf 34 GG geradezu verpflichtet. Im Gegensatz dazu ist bei den Gastgebern der Gegenwert tagtäglich messbar zu erkennen.

Sie sind es, die ihre Buchungen über das Internet, über Reisemagazine etc. Sie sind es, die Leistungen zum Nulltarif, beispielsweise die Übernahme der Gast-Kurtaxe sowie deren Abführung an die Gemeinde übernehmen. Einen weiteren, nicht unerheblichen Kostenfaktor stellen die vielen kommunal betriebenen Tourist-Infos TI dar. Hier muss zu Recht die Frage erlaubt sein, wie ein siebenstelliger Betrag zum Unterhalt der TI gegenüber dem Steuerzahler gerechtfertigt werden kann, nachdem wesentliche Aufgaben der TI, um nur das Beispiel Wegfall der Zimmervermittlung zu nennen, weggebrochen sind.

Die Gastgeber und nicht die Touristinformationen sind es doch, die den direkten Kontakt zum Gast haben und damit deren Wünsche und Anregungen aufnehmen. Zu Recht verweist der Ferienwohnpark-Betreiber auf eine Politikwirtschaft, welche den Irrweg und damit die ganze Hilflosigkeit des Landrats darin widerspiegelt. Es wird deshalb höchste Zeit, dass diesem planlosen, nicht enden wollenden Spuk endlich ein Ende bereitet wird.

Und sich bei den Kreistagswahlen im Frühjahr Bürger und Bürgerinnen aufstellen, frischen Wind in den Kreistag bringen, sich mutig und verantwortungsvoll den Themen stellen, die für das Gemeinwohl der Bürger und Bürgerinnen hilfreich sind und die vor allem im Umgang mit Geldern der genannten Steuerzahler umzugehen verstehen. Herbert Maerz, Uhldingen-Mühlhofen Zum Leserbrief einer Hamburgerin in der SZ. Wie recht sie hat! Wir haben uns geschämt! Wir sind gestern mit einem thailändischen Ehepaar entlang der Hafenmauer gegenüber dem Altenheim und dem Hotel Engel entlanggelaufen und sahen die völlig verdreckte Bucht.

Sie berichteten, dass man mitten in Paris an der Seine eine schmuddelige Ecke gesäubert und mit Meeressand aufgefüllt habe. Sie wunderten sich, dass man hier noch nicht auf diese Idee gekommen ist. Ihnen fielen auch sofort die Unzahl an Bänken und Schildern auf. Sie hatten so etwas auf ihren vielen Reisen noch nie gesehen. Sehr lobenswert fanden sie aber die Malerecke. Der Augsburger Bischof Walter Mixa ist sich sicher: Unser Land braucht vor allem stärkere finanzielle Hilfen für Mütter und Familien, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selbst erziehen wollen.

Besonders alleinerziehende und finanziell schlechter gestellte Mütter haben derzeit keine echte Wahlfreiheit zwischen eigener Kindererziehung und Berufstätigkeit.

Ein solcher häufiger traumabedingter Zusammenhang ist bezüglich der Borderline-Persönlichkeitsstörung wissenschaftlich nachgewiesen und wird u. Er ist aus der Liebe zu unserem sozialistischen Vaterland geboren und gibt uns Kraft, alles für seinen Schutz und seine Verteidigung zu tun" Karl Heinz Freitag: In diesem Staat werden ständig grundlegende Rechte und Freiheiten des Menschen verletzt, um die kapitalistische Klassenherrschaft zu erhalten" Staatsbürgerkunde 7, Berlin Ost , S. Klasse, Berlin Ost , S Ganze Generationen wurden um Lebensglück und Freiheit betrogen, wurden der Arbeit entfremdet und jeder demokratischen Tradition und Erfahrung beraubt.

Wer ist ein Feind? Vermittlung des Feindbildes im Kindergarten ,Böse Menschen sind Faschisten; wollen Krieg; sind habgierig und reich; sind Grafen; überfallen ein anderes Land; rauben, zerstören Häuser, töten; wollen nicht lernen! Philosophisch-pä dagogische Probleme des Freund-Feind-Bildes Sei jetzt mein Freund, sei mein Gefährte, führe die Hand an meinem Schwerte.

Kehre in meine Feder wieder, werde das Lied jetzt aller Lieder. Die vorangegangenen Zitate und besonders das vorstehende Gedicht sprechen für sich. Wir sehen das anders: August - Bau der Berliner Mauer. Was Sollte in der DDR verteidigt werden?

Eine kaputte Umwelt und marode Infrastruktur! Kein Orgasmus fürs Auge wo die Seele auftanken konnte. Das Gebiet des ehemaligen Uranabbaus erstreckt sich über zwei Bundesländer: Aufgabe des MfS war es, den Uranabbau streng geheim zu halten. Ziel der Stasi war es auch zu verhindern, dass auftretende Umweltprobleme des Uranbergbaus an die Öffentlichkeit drangen. Nicht die für die Umweltverschmutzung verantwortlichen Funktionäre gerieten in das Visier der Staatssicherheit, sondern Bürger, die sich dagegen zur Wehr setzten.

Im Ronneburger Erzfeld, das einst eine Ausdehnung von 73,4 Quadratkilometern hatte, sind zwischen und insgesamt Riesige Abraumhalden und radioaktive Schlammteiche gehörten zum Erbe, das die bundeseigene Sanierungsgesellschaft Wismut GmbH übernahm.

Zehn Jahre nach Gründung der Gesellschaft am Dezember waren mehr als Hälfte der Altlasten beseitigt. Honeckers Geheim-Bunker war 7.

Militärische Stärke des Landes soll gegenüber dem kapitalistischen Feind im Westen demonstriert werden. NVA-Militärparade mit Mittelstreckenraketen am 1. Mai in Ost-Berlin. Warschauer Pakt, was aber falsch ist schützte sie den Frieden und die sozialistischen Errungenschaften.

Zur Sicherung der Grenzen, speziell der Grenze zu den Westmächten oder der innerdeutschen Grenze, wurden die Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Republik eingesetzt. Danach bestanden die Aufgaben der Grenztruppen in: Wir lebten in ständiger Angst und wurden durch den Mauerbau in ein Getto eingeschlossen das wir nur über eine Interzonenautobahn nach Westdeutschland verlassen konnten.

Die Durchreise dauerte teilweise bis zu 24 Stunden. Wie eine solche Machtdemonstration aussehen konnte, hat Prag oder der Volksaufstand gezeigt: Reformpolitiker innerhalb der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei hatten versucht, dem Land einen "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" zu schaffen.

In der Nacht zum Junge Menschen in Deutschland orientieren sich vor allem an ihren Eltern. Es wird über Generationen hinweg vermittelt. Weiter mit "Berichte und Kommentare aus Ost-Deutschland" Ob DDR oder Nazi-Deutschland, - die einen haben gelitten, die anderen wollen nichts davon bemerkt haben.

Deren Leichen wurden einfach im Grenzstreifen verscharrt. Sogar Frauen und Kinder sollten erschossen werden. Giftmorde beim Sex, mit Tampons während der Menstruation, in der Sauna. Selbst Babys waren nicht sicher. Die Stasi war ein normaler Geheimdienst, die Alliierten bauten die Mauer: So extreme Ergebnisse hatten die Forscher nicht erwartet: Deutschlands Jugend braucht dringend mehr Aufklärung.

Dieser Staat hatte allerhand Vorteile: Er schützte die Umwelt , fast alle gingen studieren. Die Ergebnisse für die Berliner Schüler sind nun ausgewertet. Zwar ist die Mehrheit der Schüler korrekt informiert - doch die Antworten vieler Schüler zeugen von diffusen Geschichtskenntnissen und von krassen Fehleinschätzungen über die DDR. Offenkundig wussten sie es einfach nicht besser: Wer nach oder um geboren wurde, bezieht sein Wissen aus Erzählungen der Freunde und Verwandten, vielleicht aus den Medien — aber nicht aus dem Schulunterricht.

Fast 50 Prozent aller befragten Schüler gaben an, dass die DDR im Unterricht "zu wenig" behandelt werde, weiteren rund 20 Prozent ist sie in der Schule noch "überhaupt nicht" begegnet. Nimmt man diese beiden Zahlen zusammen, haben sieben von zehn Schülern unter 17 in der Schule selten oder nie etwas über die DDR gelernt. Aber das Nicht-Wissen über den Diktatur-Charakter hat uns überrascht". Im Osten Berlins waren viele Schüler nicht imstande, klar zwischen Demokratie und Diktatur zu trennen: Nur knapp jeder Zweite weist dort die Aussage zurück, die DDR sei doch keine "Diktatur gewesen, sondern die Menschen hätten sich nur wie überall anpassen" müssen.

Viele Ostdeutsche würden in der Erinnerung tatsächliche oder vermeintliche sozialen Errungenschaften der DDR überzeichnen. Weil diese Erwachsenen für viele Schüler die entscheidende Wissensquelle seien, falle das Ergebnis der Studie entsprechend aus. So stimmen drei Viertel der Ostberliner Schüler dem Statement zu, dass "der Staat die Löhne bestimmen" soll - was übrigens im Westen auch jeder Zweite findet.

Die Forscher setzen in der Studie den trockenen Fakt entgegen: Der Weg bis zur Einheit. August Thema Flucht über Ungarn August Thema Prager Botschaft September Thema Montagsdemos Oktober Thema Der Mauerfall 9. Thema Freie Wahlen März Thema Währungsunion Juli Thema Wiedervereinigung Oktober Skurril werden die Einschätzungen der Schüler zum Thema Umwelt: Sogar im Westen glauben das 22 Prozent. Haben die Alliierten die Berliner Mauer gebaut?

Mehr als 40 Prozent von ihnen wussten nicht, in welchem Jahr die Berliner Mauer gebaut wurde. So fragten die Wissenschaftler auch nach der Todesstrafe. Die Schüler sollten zuordnen, wo Menschen von Staats wegen getötet wurden. Insgesamt 18 Wissensfragen wurden gestellt. Auch die Stasi wird von vielen Schüler in einem milden Licht gesehen. Grundsätzlich lässt sich der traurige Schluss ziehen: Hallo, ich bin Christian M, geboren im Erzgebirge. Als Klaus Schroeder und sein Team Kontakt zu den Schulen aufnahmen, hätten einige Lehrer vor allem im Osten sehr unwirsch reagiert, sagt er: Liegt es etwa daran, dass ostdeutsche Lehrer die DDR verherrlichen?

Denn während " Margot Honeckers willfährige Erben " zu Beginn der neunziger Jahre noch echte Bereitschaft zum Neuanfang gezeigt hätten, sei dies inzwischen vorbei: Mein Video "Befreiung" ist meine ganz persönliche Botschaft an Sie! Und wenn wir Menschen mit Fakten kommen , kommen wir ihnen schnell zu nah. Fraglich sei oft nur, wie sich die Lehrer daran halten: Zudem sei die Lehrerfortbildung regionalisiert, jeder Bezirk könne sich selbst organisieren.

Die Folgen im Ostteil der Stadt verwunderten sie darum nicht. Gegen diesen Vorwurf wehrt sich Schroeder energisch: Für ihn gibt es vor allem eine Konsequenz aus seiner Studie: Wir brauchen den Mut, die DDR als das zu benennen, was sie war: Ich beobachte hier seit einiger Zeit den Fernsehsender "mdr" und muss feststellen, dass die Sendungen sehr DDR-lastig sind und nur selten der Aufklärung dienen.

Mehr als die Hälfte 54,4 Prozent kannten das Jahr des Mauerbaus nicht. Haben sie in der DDR gewohnt? Unsere Informationsquellen bestand nicht nur aus dem DDR-Fernsehen sondern aus weit über internationale Zeitschriften, Fernseh- und Rundfunksender.

Die Aktion war nach der westdeutschen Sendeanlage Ochsenkopf nahe der innerdeutschen Grenze benannt, die auch explizit nach Ostdeutschland sendete. Westliche Fernsehsender hatten, wenn sie nicht mittels Störsendern gestört wurden, auf Grund der Erdkrümmung nur eine Reichweite von max. Darüber hinaus war nur noch das DDR-Fernsehprogramm zu empfangen. Die Nachrichten der Aktuellen Kamera hörte sich scherzhaft in etwa so an: Die kapitalistischen Kriegstreiber der BRD haben Besonders deutlich wurde der mit der Muttermilch eingetrichterte Hass gegen die Westler nach dem Mauerfall und wird mit den Wahlergebnissen bestätigt.

Handvermittlung , wurde zu DDR-Zeiten nur unwesentlich verändert. Im Notfall stand häufig erst im nächsten Ort ein Telefon zur Verfügung. Bis dann tatsächlich die Rettung eintraf dauerte es meistens mehrere Stunden. Bis zu Meter konnten mit dem Feldtelefon überbrückt werden. Schwer behindert wurden durch die Leitungsknappheit diejenigen, die auf dem Gebiet der DDR eine funktionierende Wirtschaft aufbauen wollten.

Das Soforthilfeprogramm der Bundespost für Volumen: Insgesamt 55 Milliarden Mark hat dann die Bundespost bis ausgeben, um dem Telekom-Entwicklungsland eine moderne Infrastruktur zu verpassen. Ich glaube also, dass nur wenige DDR-Bürger in der Lage sind, wirklich objektiv über ihr eigenes Land zu berichten, sondern nur über ihr eigenes ummittelbares Umfeld.

Wir West-Berliner lebten in unserem Getto in ständiger Angst. Wir haben den Bombenhagel im zweiten Weltkrieg überlebet. Hunger und Angst war unser ständiger Begleiter. Wir haben Hunger Durst und Kälte verspürt und konnten während der Berlin-Blockade , Juni bis Mai nur durch unseren zähen Durchhaltewillen und die Unterstützung der Westmächte mit der Luftbrücke am Leben gehalten werden. Mit dem Bau der Mauer wurden 2,5 Millionen West-Berliner in ein Getto eingeschlossen das sie nur über eine Interzonenautobahn oder per Flug nach Westdeutschland verlassen konnten.

Die Durchreise über die Interzonenautobahn dauerte teilweise bis zu 24 Stunden. Je nach politischer Wetterlage waren die Kontrollen entwürdigend und Schikanös. Ihnen sollte das MfS folgen, das bereits detaillierte Pläne für die Bildung von Kreisdienststellen und die politische Machtübernahme in der eroberten Stadt entwickelt hatte. Ziegel vielen von den Dächern und Fensterscheiben gingen dabei zu Bruch.

Nach Angaben des Bundesministeriums für gesamtdeutsche Fragen wurden seit mehr als Mit dem Panzer durch den Todesstreifen. Sowjetische Militärflugzeuge werfen in den Luftkorridoren von und nach West-Berlin Stanniolstreifen ab, um den Funk- und Radarverkehr westlicher Passagierflugzeuge zu stören. Das will der Osten nicht hinnehmen. Auf die Sekunde genau um Weitere Wellen folgen im Minutentakt.

Die Jäger fliegen knapp unter der Schallgrenze: Ein klarer Bruch des geltenden Vier-Mächte-Abkommens. Ein Spiel mit dem Feuer. Wäre eine Maschine über West-Berlin abgestürzt, das hätte unter Umständen viele Tote und einen militärischen Flächenbrand bedeutet. Sofort nach ihrem Flug bekommen die 5 Piloten eine Auszeichnung. Die Westmächte sehen darin keinen Versuch, einen Weltenbrand zu entfachen. Im Gegensatz zur bisher verbreiteten Auffassung zeigen neue Forschungen, dass Breschnew entgegen der DDR-Forderung ein militärisches Eingreifen zu verhindern versuchte und bis zuletzt an die Möglichkeit einer politischen Lösung glaubte.

Das Prager Experiment soll gewaltsam beendet werden. Ulbricht tritt als Scharfmacher auf, sieht in der Politik der Reformer eine Wiederherstellung des Kapitalismus und fordert entschieden die umgehende militärische Niederschlagung der Reformbewegung. August konzentrieren sich über Seit einigen Wochen Die Bundeswehr war nach meiner Kenntnis bis zum Mauerfall nie an einem Kriegseinsatz beteiligt!

Dass wir auf der Seite des Rechts und des Friedens stehen, macht uns stolz. Und die Nationale Volksarmee singt sich ein Loblied: Der Klassenfeind, er wurde frech. Doch das war Spekulantenpech,. Weil unsre Köpfe klüger sind,. Da weht ganz schnell ein frischer Wind. Dokument Zitat aus dem Dokument v. Unterzeichnet von Hoffmann Armeegeneral: Originalton vom Aufstand in Prag am August und letzte Worte des Tschechischen Senders.

Die Sicherheitskräfte im Irak wurden vom MfS ausgebildet! Wir mussten mit ansehen wie nicht nur an der Mauer, sonder auch an den Grenzen der sozialistischen "Bruderländer" die SED-Führung Jagd auf "Republikflüchtlinge" machte. Deren Leichen wurden dann einfach im Grenzstreifen verscharrt. Es war der Verleger Axel Springer, dem es im Frühjahr gelang, den neuen Bundesminister für gesamtdeutsche Aufgaben, Rainer Barzel, für dieses Unternehmen zu gewinnen.

Bundeskanzler Adenauer, so Barzel, "überlegte nicht eine Minute" und stimmte zu. Von ursprünglich geplanten 1. Zu diesem Zeitpunkt hatte man sich bereits auf einen anderen Abrechnungsmodus verständigt. Es floss nicht mehr Bargeld, sondern Häftling gegen Ware mit einem Gegenwert von Liste finanzielle Leistungen an die DDR. Fakt ist, wenn die West-Berliner nicht durchgehalten hätten, dann gäbe es Heute keine Bundesrepublik sondern nur eine Deutsche Demokratische Republik.

Fakt ist auch, das jeder 6. Chronik oder Trojaner - Die heimliche Waffe des Ostens!? Später rollten aus allen Richtungen bewaffnete Kräfte und schweres Kriegsgerät in die Stadt. In Ost-Berlin wurden die Grenzübergänge geschlossen.

Überall waren Polizei und zivile Sicherheitskräfte. Gegen Abend kommt es, obgleich die Demonstranten rufen: In dieser Nacht werden in Berlin Demonstranten verhaftet. Auf einer Pressekonferenz teilt das Politbüromitglied Schabowski mit: Alle Kontrollen werden eingestellt: Nach Angaben der "Arbeitsgemeinschaft November In der Volkskammersitzung am Das noch Ende November von Bundeskanzler Kohl vorgelegte 10 Punkte Programm und damit projizierte schrittweise Annäherung der beiden Staaten über einen Zeitraum von ca.

Angesichts der anhaltenden Ströme von Übersiedlern sahen sich die Verhandlungsführer zu raschem Handeln gezwungen. Die Westberliner hatten inzwischen viele Flüchtlinge bei sich aufgenommen und die vom Westberliner Senat zur Verfügung gestellten Wohncontainer, Campinganhänger, und Turnhallen waren überbelegt. Wiedervereinigung der Stadt Berlin; Einwohnerzahl: Bundeshauptstadt ist Berlin, Regierungs- und Parlamentssitz vorläufig noch Bonn.

Ostdeutsche befürchten Benachteiligungen und es entbrennt eine hitzige Debatte um den Parlaments- und Regierungssitz des geeinten Deutschlands. Im Ergebnis werden die Umzugskisten gepackt und es geht von Bonn nach Berlin. In den kommenden Jahren wird der Umzug mindestens fünf Milliarden Euro kosten. Jede ausgegebene West-Mark wurde von den alten Bundesbürgern erwirtschaftet und war somit für den Osten geschenktes Geld.

Das Tat er nicht. Von diesen Milliarden DM wurden 60 Milliarden 1: Je nach Alter konnte man 2. Alles, was darüber hinaus ging, musste im Verhältnis 2: Durch den Solidarpakt sind bis sind 1. Korrekterweise müssen hier aber noch der Transfer von immaterielle Werte, wie z. Firmen hinzugerechnet werden, die mit unloyalen Steuervorteilen von West nach Ost gelockt wurden und damit in der Leistungsbilanz West ein erhebliches Loch gerissen haben.

Pro Kopf durften lediglich 60 Reichsmark eins zu eins in die neue Währung umgetauscht werden - 40 Mark sofort, 20 Mark nach zwei Monaten. Zum zweiten Mal innerhalb einer Generation, gerade einmal 25 Jahre nach der Hyperinflation von , verloren deutsche Sparer fast ihr gesamtes Vermögen. Wer Reichsmark auf der hohen Kante hatte, sah sein Erspartes durch den Währungsschnitt auf überschaubare 26 D-Mark geschrumpft; wer nur Reichsmark hatte sparen können, behielt davon gar nichts übrig.

Immobilen oder andere Werte die als Startkapital hätten dienen können, waren weitgehenst zerstört oder nicht mehr vorhanden. Dies ist viel, wenn man sich in die Lage einer westdeutschen Durchschnittsfamilie versetzt. Wäre Ostdeutschland ein eigenständiger Staat, stünde er wegen dieses chronischen Leistungsbilanzdefizits schon unter Kuratel des Internationalen Währungsfonds.





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