GAWELA Garderoben-/Werkstatt-/Lagereinrichtungen

Feuerwehr Grefrath Neuss Das Gebäude besteht aus zwei Baukörpern. Der zweigeschossige Massivbau beinhaltet die Umkleide- und Duscheinheiten, sowie Aufenthalts- und Schulungsräume, Küche und Büro.

Auch die Rückfahrt blieb spannend und nichts wurde ausgelassen: Die Grundschule schickte 50 Kinder ins Rennen, einige Klassen waren sogar mit mehr als 10 Läufern vertreten. Eine besondere Attraktion waren die Kletterfelsen und die frei laufenden wilden Ponies. Und was ist geplant, wollten sie wissen, wobei die energetische Sanierung des Schulhauses ansteht, die Digitalisierung und unter anderem Investitionen in die Kläranlage. Diverse Life Projekte unterstützt auch mit Geige und Gesang.

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Wie Rektor Norbert Högemann berichtete, werden an der Schule zurzeit Kinder in 18 Klassen inklusive Schulkindergarten unterrichtet. Die Unterrichtsversorgung liegt bei ,6 Prozent. In sechs Betreuungsgruppen, in denen die Jungen und Mädchen der ersten und zweiten Klassen auf Wunsch der Eltern jeweils für eine Stunde nach Unterrichtsschluss betreut werden, sind Kinder untergebracht.

Zurzeit unterrichten 20 Stammlehrkräfte an der Grundschule. Hinzu kommen eine Abordnung aus Varrelbusch-Falkenberg, zwei Anwärterinnen sowie eine Kraft für den herkunftssprachlichen türkisch und islamkundlichen Unterricht. Somit gehören inklusive der acht pädagogischen Mitarbeiterinnen 34 Personen zum lehrenden Personal. Ein Schwerpunkt im Sprachförderunterricht gilt den zahlreichen Kindern mit Migrationsunterricht.

Hierfür stehen zusätzliche Stunden zur Verfügung. Im kommenden Jahr wird die Schule um einen Werkraum, einen Materialraum, zwei Klassen- und drei Kleingruppenräume erweitert.

Da seit längerem akuter Raummangel besteht, wurden für die Übergangszeit zwei Container aufgestellt. Hier habe die Schule von den Leistungen der Kinder her weit über dem Landesdurchschnitt gelegen.

Rege diskutiert wurde unter den Elternvertretern die Frage nach der möglichen Einführung eines Ganztagsangebotes. Sie wird von Jürgen Tabeling vertreten von rechts. Verabschiedet und für ihre langjährige Mitarbeit geehrt wurden Wigbert Grotjan und Elke Meyer von links.

Wigbert Grotjan als Elternratsvorsitzender erneut gewählt Die Mitglieder des Gesamtelternrates der Katholischen Grundschule Garrel haben Wigbert Grotjan erneut einstimmig zu ihrem Vorsitzenden gewählt.

Sein Stellvertreter ist für die nächsten zwei Jahre Jürgen Tabeling. Rektor Norbert Högemann informierte, dass zurzeit Kinder im Schulkindergarten und in den 17 Klassen der Einrichtung unterrichtet würden. Der dritte Jahrgang werde fünfzügig, alle anderen vierzügig geführt. Dem Lehrkörper gehörten 25 Lehrkräfte an. Hinzu kämen acht pädagogische Mitarbeiterinnen für den Vertretungsunterricht und die Betreuung der Kinder des ersten und zweiten Jahrgangs nach Ende des regulären Unterrichts.

Die Unterrichtsversorgung sei gut. In letzter Zeit kämen verstärkt Kinder aus osteuropäischen Staaten ohne Sprachkenntnisse in die Schule, erläuterte der Schulleiter.

Zusätzliche, teilweise über das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung finanzierte Förderstunden würden für diese Kinder organisiert. Weitere Hilfe habe die Landesschulbehörde zugesagt. Von Eltern und Lehrern überarbeitet worden sei die Erziehungsvereinbarung, die jeweils von Kindern, Eltern und Lehrkräften unterzeichnet wird. Gut angenommen werde auch in diesem Halbjahr das vielseitige Nachmittagsangebot. Insgesamt nähmen rund Kinder an 19 unterschiedlichen Aktivitäten teil.

Positiv bewertete Högemann, dass das neue Verkehrskonzept im Bereich der Schule vom Landkreis und von der Gemeinde endgültig genehmigt worden sei. Elke Meyer schied nach sieben Jahren aus. Erst der Besuch der Verkehrssicherheitskommission des Landkreises brachte die Wende. Berichtet wurde über die Eckdaten des Schulbetriebes: Zum lehrenden Personal zählen neben 24 Lehrkräften auch ein Türkischlehrer, eine Katechetin für den evangelischen Religionsunterricht sowie acht pädagogische Mitarbeiterinnen.

In sieben Betreuungsgruppen für die ersten beiden Jahrgänge werden nach dem Unterricht Kinder betreut. Ein Renner ist seit mehr als vier Jahren das unter der Trägerschaft des Fördervereins organisierte Nachmittagsangebot: Insgesamt rund Kinder nehmen an 20 Veranstaltungen und Kursen in elf verschiedenen Angeboten teil. Unzufrieden zeigten sich die Eltern mit einer Informationsveranstaltung zur Einführung einer Oberschule mit gymnasialem Angebot in Garrel: Zu viele Fragen seien offen geblieben und die in erster Linie betroffenen Haupt- und Realschule sowie die Elternschaft seien offensichtlich zu spät mit "ins Boot" genommen worden.

Elternrat der Katholischen Grundschule tagte — 40jähriges Bestehen im kommenden Jahr. An der Katholischen Grundschule in Garrel wird den Kindern zusätzlich zum regulären Unterricht ein umfangreiches Angebot an Arbeitsgemeinschaften und kreativen Beschäftigungsmöglichkeiten vorgehalten. Auf der konstituierenden Sitzung des Elternrates wurde den Mitgliedern auch eine detaillierte Jahresplanung vorgestellt.

Das Schuljubiläum soll vom Dass aber nun ausgerechnet die Gewerbehalle Siekhöhe trotz ihrer vielfachen Mängel weiterbetrieben werden soll, ist ein Skandal. Die Siekhöhe ist ein Exempel für die Zumutungen, denen Menschen in Gemeinschaftsunterkünften ausgesetzt werden: Im Gebäude selbst gibt es kaum Tageslicht, Zimmerdecken fehlen und es herrscht ein baulich bedingter konstant hoher Lärmpegel.

Ergänzt wird die unzureichende Architektur durch ein repressives System von Überwachung und Fremdbestimmung. Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben der Stadt Göttingen wird durch die extreme Randlage und mangelhafte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zusätzlich erschwert.

Es gibt keinerlei Nachbarschaft wie an anderen Unterkünften, die diese Probleme solidarisch auffangen könnte. Die bisherigen Proteste gegen die Siekhöhe waren nicht umsonst: Auch wenn die Stadtverwaltung noch ihren Weiterbetrieb vorsieht, besteht jetzt die Möglichkeit, Druck aufzubauen, die breite Ablehnung dieser Unterkunft deutlich zu machen und auf die Durchsetzung unserer Forderungen zu dringen.

Deswegen werden wir am Samstag, dem Im Göttinger Stadtgebiet ist die Siekhöhe sicher das herausragende Beispiel für eine menschenunwürdige Unterbringung. Auch wenn die Zustände dort mit Abstand am schlimmsten sind, stellen Sammelunterkünfte generell keine geeignete Form der Unterbringung dar.

Ihre Einrichtung ist das Ergebnis einer politischen Praxis, die nicht von den Bedürfnissen der Geflüchteten ausgeht, sondern auf Kontrolle, Isolation und Abschreckung setzt. Unterschriftenliste zum Ausdrucken, Ausfüllen ohne Adresse, nur mit Postleitzahl und Unterschrift und bis Samstag, Ratsmitglied Harms Grüne lt. Protokoll im Sozialausschuss vom 9.

Zellenbelegung mit offener Decke. Fotos von den Infoständen des Vernetzungstreffen der freiwilligen Initiativen zur Unterstützung von Geflüchteten während der Kulturenmesse des Integrationsrates am Der Ausschuss wurde am Nach der Kritik, dass in der Halle das Licht zentral gesteuert würde und bis 22 Uhr hell sei, bat Broistedt den Vertreter des Siekhöhenbetreibers im Publikum er solle erklären wie das mit dem Licht in der Siekhöhe sei und der meinte dann: Die Kritik an den offensichtlichen Mängeln der Massenunterkunft wurde entgegengehalten, naja dem einen gefiele es und jemand anderem nicht - das könne man nicht generell sagen.

Und das Lärmproblem wurde vom Ausschussvorsitzenden damit kleingeredet indem er behauptete, da sei ein Trommelkurs gewesen und man habe in der Halle nichts gehört. Es geht wohl kein Weg daran vorbei, dass von unabhängiger Seite eine professionelle Bewertung der Halle vorgenommen wird bei der u. Immerhin hat die Kritik u. Broistedt meinte dazu, eigentlich hätte das die Verwaltung auch ohne weitere Diskussion entscheiden können, aber man habe sich dafür entschieden, das in den Ausschuss zu bringen und zu diskutieren.

Massenunterkünfte schliessen - aber die Siekhöhe zuerst! Die Siekhöhe, eine Lagerhalle die als Notunterkunft eingerichtet wurde jedoch soll weiter genutzt werden! Bei der Abwägung von Vor- und Nachteilen der Unterkünfte werden die Belastungen der Flüchtlinge in der Siekhöhe seitens der Verwaltung völlig ignoriert.

Die Einrichtung einer Bushaltestelle wurde von der Stadt und vom Rat abgelehnt. Der permanente Lärm in der Halle erlaubt dort kaum zur Ruhe zu kommen, weil über die offenen Decken der Kabinenabtrennungen alle Geräusche der Halle zu hören sind.

Die Flüchtlinge dürfen dort nicht selbst kochen, nicht selbst waschen etc. Weil man sehr viele Flüchtlinge erwartet hatte, das Lager Friedland überquoll schuf man in Eile diese Halle als Notlösung. Auch die offiziellen Vertreter der Stadt meinten damals noch, das sein keine glückliche Lösung. Die Forderung ist nun, dass die Siekhöhe geschlossen wird, die Flüchtlinge schnellstmöglich in dezentralen Wohnungen untergebracht werden , zu möglichst viel Eigeninitiative angeregt werden und jene, die besondere Betreuung brauchen in entsprechend fürsorglicheren Unterkünften betreut werden.

Geflüchtete aus Ländern, die zu "sicheren Herkunftsstaaten" erklärt wurden, müssen die gesamte Dauer des Asylverfahrens in Ankunfts- und Rückführungszentren ARE verbringen und werden mit Sachleistungen statt Bargeld versorgt.

Durch die sogenannte "Residenzpflicht" ist ihr Aufenthalt auf den Bezirk der Ausländerbehörde beschränkt. Abgeschottet von der Öffentlichkeit und in menschenunwürdigen Zuständen untergebracht, wird ein beschleunigtes Asylverfahren durchgeführt, das inklusive Rechtsmittelfristen nur drei Wochen dauern soll. Zugang zu rechtlichem Beistand und Sozialberatung ist so kaum möglich, zumal Hilfsorganisationen der Zugang zum Lager verwehrt wird.

Die medizinische Versorgung ist ebenfalls eingeschränkt, wie auch der Schulbesuch für schulpflichtige Kinder. Dagegen richtet sich unser Protest". Derzeit wird bereits wieder über eine Ausweitung der Liste der sogenannten sicheren Herkunftsstaaten diskutiert, die auf Betreiben der CSU bereits in den letzten Jahren um die Westbalkanstaaten ergänzt wurden.

Die politische Strategie dabei ist offensichtlich: MigrantInnen abschrecken und immer mehr Menschen aus dem regulären Asylverfahren drängen. Aufruf zur Kundgebung am 9. Vernetzungstreffen der freiwilligen Initiativen zur Unterstützung von Geflüchteten: An der Notunterkunft Siekhöhe will die Verwaltung aber trotz der vielfältigen Kritikpunkte festhalten. Dabei ist die Siekhöhe genau die Unterkunft, die die schlechtesten Bedingungen für ein selbstbestimmtes Leben und die gesellschaftliche Teilhabe von Geflüchteten bietet.

Am Dienstag, den 9. Mai , tagt der Sozialausschuss der Stadt Göttingen. Deshalb werden wir, Geflüchtete und Aktive in der Flüchtlingsarbeit, uns am Dienstag um Die von goest gewählte Überschrift entsprach nicht der Intention der Pressemitteilung, vielmehr sollte zum Ausdruck kommen, dass alle Massenunterkünfte geschlossen und die Menschen in dezentralen Wohnungen untergebracht werden sollen.

Zuallererst soll die Siekhöhe geschlossen werden]. Alle Massenunterkünfte schliessen, die Siekhöhe zuerst. Erklärung vom Vernetzungstreffen der freiwilligen Initiativen zur Unterstützung von Geflüchteten Flüchtlingshilfe ehemalige Voigtschule Flüchtlingshilfe Weende.

Gemeinschaftsunterkünfte können nur Notbehelfe auf Zeit sein, bis die Geflüchteten in eine eigene Wohnung ziehen können. Solange aber Geflüchtete in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, sind dort menschenwürdige, schützende und fördernde Rahmenbedingungen zu bieten.

Zu diesen zählen die separate Unterbringung vulnerabler Personen, die Schaffung geschützter Rückzugsorte und die Wahrung der Privatsphäre. Geflüchtete sollten in möglichst kleinen Unterkünften untergebracht werden, in denen Einzelpersonen bestenfalls in einem eigenen Zimmer wohnen.

Keiner dieser Punkte kann in der Siekhöhe umgesetzt werden. Die Siekhöhe ist eine Notunterkunft, die allein aufgrund ihrer Struktur keine Mindeststandards einer angemessenen Unterbringung erfüllen kann. Genutzt wird eine frühere Gewerbehalle, in der eingezogene Trennwände mehrere Wohnbereiche abteilen. In den einzelnen Wohnbereichen können bis zu 14 Personen untergebracht werden. Selbst wenn die einzelnen Bereiche nur zur Hälfte belegt sind, sind die Verhältnisse eng und bedrückend. Tageslicht gibt es in der Halle nicht.

Zudem fehlen jegliche Rückzugsmöglichkeiten. Hierdurch kann sich bei ihnen nie das Gefühl einstellen, in einem abgeschlossenen Raum zur Ruhe zu kommen. Die offene Hallenstruktur ist nicht zuletzt deshalb inakzeptabel, weil hier auch Grundschulkinder leben müssen. Durch die Umzäunung, die Präsenz der Security und die Einlasskontrollen ist die Siekhöhe zudem eindeutig als eine abgeschlossene, von der übrigen Stadtgesellschaft getrennte Einrichtung markiert.

Die Integration der Geflüchteten in das Gemeinwesen und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben kann so nicht gelingen. Der Betrieb der Siekhöhe ist auch keineswegs alternativlos. Denn in den übrigen Göttinger Unterkünften sind laut Aufstellung der Stadtverwaltung genügend Plätze frei: Selbst wenn einige der Unterkünfte Nachteile haben, ist den Geflüchteten hier viel eher ein selbstbestimmtes Leben und eine Partizipation am gesellschaftlichen Leben möglich.

Familien mit Schulkindern sind, auch wenn die Bedingungen nicht ideal sind, dort deutlich besser untergebracht. Baulich sind diese über das gesamte Stadtgebiet verteilten Unterkünfte keine abgetrennten Sondereinrichtungen, sondern liegen in Wohngebieten, wodurch der Aufbau nachbarschaftlicher Kontakte und die Integration der Geflüchteten in die Stadtgesellschaft erleichtert ist. Die Funktion einer zentralen Göttinger Erstaufnahmeeinrichtung, die der Stadtverwaltung wichtig ist, kann ebenso beispielsweise von der IWF -Unterkunft übernommen werden.

Bei dem von der zuständigen Koordinatorin entwickelten Gewaltschutzkonzept steht nun die Umsetzungsphase an. Alleinreisende Frauen können direkt in der Frauenunterkunft im Hagenweg untergebracht werden, wo weitere Unterstützungsbedarfe geklärt und die Wünsche der Geflüchteten erfragt werden können. In der Erklärung werden Kristina Becker und Konrad Kelm mit wörtlichen Stellungnahmen zitiert, Wie auch in den Pressemitteilungen veröffentlichen wir Wortzitate nicht wenn dies den Eindruck erwecken würde, wir hätten diese Zitate live notiert.

Bushaltestelle für die Flüchtlingslagerhalle Siekhöhe gefordert Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Mobilität lehnt das ab, beschliesst aber gleichzeitig ein Probebetrieb für eine Buslinie in den Göttinger Wald zum Kehr hoch wo niemand wohnt. Die GöLinke wollte eine Busanbindung für die Flüchtlinge erreichen und hatte beantragt: Dazu soll eine Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe der Unterkunft geschaffen werden.

Dem Umwelt- und Verkehrsausschuss sollte möglichst in seiner Sitzung am Pressemitteilung der Göttinger Linken vom Nur die Piraten-und-Partei-Ratsgruppe und unsere Fraktion sprachen sich für eine sofortige Busanbindung aus. Noch nicht einmal das Argument, dass es um die Anbindung nicht nur der Geflüchtetenunterkunft auf der Siekhöhe, ausgelegt für bis zu Menschen, gehe, konnte die Meinung dieser Mehrheit ändern: In der gleichen abgeschnittenen Lage befindet sich nämlich auch ein Industriebetrieb in direkter Nachbarschaft der Unterkunft mit nun schon über Mitarbeitern.

Die Mehrkosten für eine geänderte Linienführung hängen stark von dem vorhandenen Bedarf ab. Daher wurde in der Sitzung angefragt, ob ein Probebetrieb für ein Jahr eine Option sei. Davon riet die Verwaltung ebenfalls ab. Linienbusse also nicht für Menschen, die sie für ihren ganz normalen Alltag benötigen, um Behördengänge erledigen zu können, die Göttinger Innenstadt zu erreichen oder umgekehrt ihre Arbeitsstelle. Unzumutbaren Unterbringungsverhältnisse im Lager Siekhöhe.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Köhler,. In der ehemaligen Industriehalle im abgelegenen Gewerbegebiet Siekhöhe in Göttingen sind momentan ca. Da das Gebäude nicht über Fenster verfügt, werden die Wohnboxen von 6 bis 22 Uhr mit Kunstlicht geflutet. Die Wohnparzellen, in denen bis zu 14 Personen zusammen leben, sind nach oben offen und bieten keinen Rückzugsort vor der Geräuschkulisse oder der Dauerbeleuchtung. Das gemeinsame Kochen ist für viele Geflüchtete jedoch ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags.

Diese berichten immer wieder, dass die nach oben offenen Räume, die Lautstärke in der Lagerhalle und das Zentrallicht auf Dauer psychisch schwer belastend und für einige Menschen unerträglich sind.

Eigentlich sind alle nervös. Es ist zu erwarten, dass sich die Situation in der anstehenden dunkleren und kühleren Jahreszeit weiter verschlechtern wird, da die Ausweichmöglichkeiten ins Freie dann kaum mehr bestehen. Er ist sehr verzweifelt, sein Lebensmut sinkt.

Ein Weiterer formuliert es noch deutlicher: Die Siekhöhe ist für uns wie ein Gefängnis. Für Kinder ist die Siekhöhe überhaupt nicht angemessen. Gerade kleinere Kinder und Säuglinge können aufgrund der Licht- und Lärmkulisse ihren Bedarf an Schlaf, der deutlich über dem von Erwachsenen liegt, nicht decken.

Auch die schulpflichtigen Grundschulkinder, die morgens sehr früh aufstehen müssen, um rechtzeitig zum Schulbeginn in ihrer Grundschule, beispielweise in Weende zu sein, können nichtausreichend lange schlafen. Zudem ist die konzentrierte Anfertigung der Hausaufgaben bei dem Geräuschpegel nur schwer vorstellbar. Auch wenn das DRK ernsthaft bemüht ist für abwechselungsreiche Beschäftigungsmöglichkeiten zu sorgen, ersetzt dieses nicht die Partizipation an gemeinsamen Aktivitäten mit der Göttinger Bevölkerung.

Trotz aller Proteste und Kritik halten Stadt und Betreiber jedoch weiter an der Aussage fest, dass die Siekhöhe als Unterkunft für die ganze Dauer des Asylverfahrens geeignet sei und sich die Menschen dort sehr wohlfühlen. Wie allgemein bekannt, kann sich ein Asylverfahren unter Umständen über Jahre hinziehen. Wir wollen Geflüchtete unter uns in der Mitte der Gesellschaft haben, damit wir uns gegenseitig gut kennen lernen und gemeinsam unser Zusammenleben gestalten können.

Leider ist dies bis jetzt nicht der Fall. Aus unserer Sicht ist die Flüchtlingsunterbringung inzwischen ein reines Geschäft geworden, bei dem einige Unternehmen, private Vermieter und Makler aus der Not der Menschen Profite machen. Wir fordern in Göttingen bessere Lebens- und Integrationsbedingungen für Geflüchtete! Dafür erachten wir folgendes als unbedingt notwendig: Unterstützende Einzelpersonen nach Datum: Probleme mit Security in der Siekhöhe - 2 Securityleute entlassen. Bericht eines unabhängigen Flüchtlingshelfers der intensiven Kontakt zu Flüchtlingen auch in der Siekhöhe hält: Der Bericht erreichte uns während der Redaktionsferien - jetzt nachträglich am Juli auf Samstag 30 Juli, so wurde ihm berichtet, hätten zwei Security-Männer stark alkoholisiert und in der Nacht bis 4 - 5 Uhr morgens durch Lärm gestört.

Sie haben sich mit zwei alleinstehende Refugee Frauen aus dem Haus unterhalten und laut gelacht. Eine Familie fühlte sich gestört, der Mann ging zu den zwei etrunkenen Security-Leuten und bittet sie leise zu sein, seine Familie wolle schlafen.

Reaktion der Security-Leute war: Samstag früh beim Schichtwechsel gehen einige BewohnerInnen zu einem Security dem sie vertrauen, wei er auch Migrationshintergrund hat, sie erzählen ihn die Geschichte von der Nacht mit zwei Betrunkenen. Das schickt er seinem Chef. Am gleichen Tag entscheidet der Security-Chef die beiden Betrunkenen zu entlassen. Nunmehr gibt es 4 Security in der Nacht, damit mehr gegenseitige Kontrolle möglich ist.

Sie haben dort Flyer in verschieden sprachen verteilt. Erst hatten sie die Erlaubnis bekommen in der Unterkünft reinzugehen. Kurz danach hat security dann aber beiden befohlen die Unterkunft zu verlassen. Women in Exile ist eine Initiative von Flüchtlingsfrauen aus Brandenburg, die sich seit für die Rechte von geflüchteten Frauen und Kindern einsetzt. Parallel zu einem Workshop besuchten die anderen Flüchtlingsfrauen und Unterstützerinnen das Flüchtlingslager Siekhöhe, um mit den Frauen, die dort wohnen müssen, in Kontakt zu kommen.

Ohne Angabe von Gründen verweigerten die Security-Mitarbeiter, die sich wohl überfordert fühlten und die Polizei zur Hilfe riefen diesen Besuch. Die Frauen von Women in Exile und ihre Göttinger Freundinnen gaben sich damit nicht zufrieden und forderten die Frauen aus dem Lager auf, zu Tee und Musik herauszukommen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Die nächsten Stationen der Bustour sind Witzenhausen und Bremen. Ein junger Mann, der alleine auf der Flucht ist, stellt fest: Wie schlimm muss das erst nach mehreren Tagen und Nächten sein.

Eine Schwangere berichtet, dass sie aufgrund des allgemeinen Stresses mit ihren Kräften am Ende sei. Als sie wegen Erschöpfung in einem Göttinger Krankenhaus behandelt wird, wird dort eine Wachstumsstörung des Kindes festgestellt und dringend Ruhe, am besten in einer eigenen Wohnung verordnet. Stattdessen ist sie nun weiter im Lager Siekhöhe. Zwar wurde sie vorübergehend in einem Isolationszimmer untergebracht, aber die Luft war dort sehr schlecht und ihre Sachen musste sie unbeaufsichtigt in dem alten Zimmer belassen.

Zu Essen bekommt sie nicht ausreichend. Und selber kochen dürfen wir nicht. Hauptmenü 10 Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Hauptmenü 11 Kinder beruflich Reisender. Hauptmenü 14 Schulleiterdienstbesprechungen Muki - Musik für Kinder in der Grundschule und Kindertagesstätte.

Neue Aktion im Virtual Lab. Treffer 1 bis 7 von





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