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Der Vorstand der immigon hat weiters am 1. Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen. Also auf die "Mindestanlagesumme" oder die "kleinste handelbare Einheit" achten. Bei älteren Rechnern befindet sich der Controller auf einer Einsteckkarte.

Fondsbuchhaltung


Windows 98 ist dagegen ein Bit-Betriebssystem, wobei Bit-Komponenten für eine Abwärtskompatibilität zu älteren Anwendungen sorgen. Bei dieser Auflösung spricht man von HD-Ready. Ablagemappe Die Ablagemappe stellt einen Speicherbereich dar, in dem Daten abgelegt und wieder entnommen werden können. Dieser Speicherbereich ist flüchtig, d. Abwärtskompatibel Abwärtskompatibel bedeutet, dass eine neuere Version eines Programms oder einer Hardware auch noch Dateien bzw. Speichermedien der Vorgängerversionen lesen kann.

Am Beispiel eines Syquest-Laufwerkes würde abwärtskompatibel bedeuten, dass auch noch ältere Cartridges mit geringerem maximalen Speichervolumen gelesen werden können. Damit diese Farbwirkungen erzielt werden können, ist Schwarz als Hintergrundfarbe Bedingung. Das additive Farbmischverfahren kommt immer dann zum Tragen, wenn die Farbreize ohne Reflexion auf das Auge einwirken, wie es z.

Die Farbempfindung im Auge beruht auf der Farbempfindlichkeit der Zäpfchen. Es gibt drei verschiedene Zäpfchenarten, die jeweils für eine der Grundfarben Rot, Grün und Blau die höchste Farbempfindung entwickeln. Stellt auf beiden Seiten identische Datenversionen her. Dazu wird auf den Prozessor ein kleiner Metallklotz mit vielen "Rippen" und einem kleinen Ventilator gesetzt.

Aliasname Der Begriff "Alias" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie "auch Statt einer Zahlenkombination steht jetzt dieser Name in Deiner e-mail-Adresse. Dabei ist der Name des Empfängers gleichgültig; vorausgesetzt, die Adresse kann eindeutig zugeordnet werden.

Strom an oder Strom aus. Deine Stereoanlage arbeitet aber analog. Je höher die Spannung, desto lauter ist das Musiksignal. Gemeint sind PCs bzw. Hauptplatinen, die im Stromsparmodus einsetzbar sind.

In dieser Arbeitsmappe können mehrere Tabellen oder auch Diagramme enthalten sein. Die Tabellen müssen dann nicht mehr einzeln gespeichert werden, sondern sind Inhalt einer Arbeitsmappe. Arbeitsplatz Spezieller Ordner, über den auf alle Laufwerke und die darin enthaltenen Verzeichnisse zugegriffen werden kann. Neben dem Explorer stellt der Arbeitsplatz eine weitere Möglichkeit für den Einblick in die Daten dar. Arbeitsspeicher Damit ein Computer Daten verarbeiten kann, muss er mit einem Arbeitsspeicher ausgestattet sein.

Dort werden die Daten in den digitalen Zuständen 0 und 1 zwischengespeichert und weiterverarbeitet. Der Arbeitsspeicher ist flüchtig, d. Die in ihm enthaltenen Daten gehen verloren. Damit ist gewährleistet, dass jedes Programm auch wirklich die Zeichen der Zahlen und Tasten produziert, die Du auf Deiner Tastatur betätigt hast.

Allen Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur ist eine bestimmte Zahlenkombination zugewiesen. Darüber hinaus gibt es auch noch Zahlenkombinationen für sogenannte Sonderzeichen. Die Byte-Kombinationen sind für den Enduser über eine Zahlenkombination darstellbar.

So kannst Du z. Drei Definitionen sind im Umlauf: Sony, Mitsumi und Panasonic. Attribut Dateien können mit verschiedenen Attributen versehen werden. Die bestimmen die Eigenschaften der jeweiligen Datei.

Lautet zum Beispiel das Attribut "Schreibgeschützt", kannst Du die Datei zwar ansehen, aber nicht verändern oder gar löschen. Je höher die Auflösung ist, desto besser detaillierter die Abbildung. Der Computer setzt Bilder und Text aus einzelnen Bildpunkten zusammen. Die Anzahl der auf dem Bildschirm dargestellten Bildpunkte ergibt die Auflösung. Die Standardauflösung unter Windows beträgt x Bildpunkte. Die Auflösung der Grafikkarte ist gleich der Anzahl der waagerechten und senkrechten Bildpunkte, die auf dem Monitor angezeigt werden, angegeben als Zahlenpaar, etwa x Je höher die Auflösung ist, desto besser die Bildqualität.

Sie enthält Text, der problemlos geändert werden kann. Doch Du solltest vorsichtig damit umgehen und nur Befehle ändern, deren Bedeutung Du genau kennst. Windows 95 benötigt die "autoexec. Die Umkehrung gilt jedoch leider nicht: AutoFormat Diese Funktion gibt es in fast allen Textverarbeitungen. Du schreibst also drauflos, das Programm erkennt dann Überschriften und bestimmt die Schriftart.

Den Hinweis dazu findest Du im Handbuch. Programme starten danach automatisch, nachdem Windows 95 geladen ist. Das ist sinnvoll bei Programmen, die Du immer brauchst oder bei solchen, die im Hintergrund aktiv sind etwa Antivirenprogramme. Du kannst Programme aus dem Autostart entfernen oder hinzufügen.

Zum einen kannst Du Floskeln durch Kürzel ersetzen. Automatisch wird der AutoText eingefügt. Der Autotext eignet sich aber auch für ganze Textpassagen, Adressen und alles, was Du nicht immer wieder eintippen willst. Backup Backups sind Sicherungskopien von Dateien und Programmen. Ein Backup-Programm kann aber mehr als das normale kopieren von einem Platz zum anderen. Daten werden komprimiert und auf mehrere Datenträger verteilt. Backup - Dateien Wenn Du eine Datei speicherst und schon eine Datei mit gleichem Namen existiert, wird die alte durch die neue Datei ersetzt.

Die alten Daten sind futsch. Um das zu verhindern, benennen viele Programme beim Speichern die alte Datei erst um - so geht sie nicht verloren. Oft geschieht das, indem die Endung der vorhandenen Datei in ". In den meisten Fällen braucht man diese Dateien später nicht mehr und kann sie problemlos löschen. Ursprünglich handelte es sich um Testprogramme, die Herstellerfirmen von Hardware eingesetzt haben, um ihre Produkte zu testen. Im privaten Rahmen kannst Du mit Benchmark-Programmen feststellen, ob die Performance Deines Systems die höchstmögliche Leistung erbringt oder ob Du noch etwas optimieren kannst.

Benutzeroberfläche Schnittstelle zwischen dem Computer und der Hardware, die durch Software bereitgestellt wird. Als Benutzeroberfläche wird im eigentlichen Sinn die optische Darstellung eines Programms bezeichnet, wie es auf dem Bildschirm erscheint. Je nach Art ergibt sich eine mehr oder weniger komfortable Bedienung.

Während MS-DOS eine zeichenorientierte Benutzeroberfläche bot, stellt Windows mit seinen grafischen Elementen und der vollständigen Mausunterstützung eine vielfach komfortablere Benutzeroberfläche zur Verfügung. Benutzerprofil Das Benutzerprofil gestattet es, verschiedenen Windows-Benutzern verschiedene Desktop-Oberflächen zuzuordnen. Der Benutzer identifiziert sich durch Eingabe vom Namen und Passwort optional.

Die Änderungen, die ein Benutzer auf dem Desktop oder anderen Einstellungen macht, bleiben für die anderen Benutzer unsichtbar. Auf diese Weise hat jeder sein eigenes Layout auf dem Desktop, ohne das es zu Problemen kommt. Dazu gehören Datei-, Ein- und Ausgabe- sowie Grafikfunktionen. Damit ist es möglich, Knotenpunkte zu setzen und die Linien zwischen diesen Knoten zu krümmen.

Eine bidirek-tionale Druckerschnittstelle ermöglicht es, Rückmeldungen vom Drucker zu empfangen. Diese können dann z. Er hat zum einen die Aufgabe, den Bildschirm durch immer wechselnde Bilder zu entlasten. Gleichzeitig kann man auch ein Passwort bestimmen, ohne welches der Bildschirmschoner nicht mehr abgeschaltet werden kann. Wichtig für die kurze Mittagspause, oder zum Ärgern seiner Arbeitskollegen. Bildschirmtreiber Treiberprogramm, das die Anpassung der Bildschirmausgaben an die vorhandene Bilddarstellungstechnologie vornimmt.

Bildwiederholfrequenz Sie gibt an, wie oft in der Sekunde das Bild am Monitor neu aufgebaut wird. Je öfter das geschieht, desto weniger flimmert das Bild. Da das menschliche Auge relativ träge ist und der Bildschirm immer etwas nachleuchtet, nimmt man den Aufbau ab einer bestimmten Wiederholfrequenz nicht mehr wahr und erhält so den Eindruck eines Standbildes.

Im Gegensatz zum Fernseher mit seinen bewegten und schnell wechselndern Szenen hier fällt das Flimmern nicht auf , sind beim Computer mindestens 75 Hz Bildwiederholfrequenz nötig, damit der Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet. Allerdings hängt dieser Wert auch von der Empfindlichkeit der Augen ab.

Manche Personen empfinden das Bild erst ab 85 Hz als flimmerfrei und andere schon bei 70 Hz. Damit werden die grundlegenden Programme eines Rechners bezeichnet. Bei einem Bit-System können gleichzeitig 16 einzelne Informationen Bits bearbeitet werden, zum Beispiel unter Windows 3. Arbeitet ein schneller Prozessor im Rechner, laufen auch die aufwendigsten Anwenderprogramme entsprechend flüssig ab.

Er hat die Dateiendung ". Das bmp-Dateiformat, das Du für Hintergrundbilder in Windows einsetzen kannst. Darüber hinaus ist der Begriff "Bitmap-Grafik" aber auch ein Sammelbegriff für alle Pixelformate, also auch die Dateiformate ". Entweder Du ordnen den Text linksbündig, rechtsbündig, zentriert oder im Blocksatz an.

Die Zeile hört also immer am rechten Seitenrand auf. Du kannst den Namen des Bookmarks selbst bestimmen. Wenn Du diese Seite noch einmal besuchen willst, brauchst Du nicht wieder die gesamte Adresse per Hand einzutippen, sondern Du gehst auf die Bookmarks und klickst das Bookmark der gewünschten Seite an und der Browser übernimmt die Tipparbeit für Dich. Üblicherweise ist das Boot-Device die Festplatte.

Byte Informationseinheit für Computer. Acht Bit werden zu einem Byte zusammengefasst. Mit einem Byte lassen sich verschiedene Zeichen darstellen.

Cache Der Cache ist ein sehr schneller Speicher, der etwa 4 mal so schnell wie der Hauptspeicher arbeitet. Alle Daten, die der Prozessor bekommt, werden im Cache für den Fall einer erneuten Anforderungen gespeichert.

Cartridge Ein Datenträger, dessen eigentliches Speichermedium von einer Schutzhülle umgeben wird. Streng genommen sind auch Disketten Cartridges. Üblicherweise werden aber alle Speichermedien, bei denen es sich nicht um eine Diskette oder eine Festplatte handelt, als Cartridges bezeichnet.

Man kann einen CD-Rohling aber auch in mehreren Durchgängen nach und nach beschreiben. Er kann beides auch gemischt aufnehmen. Auf Basis optischer Technologien sind Daten nur lesbar gespeichert. Chef-Taste Eine bei Computerspielen speziell belegte Taste, bei deren Betätigung das Spiel stoppt, der Spielstand gespeichert und ein dahinterliegendes Anwendungsprogramm angezeigt wird, damit Dein Chef nicht sieht, dass Du eigentlich gerade nicht gearbeitet hast.

Änderungen der Rechtsform und der Satzung oder des Gesellschaftsvertrages. Änderung der Kapital- und Gesellschafterverhältnisse. Änderungen der personellen Zusammensetzung der Geschäftsleitung sowie Änderungen der Zuständigkeit der einzelnen Geschäftsleiter. Änderungen der Struktur des Geschäftsbetriebs, der erbrachten Dienstleistungen und Nebendienstleistungen.

Änderungen der rechtlichen und geschäftlichen verbundenen Unternehmen, über wirtschaftlich bedeutsame Verträge geschäftspolitischer Natur, die die zwischenbetriebliche Zusammenarbeit regeln, wobei insbesondere Angaben über Art und Umfang der vereinbarten Leistungen zu machen sind. Über wesentliche auf andere Unternehmen ausgelagerte Aufgaben ist gesondert zu berichten. Dabei sind für diese Zweigniederlassung deren Ergebniskomponenten, deren Einfluss auf das Risikoprofil sowie die Risikolage und die Risikovorsorge der Gesellschaft insgesamt sowie deren Einbindung in das Risikomanagement zu beurteilen.

Eigenmittel Darzustellen sind Höhe und Zusammensetzung der Eigenmittel der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft nach dem Stand bei Geschäftsschluss am Bilanzstichtag und unter der Annahme der Feststellung des geprüften Abschlusses. Anzeigenwesen Die Organisation des Anzeigewesens ist zu beurteilen.

Lage der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft. Seine wesentlichen Aufgaben sind: Betreuung und Unterrichtung der Mitglieder Vertretung der Rechte und Interessen der Mitglieder Beratung und Unterstützung von Behörden Aufklärung der Öffentlichkeit über das Investmentwesen und die Vermögensverwaltung Aufnahme und Pflege von Beziehungen zu Verbänden und Wirtschaftsvereinigungen auf nationaler und internationaler Ebene Mitglied werden können Investmentgesellschaften, Investmentaktiengesellschaften, Vermögensverwaltungsgesellschaften sowie Holding-Gesellschaften.

Unternehmen und Privatpersonen, denen eine ordentliche Mitgliedschaft nicht möglich ist, können Informationsmitglied im BVI werden. Informationsmitglieder profitieren vom umfangreichen Informations- und Statistikangebot des Verbandes. Das Leitbild des Bundesverbandes lautet: Wir nehmen ihre Rechte unabhängig wahr.

Unsere Fonds sind vor Insolvenz geschützt, denn die Vermögensgegenstände in den Fonds werden gesondert verwahrt. Sie stehen unter der unabhängigen Kontrolle der Depotbank, die ebenfalls staatlich überwacht wird. Wir wollen dauerhaften Anlageerfolg. Unser Erfolg ist der Erfolg unserer Anleger. Hierbei sind nicht nur eine überzeugende Rendite, sondern auch Risikostreuung und Liquidität besonders wichtig. Wir unterstützen eine anlegergerechte Beratung, indem wir klar und umfassend über Chancen, Risiken und Kosten informieren.

Wir erzeugen Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft. Für die kapitalgedeckte Altersvorsorge liefern wir geeignete Lösungen. Wir fördern die finanzielle Bildung der Anleger. Sie muss zum Einlagen- und Depotgeschäft zugelassen sein. BaFin Bundesaufsichtsamt für das Finanzwesen. Bundesbank Erstellt Statistiken über die Fondsstruktur in Deutschland. Gegenstand der Erhebungen sind die von Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften und Investmentaktiengesellschaften gebildeten Investmentfonds.

Wirtschaftsprüfer Prüfung der Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften alle 2 Jahre und der Depotbanken jährlich. Wertpapiertransaktionen Erträgnistransaktionen Zins- und Dividendenforderungen Anteilscheintransaktionen Geldvermögenstransaktionen Bilanz und GuV Prinzipiell gibt es im fondsbezogenen Rechnungswesen 3 Kontenarten: Bestandskonten Ertrags- und Aufwandskonten Abschlusskonten Bestandskonten Bei den Bestandskosten wird zwischen aktiven und passiven Konten unterschieden.

Die Bewertung dieser Konten findet täglich statt. Aufgrund der börsentäglich stattfindenden Fondspreisermittlung ist es notwendig, die Wertpapiere und die Forderungen und Verbindlichkeiten des Sondervermögens aktuell zu bewerten.

Ertrags- und Aufwandskonten Für die im Sondervermögen befindlichen Wertpapiere können täglich Dividenden und Zinsen gezahlt werden. Diese dem Fonds zustehenden Zahlungen werden entsprechend auf den Ertragskonten als ordentliche Erträge gutgeschrieben. Diese zwei Sammelkonten entsprechen dem aus der Finanzbuchhaltung bekannten Gewinn- und Verlustkonten.

Am Fondsgeschäftsjahresende werden in der Regel die ordentlichen Erträge an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Kursgewinne Kursverluste verbleiben im Sondervermögen und werden auf Vortragskonten gebucht.

Die Bestandskonten dienen der täglichen Bilanzierung des Sondervermögens, die Abschlusskonten Erfolgskonten der Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung am Geschäftsjahresende des Fonds. Hier nun exemplarisch die wichtigsten Bestands- und Abschlusskonten in der Zusammenfassung: Abschlusskonten aus den Abschlusskonten wird zum Fondsgeschäftsjahresende eine GuV erstellt.

Im Rechnungswesen der Investmentfonds werden die Bestandskonten, im Gegensatz zu den Bestandskonten der Finanzbuchhaltung jährliche Bewertung , täglich bewertet und somit faktisch bilanziert. Das Sondervermögen unterliegt einer täglichen Bewertung der Wertpapiere, Forderungen und Verbindlichkeiten - als notwendige Voraussetzung der täglich stattfindenden Fondspreisermittlung. Die Summe der Wertpapiere und Forderungen abzüglich der aufgelaufenen Verbindlichkeiten ergibt den Gesamtwert des Sondervermögens.

Tägliche Bilanzerstellung Fondsbewertung per Der Abschluss dieser beiden Konten entspricht einer Gewinn- und Verlustrechnung der üblichen Finanzbuchhaltung. Erträge an Ausschüttungskonto 3.

Erträge an Fonds-Vortragskonto Aktien Effekten Inland an Anlagekonto Anlagekonto an Aktien Effekten Inland Aktien Effekten Inland an Kursgewinne ,10 Kauf einer Rente Die Zinsansprüche von festverzinslichen Wertpapieren werden täglich in das Fondsvermögen eingebucht. Dadurch wird gewährleistet, dass der Anteilspreis mit dem richtigen Forderungsbestand errechnet werden kann.

Bezugsrechtsbuchungen Sondervermögen mit Aktienbestand können bei einer Kapitalerhöhung der Aktiengesellschaft unter anderem folgende Möglichkeiten wahrnehmen: Buchungssatz Bezugsrechtskonto an Aktien Effekten Inland Buchungssatz Aktien Effekten Inland an Anlagekonto 2.

Buchungssatz Aktien Effekten Inland an Bezugsrechtskonto Buchungssatz Anlagekonto an Bezugsrechtskonto Buchungssatz Bezugsrechtskonto an Kursgewinne Ausgabeaufschlag Der Ausgabeaufschlag wird dem börsentäglich ermittelten Anteilswert Rücknahmepreis des jeweiligen Fonds prozentual zugeschlagen.

Der Ausgabeaufschlag dient hauptsächlich zur Deckung der Beratungs- und Vertriebskosten. Diese Vergütung erhält die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft für ihre Portfolio-Management- und Verwaltungsleistung. Sie wird börsentäglich abgegrenzt und bereits in dem veröffentlichten Fondspreis berücksichtigt.

Depotbankgebühr Ähnlich wie bei der Verwaltungsvergütung verhält es sich bei der Depotbankgebühr. Sie muss dafür eine unabhängige Depotbank beauftragen.

Dadurch wird sichergestellt, dass das Fondsvermögen vom Vermögen der Investmentgesellschaft getrennt ist. Für diese Tätigkeiten erhebt die Depotbank eine Gebühr - die Depotbankgebühr. Diese wird dem Anleger nicht direkt belastet, sondern aus dem Fondsvermögen bezahlt. Performance Fee Für die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft besteht zusätzlich die Möglichkeit eine erfolgsabhängige Vergütung Performance Fee zu erheben.

Sie stellt eine leistungsabhängige Vergütung für ein erfolgreiches Fondsmanagement dar. Es gibt hierbei verschiedene Arten: High-Watermark-Methode bei dieser Methode muss ein definierter Höchststand des Anteilspreises Rücknahmepreis überschritten werden. Hurdle-Rate-Methode bei dieser Methode muss eine festgelegte Wertentwicklung z. Die relevanten Zeiträume können sowohl das Kalenderjahr als auch das Geschäftsjahr des Fonds sein.

Die Details der Berechnung einer erfolgsabhängigen Vergütung werden im Verkaufsprospekt des jeweiligen Fonds beschrieben. Im ausführlichen Verkaufsprospekt wird angegeben, dass eine Gesamtkostenquote zu berechnen ist und unter Einbeziehung welcher Kosten. Diese Quote stellt das Verhältnis aller bei der Verwaltung zulasten eines Sondervermögens anfallenden Kosten zu dem durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens innerhalb des vorangegangenen Geschäftsjahres dar.

Zweidimensionale Messung Die Volatilität drückt den jährlichen durchschnittlichen Schwankungsgrad der Wertentwicklung aus. Die Volatilität wird berechnet, in dem aus den unterschiedlichen Teilwerten ein Mittelwert gebildet und die Abweichungen der einzelnen Teilwerte von diesem Mittelwert gemessen wird.

Derivate Gewinne inländischer Investmentfonds Gewinne aus Termingeschäften und Optionsprämien, die an einen privaten Anleger ausgeschüttet werden, können von diesen steuerfrei vereinnahmt werden. Bei thesaurierenden Fonds gelten diese Gewinne als nicht zugeflossen.

Der institutionelle Anleger hingegen hat derartige Zuflüsse voll zu versteuern. Bei thesaurierenden Fonds erfolgt die Versteuerung erst bei der Ausschüttung, Rückgabe bzw. Mieterträge inländischer Investmentfonds Mieterträge aus im Fonds gehaltene inländische Immobilien sind sowohl beim Privatanleger als auch beim betrieblichen Anleger voll steuerpflichtig. Beim Privatanleger werden diese Erträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen klassifiziert, wogegen sie beim institutionellen Anleger Einkünfte aus Gewerbebetrieb darstellen.

Innerhalb der Spekulationsfrist sind entsprechende Erträge voll mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Im Gegensatz dazu unterliegen entsprechende ausgeschüttete Erträge beim institutionellen Anleger stets der vollen Steuerpflicht, unabhängig von der Haltedauer.

Thesaurierende Gewinne gelten jedoch nur dann als zugeflossen, wenn der Verkauf innerhalb der Spekulationsfrist erzielt wurde. Diese werden dann bei der Ausschüttung bzw. In den Kursgewinnen sind die bis dahin nicht als zugeflossen geltenden thesaurierten Erträge z. Damit ist die Steuerschuld abgegolten.

Dieses gilt sowohl für ausschüttende wie auch für thesaurierende Sondervermögen. Thesaurierende Gewinne gelten mit Ablauf des Fondsgeschäftsjahres als zugeflossen. Ausländische Dividendenerträge werden im Ausland in der Regel mit Quellensteuer belastet. Die Belastung von Abgeltungsteuer erfolgt durch die inländische Lagerstelle.

Als besonderes Novum ist hervorzuheben, dass die im Ausland gezahlte Quellensteuer die in Deutschland fällige Abgeltungsteuer sofort bei Zufluss mindert. Bisher wurde die ausländische Quellensteuer erst im Zuge des Steuerfestsetzungsverfahrens berücksichtigt. Befinden sich die Fondsanteile in einem ausländischen Depot, sind derartige Erträge stets im Rahmen der Steuererklärung anzugeben.

Ausländische Mieterträge sind für den privaten Anleger in Zukunft komplett steuerfrei. Auch de bisherige Progressionsvorbehalt im Rahmen der Freistellungsmethode für ausländische Mieterträge wird abgeschafft.

Bei institutionellen Anlegern gestaltet sich die Besteuerung von laufenden Erträgen etwas differenzierter. Zudem muss unterschieden werden, ob es sich um eine Personengesellschaft oder eine Kapitalgesellschaft handelt. Zinserträge sowie inländische Mieterträge sind sowohl bei Personen-, wie auch bei Kapitalgesellschaften voll steuerpflichtig.

Bei ausländischen Fonds entsteht die Steuerpflicht in den genannten Fällen zum Ausschüttungszeitpunkt, bei thesaurierenden Fonds mit Ablauf des Fondsgeschäftsjahres. Kirchensteuer zum Zeitpunkt des Zuflusses tatsächliche Zufluss bei ausschüttenden Fonds, am Fondsjahresende bei thesaurierenden Fonds an das Finanzamt ab.

Realisiert der institutionelle Anleger Gewinne aus dem Verkauf inländischer Immobilien, sind diese bei Ausschüttung voll steuerpflichtig. Bei einer Thesaurierung derartiger Erträge gilt zunächst Steuerfreiheit. Werden derartige Erträge nicht ausgeschüttet, sondern thesauriert, gelten sie zunächst als nicht zugeflossen. Die Versteuerung erfolgt dann bei Rückgabe der Fondsanteile. Der Rest des Gewinns ist steuerpflichtig. Grafische Darstellung der Kernprozesse Seitenanfang.

Statistisch festgehalten werden allgemeine Angaben zur Bezeichnung, Art und Laufzeit des Fonds, die in der Regel nur einmalig zu melden sind. Bei übergeordneten Fonds ist die Meldung für jede Anteilklasse beziehungsweise jeden Teilfonds gesondert abzugeben. Die monatlichen Meldungen beinhalten die Höhe und Zusammensetzung des Fondsvermögens und der Verbindlichkeiten, die Anzahl der umlaufenden und verkauften zurückgenommenen Anteile und die Ertragsausschüttung.

Des weiteren, die getätigten Options- und Finanz-Termingeschäfte sowie die Bestände offener Optionsgeschäfte und offener Finanz-Terminkontrakte. Bei übergeordneten Fonds ist die Meldung für jede Anteilsklasse bzw. Bei Geldmarktfonds kommt die Gliederung der Vermögensgegenstände nach Art der Anlage und des Schuldners ergänzend hinzu. Die vierteljährlichen Meldungen beinhalten die Anlagen in Wertpapieren und Schuldscheindarlehen - gegliedert nach Art und Sitz des Schuldners und nach Laufzeit.

Weiterhin die unterschiedlichen Forderungen gegenüber Ausländern sowie die aufgenommenen Kredite. Die Meldungen der monatlich zu meldenden Fonds müssen zusammengefasst für alle Publikums- und Spezialfonds der Gesellschaft erfolgen. Er unterliegt jedoch statistischen Meldepflichten. Die Meldepflichten gelten sowohl für natürliche als auch für juristische Personen mit Sitz in Deutschland.

Die Z1-Meldung beinhaltet alle Überweisungen aus und in das Ausland. Zahlungen für Wertpapiergeschäfte sind mittels einer ZMeldung zu melden. Von dieser Meldepflicht sind Investmentgesellschafen bezüglich ihrer Investmentfonds jedoch ausgenommen. Sie ist eine Verordnung des Bundesministeriums der Finanzen. Die Solvabilitätsverordnung trat zum 1. Darüber hinaus beinhaltet sie Offenlegungsvorschriften, die der Markttransparenz dienen soll.

Alle Kapitalgesellschaften müssen bestimmte Geschäftsunterlagen innerhalb einer Frist von 8 Monaten bei kleineren Gesellschaften nach 11 Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres als Geschäftsbericht veröffentlichen. In dem Geschäftsbericht muss von dem Unternehmen der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft gegeben werden. Für die Anleger ist der Geschäftsbericht eine wichtige Informationsquelle zur Unternehmensbeurteilung.

Als Inhalte des Geschäftsberichtes werden unter anderem, die Tätigkeit, die Erfolge und die Strategie der Gesellschaft ausführlich dargestellt.

Er muss mindestens eine Bilanz und erläuternde Angaben dazu enthalten. Weitere erforderliche Angaben sind ein Lagebericht und Vorschläge und Beschlüsse zur Gewinnverteilung. Hinzu kommt der Bericht des Aufsichtsrates. Der Lagebericht soll Auskunft über die aktuellen und zukünftigen Geschäfts- und Rahmenbedingungen geben, die Ertragslage dokumentieren, eine Darstellung der Vermögenssituation beinhalten und die finanzielle Lage des Unternehmens genauer erläutern.

Geschäftsberichte sind ein gutes Mittel sich positiv darzustellen. Oft enthalten sie noch weitere ausführliche Informationen über die Gesellschaft, die schon zum Bereich der Werbung gehören.

Dieser Teil des Geschäftsberichtes muss jedoch von den vorgeschriebenen Angaben exakt getrennt werden. Es ist ein ständiges und kein stichtagsbezogenes Controlling. Wichtig dabei ist, dass nicht nur potenzielle Fehlentwicklungen, sondern auch die zugrunde liegenden Ursachen festgestellt werden.

Das Investmentcontrolling behandelt die 2 wesentlichen Fragen:. Die Betrachtungsweise richtet sich aus diesen Gründen vorwiegend auf die relative Wertentwicklung der Fonds zur jeweiligen Vergleichsbenchmark. Bei den qualitativen Analysen liegt der Fokus auf der Umsetzung der vorgegebenen Anlagestrategien.

Hierbei stehen Fragen der Portfoliostruktur, der Aufbau neuer Assetklassen und die Laufzeitensteuerung im Vordergrund. Performance-Messung Gemessen wird die Entwicklung der Rendite des Fonds über einen definierten Zeitraum und das dabei eingegangene Risiko.

Betrachtung der Umsätze und deren Schwerpunkte. Attributions-Analyse In der Attributions-Analyse wird analysiert, wie sich die Performance entwickelt hat - und was die Gründe für die Über- bzw. Risikomanagement Renditechancen bedeuten auch das Eingehen von Risiken.

Dabei gilt grundsätzlich, je höher die Chancen, desto höher die Risiken die man eingehen muss. Aus diesem Grund ist es zwingend notwendig, die qualitativen und quantitativen Risiken von Fonds zu definieren. Die wesentliche Zielsetzung des Risikomanagements ist die Bereitstellung von Informationen über die Höhe des eingegangenen Risikos.

Die Risikoüberwachung wird für bestimmte Instrumente von der BaFin vorgeschrieben. Entsprechende Systemunterstützung, unter Berücksichtigung der Gattungs- und Marktdaten sowie komplexer Investmentstrukturen in Verbindung mit individuell eingestellten Kunden-Benchmarks, die auf Wertpapierebene definiert werden, bildet den Rahmen für die Risikomessung und -analyse.

Letztendlich drückt oft eine einzige Risikokennzahl das Exposure aus, das sich aus Hunderten von Risikofaktoren, für sämtliche Sektoren, Währungen und Portfolien ergibt. Das Risikomanagement umfasst folgende Punkte:.

Rendite-Risiko-Eckdaten Die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft en sind nach dem Investmentgesetz Kapitalanlagegesetzbuch KAGB verpflichtet, Anleger eines Publikumsfonds über die Anlagegrenzen, das Risikomanagement inländischer Sondervermögen und die Risikomanagementmethoden zu informieren.

Voraussetzung für die Nutzung des vollen Spektrums der Anlagemöglichkeiten der verschiedenen Arten von derivate Produkten ist die Anwendung eines adäquaten Risikomanagementverfahrens und internen Risikomess-Systems. Um dem Risikomanagement des qualifizierten Ansatzes der Derivateverordnung gerecht zu werden, muss man die nachfolgend aufgeführten Punkte durchführen:.

Sie gibt für einen Investmentfonds den potenziellen zukünftigen Verlust bezogen auf den Marktwert an, der unter normalen Marktbedingungen für eine vorgegebene Haltedauer und ein vorgegebenes Konfidenzniveau Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird. Die Vorgaben der Derivateverordnung sind:. Spezialisten überzeugen durch Wissen. Middle Office - Prozesse Seitenanfang.

In der grafischen Darstellung sieht das so aus: Ausgabeaufschlag Verwaltungsvergütung Depotbankgebühr Performance Fee. Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken. Bankkonto bei der Depotbank. Rückstellungen für die Depotbankgebühren, Werbungskosten Ertragsgutschrift und somit Fondsausschüttung. Zahlung an das Finanzamt. Kapitalerhöhung im Verhältnis 2: Der Rest ist wie in Deutschland.

Freut mich, wenn ich auch mal was beitragen kann zu diesem tollen Blog! Und der Bestand wird dann ganz normal im Depot angezeigt in Euro?

Hinzu kommt die Nasdaq-Gebühr, also die Gebühr des Börsenplatzes, aber wie gesagt, die war gering, etwa die Hälfte der normalen Comdirect-Gebühr on top. Ich denke es lohnt sich immer. Dann lohnt sich ja das Rechnen ab Sprich je nach Euro-Dollar-Kurs und Spread. Danke für den Tipp, werde meine nächste Order über Nasdaq platzieren und dann mit den alten Wertpapierabrechnungen der deutschen Handelsplätzen vergleichen.

Eines ist zu beachten: Kauf an der Auslandsbörse zwingt auch zum Verkauf dort, dies ist ja sowieso sinnvoll. In D gekaufte Stücke kann man nicht im Ausland verkaufen. Hinzu kommt ein steuerlicher Aspekt: Durch die unterschiedlichen Lagerorte kann genau adressiert werden, welche Stücke vekauft werden sollen. Man hat quasi in einem Depot zwei Unterdepots. August Gladstone Investment: Sie können aber auch aus nicht ausgeschütteten Nettoerträgen resultieren, wenn das Unternehmen davon ausgeht, diese würden auch in Zukunft weiter wachsen.

Eingestellt von Michael C.





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