Boreout Syndrom: Unterforderung am Arbeitsplatz

Strategieentwicklung ist wie ein Kompass, der hilft, zur rechten Zeit die richtigen Dinge zu tun. 7 Fehler, die Sie unbedingt vermeiden müssen.

Quereinsteiger eignen sich hier sehr gut — Denn Führung hat weniger mit Fachwissen zu tun, als man denkt. Kontakt mit der Schule Standort?

Reinhard Seiß

Vorstellungsgespräche für Quereinsteiger. Eine Bewerbung ist der erste Schritt. Wenn Sie sich erfolgreich platzieren konnten, geht es in die nächste Rund: das Vorstellungsgespräch.

Doch wenn man sich ansieht, durch wen er sich die Befreiung erhofft, sollten Zweifel kommen: Zahlreiche seiner Aussagen sind von sehr deutlichem Antisemitismus und Anti-Amerikanismus geprägt. Auch gegen Ausländer hetzt Schneider. Seine Anti-Amerika-Haltung ist umso verstörender, da er als "Reichsbürger" doch direkt der Befehlsgewalt der von ihm so verteufelten "Ostküste" untersteht. Schneider - der sich als "Gymnasiallehrer, trotz einstweiligem Berufsverbot" bezeichnet Screenshot - hängt den "Neuschwabenland"-Phantasien an.

Dort, im ewigen Eis, sollen nämlich nicht nur knapp 7 Millionen SS-Angehörige stationiert sein die übrigens alle bundesdeutsche Ausweise besitzen und, wenn "Fronturlaub" ist, ganz normal unter uns weilen. Nein, in "Neuschwabenland" befindet sich der Zugang zum Inneren der Erde. Wie wir alle wissen, ist die Erde - entgegen der Lügen, die uns in der Schule oktroyiert wurden - selbstverständlich hohl. Schneider bezeichnet zudem den Holocaust als "Lügengebilde".

Er betätigte sich u. In einem "Leserbrief" vom Mai fanden an beiden Wohnsitzen Scheiders Hausdurchsuchungen statt. Ihm wurden Volksverhetzung und die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen. Eine weitere Hausdurchsuchung fand am Details nannte er allerdings zunächst nicht Screenshot.

Oktober auf dieser "unglaublichen" Internetseite zu lesen war, hätte Schneider am September zu einer Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht St. Goar erscheinen sollen, was er jedoch nicht getan habe. Text aus dem Sommer ging. In einem Schreiben des Amtsgerichts St.

Ärgernisses' und 'Volksverhetzung'" Screenshot. Dezember wurde Schneider vorläufig verhaftet. Gegen ihn lag aufgrund seiner Abwesenheit bei der Verhandlung vom September ein Haftbefehl vor. Nach einer Übernachtung auf Staatskosten wurde Schneider tags darauf dem Haftrichter vorgeführt. Ebel, sehr herzlich für seine unglaublich tapfere Aufklärungsarbeit. Aus einem auf den Internetseiten Beckers veröffentlichten Schreiben Schneiders vom Schneider legte Einspruch ein.

Auch in einem Schreiben vom Wie der " Tagesspiegel " am Mit Datum vom Er sei dort wegen "Holocaust-Underperformance" zu einer Haftstrafe von 1 Jahr und 7 Monaten verurteilt worden. Nach eigenen Angaben war Schneider bis dahin nicht vorbestraft Screenshot. Was für ein Urteil in diesem Verfahren wegen "Volksverhetzung u. Dafür kursierte jedoch das Rubrum des Urteils auf einschlägigen Seiten im Internet. Der Vorsitzende Richter der zuständigen Strafkammer des Landgerichts habe mitgeteilt, " er habe bei der Fertigung und Unterzeichnung des seitigen Urteils die Formulierung hinsichtlich der Angabe der Staatsbürgerschaft nicht bemerkt ".

Er bedaure dieses Versehen und beabsichtige " die nach seiner Auffassung unrichtige Urteilsurkunde in diesem Punkt zu berichtigen ". Bei Sealand handelt es sich um eine ehemalige britische Hochseefestung, knapp 10 km von der Küste von Suffolk, England, entfernt. Die Frage, ob es sich dabei tatsächlich um einen Staat handelt, wird von der herrschenden Meinung verneint.

Bei Sealand fehle es nach der überwiegenden Ansicht bereits am Staatsgebiet. Ein solches könne nur "natürlich gewachsen" sein, müsse mit dem Festland in natürlicher Beziehung stehen.

Teilweise wird auch vertreten, Sealand habe kein Staatsvolk. Siehe dazu auch die Diskussion im Forum. Diese "Exilregierung" wird geleitet von Johannes W. Seiger, der sich selbst als "Premierminister und Staatsratsvorsitzender" bezeichnet. Dieser Antrag wurde als unzulässig zurückgewiesen, da eine "Principality of Sealand" im Geltungsbereich des Grundgesetzes und des beachtlichen Völkerrechts nicht existent und daher unbeachtlich sei. Sie könne daher keine Anträge stellen.

Wie die " Frankfurter Rundschau " am 2. Dezember unter der Überschrift "Schamlos in Sealand" berichtete, wurde am 1. Er sei "Staatssekretär der einstigen britischen Nordsee-Festung Sealand" und besitze daher "diplomatische Immunität".

Damals habe er sich als "Oberbürgermeister" Lübecks ausgegeben. Siehe ergänzend zu "Sealand": Das Amtsgericht Kassel sprach Norbert Steinbach der Volksverhetzung in sieben Fällen, davon in einem Fall tateinheitlich mit der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und der Beleidigung für schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten. Als Mitglied einer kommissarischen Reichsregierung kann man Norbert Steinbach nicht bezeichnen.

Dabei verwies er auf das angebliche "Gutachten" des "Prof. Bracht siehe dazu hier. Auch wenn es zunächst so aussehen mag: Steinbach war neben Klaus Weichhaus u. Der Informationsdienst gegen Rechtsextremismus IDGR bezeichnete den BfeD als "verschwörungstheoretisch orientierte Splittergruppe", was jedoch - nicht nur angesichts der oben aufgezeigten Querverbindungen - noch zu harmlos war.

Eigentlich erheiternd war eine Seite, die er "für die Jugend" eingerichtet hatte und auf der er in einer Sprache, die er womöglich als besonders "cool" empfand, den Kids von heute erzählen wollte, in welch' fiesem Staat sie doch leben. Diese Seite hatte kaum Inhalte. Hinter dem Verweis "Links" jedoch verbarg sich übelste antisemitische Hetze u.

Das hessische Landesamt für Verfassungsschutz erwähnte diese Seite im Jahr in seinem Verfassungsschutzbericht. Steinbach gab zwischenzeitlich einer Unterlassungsverfügung nach. Sein Sohn aus erster Ehe hatte sich u. Internetseiten" in Verbindung gebracht werde, wie Steinbach selbst schrieb.

Steinbach war kurze Zeit Mitglied der "Schill"-Partei, bis er dieser zu extrem und ausgeschlossen wurde. Auf den Internetseiten seines BfeD befanden sich neben einem "Pranger" u. Für Steinbach stecken natürlich die "Zionisten" dahinter, welche die Menschen vergiften wollen Screenshot. Auch wenn es immer wieder Gerüchte dahingehend gab und man es im ersten Moment selbst vermuten mochte: Kurz bevor es zu einer Vollstreckung kommen konnte, zahlte Steinbach zunächst eine Rate an den Gerichtsvollzieher.

Anfang August wurde dann endlich auch auf dem Gebiet der Strafverfolgung durchgegriffen. Der BfeD-Gründer wurde vorübergehend festgenommen Screenshot und "wie ein Schwerverbrecher" behandelt. Ende August fand sich jedoch ein neuer Provider in Deutschland und die Hetztriaden fanden unter einer. Steinbach Erkenntnisse über eine psychische Erkrankung oder eine Suchtkrankheit vorlägen.

Das Gesundheitsamt hatte das Vorliegen von Erkenntnissen zwar bejaht, durfte jedoch die betreffenden Akten aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht nicht herausgeben. Steinbach widersetzte sich einer Mithilfe, bedrohte die zuständigen Sachbearbeiter stattdessen mit einem seiner üblichen Pamphlete. Die Behauptungen in Steinbachs Schreiben sowie die Inhalte seines Internetauftritts deuteten - nach Ansicht des Landrats - auf eine schwere psychische Erkrankung hin. Bamberger-Haus " angeklebt hatten.

Obwohl einer der Angeklagten nach diesem Bericht ein im " Internet angegebene r Kontaktmann zum 'Bund für echte Demokratie' " gewesen sein soll, behaupteten sie, die volksverhetzenden Inhalte der Internetseiten nicht gekannt zu haben.

Das Verfahren wurde gegen Auflagen eingestellt. Selbst über die Grenzen Deutschlands hinaus wurde Steinbach bekannt. Januar "Nazi-Theorien zur Flutkatastrophe"; siehe dazu hier wurde auch kurz die Internetseite des BfeD eingeblendet. Ende Januar berichtete Steinbach in einer E-Mail von einer erneuten Zwangsvollstreckung gegen ihn. Er sei zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung geladen worden. Tags darauf war von den entsprechenden Internetauftritten lediglich noch die Startseite zu sehen.

Er verlagerte seinen Internetauftritt nun ganz einfach ins Ausland und gab die Adressen auf der verbliebenen. Zudem richte sich das Internetangebot auch speziell an Kinder und Jugendliche. Vielen Gästebuch-Betreibern dürften Steinbach und der BfeD aufgrund antisemitischer und volksverhetzender Gästebucheinträge bekannt sein. Steinbach und seine Gesinnungsgenossen überfluteten damit unzählige Gästebücher, selbst solche von Bundestagsabgeordneten Steinbach selbst schrieb einmal von Wer sich gegen solchen "Gästebuchspam" zur Wehr setzte, landete im "BraunBuch" Steinbachs, häufig mit kompletter Anschrift und Telefonnummer.

Die Frankfurter Rundschau berichtete am Eine Internetsurferin hatte sich bei Steinbachs damaligen Providern in Holland und Dänemark über die volksverhetzenden Internetauftritte beschwert. Die Beschwerde landete bei Steinbach, der sie in seinem "BraunBuch" veröffentlichte - nebst Anschrift und Telefonnummer der Beschwerdeführerin.

Eine Beobachtung des BfeD rechtfertige dies nicht. Zu einer weiteren Hausdurchsuchung bei Steinbach kam es am November fand vor dem Amtsgericht Kassel eine Anhörung zu der Frage der Notwendigkeit seiner Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus statt.

Dieser Unterbringung und weiterer Strafverfolgung versuchte sich Steinbach durch Flucht zu entziehen. So teilte er in einem im Internet verbreiteten Brief vom Wenn er sämtliche seiner Internetseiten löscht und nicht erneut veröffentlicht, will die Staatsanwaltschaft in der Berufungsverhandlung auf eine Bewährungsstrafe plädieren. Auf diesen Deal einigten sich die Verfahrensbeteiligten, nachdem S.

Die hierin erkennbare Ideologie des Angeklagten bestehe zwar unabhängig von seiner Erkrankung. Allerdings mit einer Ausnahme: Der Text enthielt u. Als Steinbachs Wahlverteidiger trat übrigens Claus Plantiko auf. Dieser habe, so ist dem o. Bericht der Frankfurter Rundschau zu entnehmen, sogar Freispruch gefordert. Steinbachs Verhalten sei nämlich "nicht krankhaft, sondern wertvoll". Plantiko selbst sei auch kein unbeschriebenes Blatt.

Vielmehr sei er als Verteidiger von Neonazis wie dem ehemaligen Rechtsterroristen Manfred Roeder aufgefallen. Desinteresse, Gleichgültigkeit oder Apathie. Die 'primär unbewussten' Bewertungsergebnisse Affekte, Emotionen oder Motivationen beeinflussen individuelle Handlungsintentionen Absichten, Ziele oder Wünsche und werden funktionell einbezogen in empirische Urteile und Entschlüsse, insbesondere beim Problemlösen durch 'kognitiv-rationales' Erwägen von möglichst optimalen Entscheidungen für situationsangepasste Aktionen entsprechend 'intelligentem' Verhalten.

Das komplexe limbische System definiert unter 2. Als Bewertungsinstanz bewirkt es unbewusste Affekte intuitive Antriebe , Emotionen erlebbar als Gefühle und Motivationen, die als Handlungsabsichten auch bewusst bestimmbar sind Intentionen. Amigdala, mesolimbisches System und Hippocampus bilden das 'zentrale Bewertungssystem' des Gehirns.

Dieses bestimmt lange vor der Geburt die subjektiven Bewertungen von Reizen mit Hilfe emotionaler Erfahrungen zur unbewussten Einschätzung von aktuellen Situationen. Die limbischen Strukturen des inneren Schläfenhirns mit Hippocampus und Amygdala beeinflussen den Hypothalamus unter dem Thalamus im Zwischenhirn , dessen Funktionen für phylogenetisch alte Triebe und Emotionen neurobiologisch nachgewiesen sind, z.

Der Hypothalamus seinerseits steuert über lange 'absteigende' efferente Nervenbahnen für motorische Efferenzen die peripher-vegetativen Reaktionen z.

Herztätigkeit und Atmung und auch das Hormonsystem des Körpers. Dabei wird der Körper alarmiert durch die Erhöhung des Blutdrucks und der Herzfrequenz, wobei auch das Erinnerungsvermögen gehemmt werden kann mittels Cortisol. Die Amygdala Mandelkern im limbischen System erzeugt anfänglich unbewusste emotionale Zustände und Erlebnisse z.

Sie macht emotionale Erfahrungen in Zuordnung zu "erlebten" individuellen Situationen als "emotionale Erinnerungen" verfügbar emotionales Gedächtnis, vgl. Damit sind vor schnelle emotionale Reaktionen z. In limbische Bewertungsfunktionen einbeziehbar sind erinnerte Vorstellungen im sog. Erinnerungen, Erwartungen führt möglicherweise zu assoziierten Voraussagen "aus Erfahrung", die subjektiv bewertet werden und dadurch emotionale und auch motivierende Einflüsse auf das Verhalten haben können vgl.

Die Motivationen für besondere Handlungen sind bestimmbar durch subjektive Antriebe oder Emotionen und auch motivierende Vorstellungen, wobei zumeist auf den Lustgewinn oder auf die Unlustvermeidung orientiert wird. Durch die 'aktivierende' Ausschüttung von Dopamin über das mesolimbische System kann entweder der als positiv registrierte Belohnungswert vgl.

Lustgewinn eines Objekts oder Ereignisses angezeigt werden vgl. Befriedigung, Freude oder eine situationsabhängig erinnerte Belohnungserwartung vgl. Erstreben, Vorfreude motivierend wirken für versuchsweise Handlungen vgl. Situationsbedingte Motivationen Beweggründe , die problemspezifisch 'bewusst' werden, sind selbstreflexiv einschätzbar im orbitofrontalen und ventromedialen Cortex , insbesondere durch das rationale und emotionale Abwägen von subjektiv bewerteten Erwartungen assoziierten Voraussagen betreffs voraussichtlicher Folgen von möglichen Handlungen alternativen Optionen unter individuellen und sozialen Aspekten vgl.

Gewissen, Moral und Ethik, siehe 1. Die Fähigkeit des Menschen, sich beim Entscheiden und Handeln von Gründen leiten zu lassen, basiert auf neuronalen Strukturen für die Einbeziehung von emotionalen Erfahrungen vgl.

Reiz-Reaktionen oder 'rational' berücksichtigt werden beim Abwägen von erwarteten Konsequenzen von Handlungsoptionen. Patienten mit Störungen im orbitofrontalen Cortex sind nicht in der Lage, sozial nachvollziehbare Gründe für ihr Handeln anzugeben.

Das Arbeitsgedächtnis lenkt das Verhalten auf Ziele hin, die in ihm explizit repräsentiert sind und unter dem Einfluss von exekutiven Steuerungsfunktionen angesteuert werden können. Auf der anderen Seite haben wir Hirnsysteme, die Anreize implizit verarbeiten und das Verhalten implizit auf Ziele hinlenken.

Manchmal laufen die implizite und die explizite Motivitation synchron zueinander, sodass Arbeitsgedächtnis und implizite Systeme das Verhalten auf einen gemeinsamen Zweck hin ausrichten. Wohlsein, Leid, Depression, Verzweiflung, Ärger, Wut oder Affekt , - möglicherweise wegen bedrohter Sicherheit zwecks Abwehr einer erkannten oder erwarteten Gefahr vgl.

Furcht, Mut oder Kampfbereitschaft. Basierend auf individuellem 'Wissen vom Sein des Selbst' d. Selbstbewusstsein ist die subjektive Lage sprachlich beschreibbar mit deklarativen Statusreports , die als explizite Aussagen informativ mitgeteilt werden können im Sinne einer situationsbedingten Berichterstattung über selbstbezügliche Aspekte des Denkens, Fühlens und Handelns vgl.

Selbstreflexion, Selbstwertgefühl, Absichtserklärung oder Rechtfertigung. Gedanken, Vorstellungen und Erinnerungen lassen sich neurowissenschaftlich bestimmen als 'geistige' mentale Charakteristika für selektive Gehirnfunktionen bei Prozessen des Denkens, Fühlens und Handelns, die sich mit technischen Mitteln z. Im Gehirn sind funktionelle Aktivitäten von verknüpften Nervenzellen vgl.

Diese können mit vereinbarten Begriffssymbolen ausgedrückt werden, um sie in übertragbarer Darstellungsform 'informativ' mitzuteilen vgl. Eine notwendige Voraussetzung dafür ist ein anfänglicher Dialog mit dem Probanden zum Kennenlernen seiner hirnspezifisch lokalisierbaren Gedanken-Muster bestimmbare Begriffsformen zur Feststellung von individuellen Vorgabe-Daten für die MRT-Auswertungssoftware im Computer, - als erforderliches 'Erkennungstraining' hinsichtlich mentaler Lokalisierungen im Gehirn.

Und das, obwohl die Person glaubt, ihre Wahl noch nicht getroffen zu haben vgl. Eine gefällte Entscheidung Entschluss kann als "gewollt" oder "nicht gewollt" bewusst werden.

Für eine 'rational erwogene' Handlungsabsicht optimale Intention kann eine 'bewusste' Planung im dorsolateralen präfrontalen Cortex erfolgen, in dem festgelegt wird, was wann und wie zur Realisierung des Plans nötig ist.

Der Handlungsbeginn durch Start eines mittels Cortex ausgewählten Verhaltensprogramms vgl. Routine im 'prozeduralen Gedächtnis' geschieht erst nach der Zustimmung des impliziten 'limbischen Systems' unbewusst, mittels Dopaminsignal der Substantia nigra als Teil der Basalganglien entsprechend einem "Handlungsgedächtnis" im Zwischenhirn.

Der Handlungsbeginn wird erst dann als 'Willensakt' bewusst im Cortex, signalisiert über den Thalamus , wenn die Auslösung der motorischen Aktion 'unbewusst' akzeptiert worden ist. Hypothalamus, Amygdala, mesolimbisches System den Hippocampus und damit praktisch alle Prozesse des deklarativen, bewusstseinsfähigen Gedächtnisses.

Ebenso kontrolliert das limbische System die Basalganglien Corpus striatum, dorsales Pallidum, Substantia nigra , die ihrerseits den präfrontalen, prämotorischen und supplementärmotorischen Cortex bei der Vorbereitung und Planung von willkürlichen Bewegungen kontrollieren.

Auf diese Weise hat das limbische System bei der Verhaltenssteuerung das erste Wort , nämlich beim Entstehen der Wünsche und dem Reifen der Pläne und Ziele , und das letzte Wort , und zwar kurz bevor eine bestimmte Handlung ausgeführt werden soll. Die Macht des Unbewussten, , - Hervorhebungen von E. Zuständig für Handlungsvorbereitungen sind vernetzte Funktionskomplexe des Gehirns.

Ihre Wechselwirkungen ermöglichen unbewusste bzw. Drei Typen von Entscheidungen können unterschieden werden: Lustgewinn oder Unlustvermeidung der 'mittleren limbischen Ebene' für unbewusste oder bewusste Entscheidungen vgl.

Mögliche selbstbestimmte Entscheidungen für Willkürhandlungen verlangen die 'verantwortliche' Berücksichtigung von ethischen Normativen und tradierten Konventionen gegenüber individuellen Motiven und Überzeugungen. Durch 'rationale' Reflexion Nachdenken möglich sind wissentliche bewusste Überlegungen für logische Urteile oder erwägbare Entscheidungen, auch wenn sie keine unmittelbare Auswirkung auf die Planung und Steuerung von Handlungen haben. Zuständig für den phylogenetisch spät entwickelten 'Verstand' ist der dorsolaterale präfrontale Cortex.

Dieser kann "für sich" gültige Urteile, Schlüsse und Entscheidungen mit Argumenten logisch begründen, ohne dass ihre Befolgung bzw. Umsetzung in Taten von ihm allein veranlasst und gesteuert wird. Roth, 'Freiheit, Schuld und Verantwortung. Limbisches System die Veranlassung der routinierten Steuerung von 'reflexiven' Reizreaktionen oder 'instinktiven' Handlungen, die gar nicht oder zu spät für eine Selbstkontrolle bewusst werden, - unabhängig von bewussten Überlegungen zu wählbaren Entschlüssen vgl.

Entscheidungen mittels explizitem Arbeitsgedächtnis, vgl. Unbewusste Reaktionen auf 'erregende' oder 'habituelle' Reizsituationen erfolgen meist impulsiv bzw.

Besonders charakteristisch für ein 'schwer kontrollierbares' Unbewusstes Unterbewusstsein sind triebhafte Wünsche, krankhafte Zwangsvorstellungen und imaginäre Anschauungen, die dominierend sind für fiktive Behauptungen, falsche Vor- Urteile oder Fehleinschätzungen.

Das Phänomen des Unbewussten kann mit dem Modell eines 'Basis-Automaten' erklärt werden, der für lebensnotwendige philogenetisch alte Grundfunktionen des Gehirns zuständig ist, womit 'selbstorganisierte' Operationen auf fundamentalem Niveau ermöglicht werden vgl. Das 'schwer kontrollierbare' Unbewusste im Gehirn bestimmt emotionale Motive orientiert auf die pragmatische Selbsterhaltung und Homöostase des Organismus aufgrund individueller Seinserfahrung vgl.

Hohes Ziel für Selbständigkeit ist die "vernünftige" Selbstbestimmung durch rationale Selbstkontrolle mit einer 'sozial-verträglichen' Eigennutz-Orientierung vgl. Durch bewusste Selbstreflexion ist der selbstbezüglich denkende Mensch befähigt zu vernünftiger Zielsetzung und Handlungsplanung im Rahmen seiner 'rationalen Autonomie'.

Zielstrebiges Handeln wird nur dann gelingen, wenn alle dafür notwendigen Bedingungen erfüllt oder gewissenhaft berücksichtigt werden können. Die individuelle Freiheit des Menschen wird stark eingeschränkt durch gesellschaftliche und familiäre Zwänge vgl.

Fremdbestimmung , - auch durch ethische Verpflichtungen vgl. Glaube und Überzeugung , die unbewusst oder bewusst unser Denken und Handeln beeinflussen bzw. Der postulierte 'freie Wille' als ethische Voraussetzung für Eigenverantwortung des Individuums ist neurowissenschaftlich umstritten.

Antrieb, Motivation und Emotion, siehe 2. Mit "sprachlichem Bewusstsein" vgl. Frontalhirn können vernünftige Urteile und Entscheidungen zwar erwogen bzw. Limbisches System und Stammhirn , das dominierend und schnellfertig wirkt mit homöostatischen Automatismen für routinierte Handlungen vgl. Affekthandlungen und Ohnmacht der Vernunft. Schuldfähigkeit für Disziplinlosigkeit, Ungerechtigkeit, Aggressivität und Kriminalität. Die zu rechtfertigenden 'willentlichen' Handlungsabsichten sind vor- oder unbewusst intuitiv orientiert auf eigene Interessen oder Wünsche, die unvereinbar sein können mit sozial-ethischen Normativen vgl.

Trieb, Gier, Sucht oder Leidenschaft. Die wissentliche Rechtfertigung von 'gewollten' Absichten, auch von Urteilen oder Entscheidungen, geschieht nachträglich "vor sich selbst" mit fiktiven Argumenten oft irrealen Begründungen oder Ansichten auch Einbildungen oder Überzeugungen entsprechend dem individuellen Selbstmodell vgl.

Selbsttäuschung, Selbstlob oder Selbstkritik. Ein aktiver Wahrnehmungsprozess unter 'kognitiver Kontrolle' präfrontaler Cortex beginnt mit der Selektion von Informationsdarstellungen im Vergleich mit kognitiven Schemata Unterscheidung, Klassifizierung, Kategorisierung, Abstraktion, Informationsreduktion.

Dabei vorausgesetzt wird eine unbewusste oder bewusste Fokussierung der Aufmerksamkeit auf bevorzugt selektierte Übertragungskanäle sinnliche oder hirninterne Modalitäten für besondere Signalereignisse von externen oder internen Quellen. Der stärkste Reiz zieht meist die Aufmerksamkeit auf sich. Aber auch ein schwächerer Reiz kann "willentlich" als wichtig eingeschätzt werden und dadurch Aufmerksamkeit erregen.

Als "Tor zum Bewusstsein" werden die limbischen Zentren Thalamus und Hippocampus aufgefasst, weil ihre Filter-Funktionen zur Steuerung von Aufmerksamkeit entdeckt worden sind. Besonders das Hippocampus-System entspricht einem "unbewussten" Organisator des 'Aufmerkens' und 'Aufnehmens'. Er hat steuernde Einwirkung auf das 'Behalten' im deklarativen Gedächtnis für 'bewusst abrufbare' Erinnerungen, vermutlich in assoziativen Cortex-Regionen vgl.

Dagegen führt sein Mangel zu Gedächtnisstörungen bis hin zur Demenz. Über den Gyrus cinguli cingulären Cortex 'aufsteigende' afferente neuronale Verbindungen zum Cortex dienen zur Beeinflussung von Aufmerksamkeit und zur emotionalen Einfärbung von Wahrnehmungen z.

Zentrale Bedeutung für die Ausfilterung unwichtiger Informationen haben "bewertende" cortical-limbische Strukturen in Verbindung mit der Formatio retikularis des Hirnstamms 'netzartige' Formation, hat die Kerne: Auch die Aufmerksamkeitssteuerung für Neues wird ihnen zugeschrieben Kern: Wenn Informationen als unwichtig bewertet wurden, z. Von der 'limbischen' Bewertungsinstanz des Gehirns kann die Einstufung in "unwichtig" völlig unbewusst erfolgen.

Wichtige Informationen sind bedeutsam, beeinflussen die Hirnaktivität und können auch als 'neu erfasste' Beziehungen vgl. Besonders "bewusst" werden 'problematische' Funktionsanforderungen in assoziativen Cortex-Arealen für komplexe Situationen, die als "wichtig, aber neu" interessant, fraglich klassifiziert worden sind.

In Fällen neuartiger Problemsituationen , für die bewährte Entscheidungsregeln zur Handlungssteuerung fehlen, gelingt das Auffinden von praktikablen Lösungswegen mit Erfolgsaussichten für Aktionsversuche durch kreative Lösungsansätze Entwürfe, Ideen, Hypothesen , die sich als konstruktive Konzepte oder als irrige Vermutungen erweisen können. Notwendige Voraussetzung für "intelligentes" Problemlösen ist mindestens ein "kognitiver" Lösungsansatz als überprüfbare Vermutung z.

Ausgehend von aktuellen Problemsituationen können 'konstruktive Konzepte' Entwürfe als hypothetische Lösungsansätze gefunden werden, insbesondere in Folge von systematischen Untersuchungen mit Hilfe von lerntypisch ausgebildeten Begriffsstrukturen des Erfahrungswissens und auch mit methodischem Metawissen, z.

Unüberlegt intuitiv, unbewusst möglich ist das schnelle Auffinden von praktikablen Lösungsansätzen für "schnellfertige" Entscheidungen ad hoc durch unsystematische Vereinfachung der jeweiligen Problemsituation, beeinflusst von empirischen Urteilen und auch subjektiven Vorurteilen. Die reflexive Problemanalyse durch theoretische Überlegungen rationales Nachdenken gelingt mit "kreativen" Vorstellungen Imagination, Fantasie für 'erfinderische' Lösungen und kann gefördert werden mit "Was wäre, wenn?

Um das eigene Vorgehen in Problemsituationen zu bestimmen und möglichst optimale Entscheidungen für situationsangepasstes Verhalten treffen zu können, ist dafür geeignetes Erfahrungswissen erforderlich vgl.

Fach- oder Expertenwissen für prädiktive Modelle, vgl. Die effektorientierte Lern- Methode "Versuch und Irrtum" trial and error ist mit einem Fehlerrisiko verbunden und mit der Frage, ob und wann Probieren zum Erfolg führt. Das versuchsweise Kennenlernen der untersuchten Zusammenhänge führt zu situationsbedingt erworbenen Kenntnissen von neu erfassten Beziehungen def.

Diese ermöglichen ein 'wissensverbesserndes' Dazulernen oder ein 'wissenskorrigierendes' Umlernen , das eine empirische Umorientierung der Gedächtnisstruktur geänderte Systemorganisation bedeutet und als lerntypische Verhaltensänderung zur Selbsterhaltung beitragen kann vgl.

Diese müssen durch praktische Erprobung bestätigt werden Test , um sie künftig als 'bisher bewährte' Erkenntnisse im Gedächtnis zu behalten Konsolidierung für Langzeitspeicherung. Eine jeweils als erwartet oder unerwartet erlebbare Tatfolge Handlungskonsequenz als 'Reafferenz' pro 'Efferenzkopie' wird im Vergleich mit der unbewussten oder bewussten effektorientierten Erwartung def. Erfolg, Enttäuschung oder Fehler , wobei eine 'Belohnungserwartung' mit der effektorientierten Motivation Handlungsabsicht fundamental assoziiert ist vgl.

Wenn Unerwartetes positiv bewertet wird, kann über die mesocorticolimbische Bahn vgl. Dopamin aktiviert den Nucleus accumbens , der eine opiumartige Substanz vgl. Endorphine und Enkephaline freisetzt, was als Wohlbefinden Glücksgefühl empfunden wird. Lernende Gedächtnisstrukturen für kenntnisspezifische Hirnfunktionen. Kognitive Gedächtnisleistungen basieren auf situationsbedingtem Kenntniserwerb für Erfahrungswissen, dessen Ausbildung erklärbar ist durch biochemisch oder genetisch funktionell veränderte synaptische Verbindungen in 'plastischen' Neuronenverknüpfungen.

Der hierfür prinzipiell vorausgesetzte kognitive Grundprozess des 'strukturellen Lernens' in Hirnregionen ermöglicht eine dynamische Selbstorganisation zwecks Selbsterhaltung durch Lernen vgl.

Der evolutionär bestimmten Selbstreparatur von lernfähigen Gedächtnissystemen entsprechen auch epigenetische Vorgänge der Wiederherstellung von Hirnfunktionen nach reparierbarer Schädigung. Es können zusätzliche neue synaptische Verbindungen im Nervennetz epigenetisch ausgebildet werden, z.

Neurowissenschaftlich nachweisbar sind 'lernende Gedächtnisstrukturen' in unterschiedlichen Hirnregionen, die charakterisiert werden durch funktionelle Veränderungen an Synapsen d. Als notwendige Voraussetzungen für temporäre oder bleibende neuronale Funktionsveränderungen durch die lerntypische Bahnung oder Verstärkung von synaptischen Neuronenverbindungen erforderlich sind situationsbedingt detektierbare Koinzidenzereignisse prä- und postsynaptisch am jeweiligen synaptischen Spalt.

Arbeitsgedächtnis, Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis werden klassifiziert nach zeitlichen Merkmalen der Verfügbarkeit von erinnerbarem Wissen. Begrifflich unterscheidbare 'kognitive' Gedächtnisleistungen für assoziierbare Erinnerungen basieren auf ausbildbarem Erfahrungswissen im Gehirn, wofür funktionsspezifische Hirnregionen zuständig sind, deren Schädigungen nachweisbare Auswirkungen auf mögliche Lernleistungen haben, wie Patientenstudien belegen.

Der Verlust des Hippocampus führt zu massiven Störungen für ein 'Kurzzeitgedächtnis' , so dass Erfahrungen neuer Erlebnisse später nicht mehr erinnerbar sind, wobei ein diesbezügliches 'episodisches Gedächtnis' fehlt erklärbar durch verhinderte Aufnahme ins 'deklarative' Gedächtnis, vgl. Aus dem assoziativen Cortex sind individuelle Langzeiterinnerungen des expliziten Wissens im 'Langzeitgedächtnis' "wissentlich" abrufbar, - beeinflusst vom limbischen System.

Diese können in Form expliziter Aussagen kommunikativ mitgeteilt werden vgl. Objektivierung für Beschreibungen und Erklärungen. Das kulturell bestimmte, explizite Wissen im deklarativen 'Langzeitgedächtnis' ist "bewusst" erinnerbar.

Eine intentionale oder assoziative Erinnerung erfolgt situationsabhängig als symbolische Vorstellung bzw. Ihr schneller Abruf kann unterstützt werden von assoziativen Merkhilfen vgl. Es können mit abgerufenen Erinnerungen des expliziten Wissens jeweils assoziierte 'unbeabsichtigte' Erinnerungen vgl. Einfälle als 'momentan assoziierte' Vorstellungen "bewusst" werden vgl. Folglich können deklarative Erinnerungen unabhängig von dem Kontext, in dem sie sich gebildet haben, abgerufen werden, und durch Reize, die nicht an dem ursprünglichen Lernvorgang beteiligt waren.

Das Arbeitsgedächtnis ist ein Raum, in dem gearbeitet wird. Diese Fähigkeiten scheinen in präfrontalen Schaltkreisen zu wurzeln. Erkrankungen des präfrontalen Cortex führen zu Persönlichkeitsveränderungen, gekennzeichnet durch Abbau sozial angepasster bis hin zu kriminellen Verhaltensweisen, Enthemmung und Distanzlosigkeit fehlende Selbstkontrolle , - auch Planungsunfähigkeit, Interessen- und Motivationsverlust kein intentionales Lernen, vgl.

Beim Abrufen episodischer Erinnerungen ist der präfrontale Kortex aktiv und es gibt auch Hinweise darauf, dass der präfrontale Kortex an der Encodierung Bildung von episodischen Erinnerungen beteiligt ist.

Dies ist offenbar der entscheidende Bereich für die Bewertung von emotionalen Reaktionen, wenn wir uns mitten in ihnen befinden und Korrekturen vornehmen. Hier müssen also andere Hirnsysteme im Spiel sein als dasjenige, auf dem das explizite Gedächtnis beruht. Das Kleinhirn hat einen "unbewussten Lernanteil" an lebenserhaltenden kognitiven Leistungen und gelernten Sprachformen. Seine lernfähige Gedächtnisstruktur entspricht einem 'prozeduralen Gedächtnis' für konditionierte Fertigkeiten des angelerntes Verhaltens, das "unbewusst" gesteuert wird.

Beispiele für die "unbewusste" Bewegungssteuerung durch motorisches Lernen im Kleinhirn sind 'bedingte Reaktionen' und antrainierte Handlungen als 'gelernte Automatismen' z. Das 'relativ autonome' Kleinhirn Cerebellum des Menschen hat ca. Es ist über die Brücke Pons mit dem Hirnstamm verbunden und steht unter dem Signaleinfluss von motorischen Cortex-Arealen.

Für cortikal auslösbare Verhaltensprogramme bewirkt es eine Feinregulierung der Muskeln. Das Kleinhirn empfängt situationsspezifische Erregungssignale vom Gleichgewichtssystem, von Muskelspindeln, Hautsinnesrezeptoren, Augen und Ohren. Nachgewiesen wurde auch seine Mitwirkung an der Erzeugung eines Gefühls der Wachheit oder Schläfrigkeit. Schlaf, Narkose oder Aktivierung. Hirnstammschädigungen durch Verletzung, Tumor oder Schlaganfall können zu Koma-Bewusstlosigkeit oder sogar Tod führen.

Das komplexe Zentralnervensystem ist beschreibbar als ein 'kognitives System' mit lernfähiger Gedächtnisstruktur, das markante Eigenschaften und Beziehungen von wahrgenommenen Gegenständen und Erscheinungen begrifflich unterscheiden und interpretativ verstehen kann.

Aufgrund seiner 'strukturellen Lerndisposition' für ausbildbares Erfahrungswissen kann es neue Kenntnisse situationsbedingt erwerben und zusammen mit veranlagten Kenntnissen seines Basiswissens nutzen, um sein Verhalten situationsangepasst zu steuern.

Lernen kann beitragen zur Selbsterhaltung eines kognitiven Systems in funktioneller Verbindung mit dessen dynamischer Stabilität Homöostase und 'rationaler' Autonomie Selbstbestimmung im Rahmen der Handlungsfreiheit. Folgende Kategorien für 'hierarchisch gekapselt' klassifizierte Lernformen definierte ich in qualitativ aufsteigender Folge: Schematisches Gehirnmodell seit , publ. Das Bild meines schematischen Gehirnmodells veranschaulicht für multimodal organisierte Hirnabschnitte links im Bild die multihierarchisch wechselwirkenden Funktionskomplexe in Zuordnung zu kognitiven Entwicklungsniveaus für 'gekapselt klassifizierte' Lernformen, - vom 'bedingten Reflex' aufsteigend zu höheren Lernformen.

Für modellierbare Funktionskomplexe gilt meine These: Die von sinnlichen Afferenzen Input-Signalen stimulierten 'interpretativen' Hauptprozesse der Identifikation, Erkennung und Beurteilung fungieren in multihierarchischer Wechselwirkung mit den 'reaktiven' Hauptprozessen der Bewertung, Entscheidung und Aktionssteuerung mittels Efferenzen Output-Signalen , - vgl.

Technische Simulationen höherer Lernformen sind möglich durch Modellierung von lernfähigen 'kognitiv-logischen' Gedächtnisstrukturen analog meinen Simulationsmodellen 'Lernender Homöostat' seit , vgl. Die 'nieder entwickelten' Lernformen basieren auf reflexiven oder emotionalen Konditionierungen im evolutionär alten 'Reiz-Reaktion-System' des Nach-, Hinter- und Mittelhirns vgl.

Diese basieren auf kognitiven Gedächtnisleistungen im Vorderhirn Zwischenhirn und Endhirn. Art , die als 'empirische Prädiktionen' berücksichtigt werden bei der 'synthetisierenden' Interpretation von erkennbaren Objekten oder Situationen vgl. Die mit Situationsmerkmalen assoziierten Voraussagen werden subjektiv emotional bewertet und tragen dadurch funktionell bei zur Bestimmung von empirischen Urteilen auch Vorurteilen mit Auswirkungen auf 'erfahrungsbedingte' Entscheidungen und 'konditionierte' Handlungen bedingte Aktionen bzw.

Art als 'objektbezogene Erwartung' unter Berücksichtigung der subjektiven Lage und individuellen Einstellung vgl. Das 'Lernen durch Erfahrung' oder 'Lernen am Effekt' Erfolg durch Probieren steht im Einklang mit der allgemeingültigen Lernmethode 'Versuch und Irrtum' trial and error für bedarfsabhängiges Problemlösen.

Art entsprechen und zu bewerten sind als vermutete Konsequenzen von alternativ wählbaren Handlungsoptionen. Einfall, Entwurf unter Voraussetzuing der erfolgreichen Nutzung mindestens einer zweckdienlichen zunächst theoretischen Erkenntnis , - entsprechend einer kognitiv erfassten Beziehung des 'einsichtig verstandenen' Zusammenhangs von analytisch abstrahierten Fakten Sinnesdaten, Begriffen , die erfinderisch in Beziehung gesetzt worden sind vgl.

Ideen für Denkmodelle oder Lösungsansätze. Fördernden Einfluss auf 'kreative' Denk- und Kognitionsleistungen für hypothetische Vorstellungen Entwürfe für Konzepte oder Theorien haben motivierende Intentionen Absichten für Pläne , insbesondere Handlungsziele zum Kennenlernen des Neuen Erforschung, Erfindung , und auch heuristische Methoden zum "Lernen lernen" methodisches Metawissen, vgl.

Die Befähigung zu "eigenwilligen" Zielvorstellungen im Rahmen der Handlungsfreiheit ermöglicht dem lernenden System seine Aufmerksamkeit zu lenken Interesse, Vorsicht, Rücksicht , - auch auf Neues zu orientieren vgl. Eigene Zielvorgaben und Wertvorstellungen für höhere Bewusstseinsformen sind begründbar mit 'selbstreflexivem Metawissen' vgl. Stirnhirnfunktionen für rationale Selbstkontrolle - Selbstmodell und Bewusstsein. Aufbauend auf Erfahrungswissen und Metawissen zum Problemlösen können "intentionale" absichtliche, willentliche Entscheidungen für intelligentes Verhalten durch selbstreflexive Deutungen Selbstreflexion, Nachdenken 'kognitiv-rational' vorbereitet, geplant und erforderlichenfalls korrigiert werden vgl.

Deklarative bewusst gewordene empirische Urteile und logische Schlüsse sind formal darstellbar vgl. Die ontogenetische Hirnentwicklung beim Menschen führt erst viele Jahre nach der Geburt zur Ausreifung des Neocortex, besonders des präfrontalen und orbitofrontalen Cortex Entwicklung bis ca.

Sprachzentrum zur Erkennung und Konstruktion von Satzformen sprachlicher Ausdrücke Syntax, Grammatik und zur Interpretation der Satzbedeutungen Semantik ist lokalisierbar im Broca-Arial des linken Frontallappens zugeordnet zum präfrontalen Cortex.

Methodisches Metawissen ist zweckdienliches Vernunft- Wissen, das systematisch übergeordnet ist dem dispositionalen Verstand- Wissen. Beispiele für bewährtes methodisches Metawissen sind systematische Regeln für heuristische Methoden oder Suchstrategien, die nutzbar sind bei analytischen Untersuchungen zur kritischen Einschätzung von Problemsituationen zwecks Lösungsfindung.

Selbstreflexives Metawissen ist individuelles 'selbstbezügliches' Erfahrungswissen über den eigenen Status , d. Darauf gründen sich "selbstbestimmte" Richtwerte und Absichten Intentionen für eigene Handlungen, d. Das "sprachliche Bewusstsein" basiert auf deklarativem Erfahrungswissen in "selbstreflexiver" Verbindung mit einem 'symbolisch-abstrakten' Selbstmodell , das aufgefasst wird als eigenes 'Wissen vom Sein des Selbst' analog 'Selbstbewusstsein', siehe 1.

Explizite Aussagen über Zustände eines Selbstmodells sind 'wissentlich' formulierbar z. Ausdrücke oder Sätze als Statusreports , wozu besonderes sprachliches Regelwissen Grammatik, Vokabular dient, das durch Lernen ausgebildet und verbessert werden kann. Das 'selbstbezüglich denkende' Gehirn ist beschreibbar als ein Gedächtnissystem mit Selbstmodell , das befähigt ist zu "vernünftiger" Selbstkontrolle durch eine 'kritische' Beurteilung und 'subjektive' Bewertung von individuell erkannten bewusst gewordenen System-Zuständen, die neuen Situationen unangemessen sein können vgl.

Probleme, auch Statusreports über Konflikte. Die bewusste Selbstkontrolle erzielt ein 'selbst bestimmtes' Verhalten durch intentionale und geplante Steuerung, insbesondere sozial-verträglich unter 'gewissenhafter' Berücksichtigung von moralischen Standards vgl. Kriterien eines ethischen Verhaltenskodex. Eine 'ethische' Verhinderung oder Einschränkung von unwissentlich gesteuerten 'instinktiven' Re- Aktionen oder 'emotional konditionierten' Affekthandlungen kann nur durch 'rationale' Selbstkontrolle gelingen vgl.

Das individuelle Selbstmodell fungiert als Metawissen für die rationale Selbstreflexion , d. Gewissensprüfung nach einem Verhaltenskodex zur Begründung und Rechtfertigung eigener Aktionen gegenüber Normativen von Ethik und Moral. Selbstbezügliche Vorstellungen bestimmen 'subjektive' Urteile, die objektivierbar sind als deklarative Aussagen hinsichtlich 'personeller' Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen, auch Bedürfnissen vgl.

Triebe, Leidenschaften, Interessen und Motive. Meinungen, Wünsche, Bewertungen oder Selbstwertgefühl. Ein 'persönliches Selbstmodell' im menschlichen Gehirn vorrangig Frontalhirn entsteht während der Individualentwicklung bedingt durch Umwelteinflüsse und ist beschreibbar als 'selbstreflexives Metawissen' s.

Fremderleben durch Fremdbeobachtung oder 'theory of mind'. Ein entwickelbares Selbstmodell wird konzeptionell definiert als systemeigenes 'Wissen vom Sein des Selbst' analog dem Selbstbewusstsein , das als konstruktive Entscheidungsgrundlage fungiert für die 'selbstbestimmte' Steuerung, Kontrolle, Begründung und Erklärung von zielorientierten Operationen eines lernfähigen Gedächtnissystems mit rationaler Autonomie d.

Das Selbstbewusstsein ist eine 'hoch entwickelte' Bewusstseinsform des Menschen und ermöglicht ihm "vernünftige" Entscheidungen durch rationale Selbstreflexion und Selbstkontrolle vgl. Für das Phänomen "Bewusstsein" gibt es seitens der Hirnforschung erste neurobiologische Erklärungsansätze auf materieller Basis. Qualitative Bewusstseinsniveaus und komplexe Bewusstseinszustände werden zurückgeführt auf die vielschichtige dynamische Funktionalität im Gehirn, dessen qualitative Funktionsverschachtelung gekennzeichnet ist durch philogenetisch entwickelte Hierarchiestufen mit evolutionären Vorteilen.

Nur beim Menschen epigenetisch ausbildbar ist das oberste Bewusstseinsniveau des 'sprachlichen Denkens' vgl. Meine Thesen zur Erklärung und Modellierung von Bewusstsein: Afferenzen für Wahrnehmungen externer Bedingungen oder von effektiv erfahrenen Aktionsfolgen vgl. Reafferenzen als Konsequenzen von Handlungen bei der Interaktion mit der Umwelt vgl.

Wissen vom Sein des Selbst analog Selbstbewusstsein verhilft dem Meta-Automat zur "rationalen" Kontrolle des Basis-Automaten hinsichtlich der bestimmten Zielstellung für das Gesamtsystem, insbesondere zur Einschätzung der subjektiven Lage für mögliche Statusreports vgl. Aussagen bewusster Bewertungen, Emotionen oder Motivationen und auch für 'intentionale' Verhaltenssteuerung.

Seine Befähigung zu "eigenwilligen" Zielvorstellungen im Rahmen der Handlungsfreiheit ermöglicht ihm die Aufmerksamkeit für das Gesamtsystem zu lenken Interesse, Vorsicht, Rücksicht , - auch auf Neues zu orientieren vgl.

Er kann besondere Aufmerksamkeit Vorsicht, Rücksicht oder individuelle Absichten Intention, Plan bestimmen, die für "intentionales" Problemlösen und Lernen wichtig sind vgl. Gefahrvermeidung oder -abwehr, Interesse an Neuem oder Suchen, experimentelles Untersuchen und Versuchen von Unbekanntem.

Das Konzept eines Meta-Automaten modelliert mindestens einen "rational kontrollierenden" Funktionskomplex im Stirnhirn vgl. Vernunft , der sprachliche Reflexion ermöglicht. Dieser verfügt über individuell ausgebildetes 'deklaratives' Erfahrungswissen, 'erlerntes' Sprachwissen und auch 'selbstreflexives' Metawissen vgl.

Seine modellhaften Vorstellungen und Erinnerungen sind objektivierbar mit sprachlichen Aussagen zwecks Kommunikation, insbesondere für informative Hinweise, Beschreibungen und möglicherweise Erklärungen von erkannten Sachverhalten. Der sprachbegabte Meta-Automat simuliertes sprachliches Bewusstsein kann explizite Aussagen formulieren als situationsbedingte Urteile oder Antworten, z.

Der "aufmerksame" Meta-Automat als superponierte Controller-Komponente eines Intelligenten Automaten interpretiert und bewertet ausgewählte, detektierte Signale des 'relativ autonomen' Basis-Automaten im Gesamtsystem vgl.

Demzufolge kann er "führend" und notfalls "korrigierend" eingreifen in Entscheidungsroutinen und Handlungssteuerungen zwecks "intelligenter" Beeinflussung von prozeduralen Verhaltensprogrammen des "unbewussten" Basis-Automaten analog "gewissenhafter" Selbstkontrolle trotz der 'Macht des Unbewussten', vgl. Die interne Modellbildung geschieht mit "heuristischen" Lernmechanismen für ausbildbare Relationen zwischen Systemvariablen für strukturelle Begriffsformen, d.

Beim strukturellen Lernen im Gedächtnissytem können "heuristisch" erfasste innovative Beziehungen als theoretische Kenntnisse in modifizierbare kognitv-logische Verknüpfungen einbezogen werden. Diese sind darstellbar als 'hypothetische' bedingte Relationen des strukturell erweiterten Metawissens. Solche "unsicheren" Wissenselemente für 'ungewisse' Modelle im Meta-Automaten ermöglichen theoretische Annahmen Thesen oder 'vermutete' Vorstellungen Imagination , die mit Metabeschreibungen sprachlich formalisierbar sind.

Dabei kann die Frage nach der Konsistenz von induktiven Inferenzen vgl. Gewissheit nach dem Bewährungsprinzip "unentscheidbar" werden. Die relative Wahrheit von empirischen Urteilen muss kritisch überprüft werden hinsichtlich ihrer Konsolidierung, Falsifizierung oder dem möglichem Umlernen. Kognitiv-logische Gedächtnissysteme - Modellansatz von E. Die Problematik der Ausbildung von Erfahrungswissen in modifizierbaren Gedächtnisstrukturen des Gehirns charakterisierte Prof.

Wir erinnern den Lernvorgang, können dieses Wissen bewusst rekapitulieren und sprachlich zu Argumenten verwandeln. Die Folge ist, dass bei späterem Wiederauftreten ähnlicher Merkmalskombinationen die entsprechenden Neuronen sich über Synchronisation ihrer Antworten zu Ensembles konfigurieren, die dann als Ganzes in unverwechselbarer Weise die spezifische Konstellation von Merkmalen, das individuelle Wahrnehmungsobjekt, repräsentieren.

Durch kenntnisspezifische Ausbildung und Präzisierung von nutzbarem Erfahrungs- Wissen erklärbar sind Veränderungen des umweltangepassten Verhaltens von kognitiven Systemen lernenden Organismen oder Automaten. Individuelles Erfahrungswissen in Gehirnen wird ausgebildet beim Lernen durch kognitives Erfassen Begreifen von Beziehungen natürlicher Zusammenhänge untersuchter Sachverhalte als erworbene Kenntnisse, die begrifflichen Beziehungen entsprechen.

Aufgrund des Erkenntnisvermögens werden neue Kenntnisse situationsbedingt erworben und nach ihrer Überprüfung und Bewährung bestätigt als 'gewonnene Erkenntnisse' des Erfahrungswissens über untersuchte Objekte und ihre Beziehungen. Bewährungsprinzip der Konsolidierung, sonst: Vergessen oder Umlernen zwecks Anpassung an Umweltänderungen. Der situationsbedingte Kenntniserwerb eines kognitiven Systems ist kenntnistheoretisch erklärbar als "kognitive Erfassung" Begreifen einer 'erfahrbaren' Beziehung zwischen Signalereignissen durch die verallgemeinernde Konditionierung mindestens einer kenntnisspezifischen Assoziation vgl.

Ein strukturveränderliches Gedächtnissystem "behält" kurz- oder langzeitig seine erworbenen Kenntnisse als "erlernte" bedingte Relationen vgl.

Beobachtun-gen der objektiven Realität und möglicherweise auch von "rational erdachten" hypo-thetischen Beziehungen zwischen Begriffen vgl. Einsicht für theoretische oder fiktive Vorstellungen infolge mentaler Reflexionen über Erinnerungen oder Erwartungen vgl. Voraussagen zur Entscheidungsfindung durch Antizipation.

Kognitive Gedächtnisleistungen im Gehirn ZNS sind erklärbar durch neuronale Struktur- und Funktionsänderungen aufgrund von funktionell 'ausgebildeten' oder 'gebahnten' Synapsen zwischen Neuronen vgl. Ergebnisse der Lern- und Hirnforschung belegen, dass neuronale Netzwerke für erlernbare Funktionen z.

Individuelle Lernprozesse basieren auf funktionell veränderten Neuronen-Verknüpfungen strukturell geänderte Verschaltungen , die lernfähigen Funktionskomplexen in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns angehören können vgl. Die beim situationsbedingten Kenntniserwerb bewirkten funktionellen Modifikationen lernender Gedächtnisstrukturen im Gehirn sind erklärbar durch neue oder funktionell veränderte synaptische Verbindungen zwischen Neuronen vgl.

Funktionelle Neuronen aktivierbare Nervenzellen wirken als elementare Verknüpfungseinheiten durch ihre situationsabhängige Aktivierung vgl. Diese fungieren als 'veranlagte' oder 'ausgebildete' synaptische Verbindungen, wobei letztere bestimmt werden als kenntnisspezifisch 'konditionierte Assoziationen' zur formalen Darstellung von "erlernten" bedingten Relationen analog kennen gelernten Beziehungen zwischen Begriffssymbolen.

Die 'erfahrungsbedingt effektivierten' konditionierten synaptischen Verbindungen zwischen Neuronen entsprechen den kenntnisspezifisch 'konditionierten' Assoziationen für 'erlernte' bedingte Relationen , die 'kognitive Gedächtnisleistungen' ermöglichen vgl. Neurophysiologisch und -biologisch nachgewiesen ist, dass beim Lernen im "plastischen" Nervensystem bedingte neuronale Verknüpfungen ausgebildet werden, die auf funktionalen synaptischen Verbindungen beruhen.

Mit diesen können erfahrungsbedingte Erinnerungen beispielsweise für Erwartungen oder Vorurteile im Gehirn erklärt werden, die auf dem kognitiven Grundprozess des Kenntniserwerbs durch "strukturelles Lernen" beruhen. Aus Forschungen zu "künstlicher Intelligenz" KI und zu maschinellem Lernen resultierten konnektionistische 'Neuronale Netze' mit antrainierbaren Erkennungsleistungen, die seit etwa progressiv weiterentwickelt wurden, - meist als Computersimulationen mittels "arithmetischen" Neuronenmodellen in variabel ausbildbarer Verkopplung.

Diese fungieren als elementare Verknüpfungseinheiten hierarchisch angeordnet, meist nur 2 oder 3 Zuord-nungsniveaus für erlernbare Symbolzuordnungen zur Mustererkennung, insbesondere zwecks Identifikation oder Klassifikation von kennen gelernten Objekten.

Das aufwändige Training eines solchen 'lernenden' Zuordners geschieht mit Serien von Lehrbeispielen und bewirkt ein 'Anlernen von Grund auf', d. Jeweils errechnet wird die aktuelle Einfluss-Summe aller gewichteten Inputs eines Knotens, damit durch ihren Vergleich mit dem zugeordneten Schwellenwert das aktuelle Aktivierungsniveau des Knotens bestimmt werden kann.

Dagegen im Fall eines minimalen Schwellenwerts sind alle Inputs 'alternativ relevant' analog einer logischen Disjunktion der Inputs. Konnektionistische 'Neuronale Netze' haben folgende Nachteile: Die durch Belehrung lernenden Neuronalen Netze simulieren "niedere" Lernformen für 'bedingte Reaktionen' und sind Modelle einfacher Reiz-Reaktions-Systeme ohne eigene Bewertungsfunktionen.

Im fehlt eine superponierte Erklärungskomponente möglichst "selbst-reflexives" Metawissen mit sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten für deklarative Aussagen über aktuelle Systemzustände und Einstellungen vgl.

Andersartige Konzepte betreffen 'Bayes'sche Netze' als mathematische Wissensdarstellungen mittels Graphen zur expliziten Modellierung von Domänen für unsicheres Wissen , wobei vorgegebene oder angelernte Wahrscheinlichkeiten für Kanten zwischen Knoten eines Graphen vgl.

Relationen eines semantischen Netzes digital gespeichert bzw. Ermöglicht werden auch deklarative Aussagen über Systemzustände des jeweiligen Modells und seiner Inferenzprozesse mit Hilfe entwickelbarer Erklärungskomponenten d. Auf neuronalen Gedächtnisstrukturen basierende Denkprozesse sind beschreibbar mit sprachlich formulierbaren Logik-Regeln zwecks argumentativ begründbaren Aussagen für Urteile oder Schlüsse, die funktionell bestimmt werden durch elementare Verknüpfungsformen der logischen Konnektive: Konjunktion, Disjunktion und Negation vgl.

Aussagenlogik mittels "und", "oder" und "nicht"; auch: Vermutlich gibt es in lernfähigen Gedächtnisstrukturen des Gehirns "logische" Verknüpfungen für begriffliche Repräsentationen Konzepte , Vorstellungen und Urteile, die sprachlich ausdrückbar sind vgl. Demnach fungieren Neuronen in 'zuordnenden' Funktionskomplexen für viele disjunktive Verknüpfungen von 'konjunktiv synchronisierten' neuralen Aktionsmustern def.

Formationen , die speziellen Merkmalskonjunktionen def. Invariantensätzen entsprechen und somit unterscheidbar und wieder- erkennbar sind. Logische Verknüpfungen synaptischer Inputs von aktivierbaren Neuronen wurden durch experimentelle Reizung neurowissenschaftlich nachgewiesen, beispielsweise im Rückenmark der Katze.

Für unterschiedlich ausbildbare "logische Grundfunktionen" im neuronalen Netzwerk notwendig sind mindestens zwei neuronale Verknüpfungsarten, jeweils für die logische Konjunktion oder Disjunktion der Inputsigale über synaptische Verbindungen. Für logische Verknüpfungen vieler Inputs gelten folgende Vorteile gegenüber den "arithmetischen" Neuronenmodellen mit "nicht logischen" Aktivierungsfunktionen, s.

COR zur 'synthetischen Verallgemeinerung' eines allgemeinen Oberbegriffs. Obiges Bild veranschaulicht einen modifizierbaren Zusammenhangsgraph mit prinzipiell möglichen 'konditionierbaren Assoziationen' gestrichelt einer strukturellen Lerndisposition der 'kognitiv-logischen Grundstruktur' für einen verallgemeinerbaren Oberbegriff Cy, - dargestellt als erweiterbarer COR-Knoten nach CAND-Knoten, wobei disjunktiv bzw. Diese ähneln neuralen Verknüpfungseinheiten mit postulierten "logischen" Funktionen, die elementar bestimmt werden von "logisch fungierenden" Neuronen Nervenzellen mit disjunkten, konjunkten und auch inhibitorischen Einflüssen ihrer Synapsen.

Aus der Deutung und Beurteilung von tatsächlichen bzw. Logische Verknüpfungen von Begriffen und ihren Beziehungen sind formal darstellbar mit Relationen Assoziationen und verknüpften Aussagevariablen für Urteile, Schlüsse oder Logik-Funktionen zur Wissensdarstellung vgl.

Fallspezifisch objektivierte Logik-Funktionen, meist logische Verknüpfungen binärer Variablen vgl. Computer-Schaltkreise und durch Logische Programmierung vgl. Damit unterscheidet sich letzteres von den 'nicht logischen' konnektionistischen KI-Modellen sog. Neuronale Netze , die ohne nutzbares A-priori-Wissen schrittweise 'angelernt' werden können durch Training mit vielen Beispielvorgaben zur interpretativen Mustererkennung vgl.

Dafür erforderlich ist eine 'strukturelle Lerndisposition' des Gedächtnissystems, d. Erworbene Kenntnisse werden von mir definiert als 'relationale Wissenselemente', die begrifflichen Beziehungen entsprechen.

Diese werden als 'bedingte Relationen' in Form von konditionierten Assoziationen der beim 'strukturellen Lernen' modifizierten Gedächtnisstruktur kurz- oder langzeitig 'strukturell gespeichert', wobei ihre empirische Konsolidierung dem möglichen Vergessen oder Umlernen entgegen wirkt bewährt als 'Erkenntnis'. Kenntnisse, Modelle und Metawissen und veranlagtem 'Basis-Wissen' vgl. Neuerworbene Er- Kenntnisse ermöglichen konstruktives Denken und Um- Lernen zur Verbesserung des Erfahrungs- oder Orientierungswissens, insbesondere durch Gewinnung von "rationaler" Einsicht in prinzipielle Zusammenhänge.

Erkenntnisse sind vorteilhaft nutzbar bei der 'kognitiven' Informationsverarbeitung, insbesondere für Erwartungen und assoziierte Voraussagen "aus Erfahrung" zur lerntypischen Steuerung von situationsangepasstem Verhalten.

Eine 'Erkenntnis' wird bestimmt als eine 'bisher bewährte' erworbene Kenntnis des Erfahrungswissens und entspricht der gewonnenen Einsicht in einen Sinn-Zusammenhang in Folge der kognitiven Erfassung Begreifen einer begrifflichen Beziehung, die als 'bedingte Relation' formal objektivierbar ist resultierend aus der situationsbedingten Zusammenhangserfassung durch konstruktive Konnexanalyse.

Erkenntnisse gelten für kognitiv erfasste begriffene Beziehungen von 'erkannten' Zusammenhängen in semantischer Zuordnung zu lerntypisch ausgebildeten Begriffsstrukturen des situationsbedingt modifizierbaren Erfahrungswissens.

Sprachliche Darstellungsformen für objektivierbare Er- Kenntnisse entsprechend begrifflichen Beziehungen sind 'relationale Aussagen' Sätze oder Relationen , die kommunikativ mitteilbar sind als empirische Urteile oder logische Inferenzen vgl. Grunderkenntnisse werden bestimmt als bisher bewährte 'prinzipielle Erkenntnisse' von 'grundsätzlichen' natürlichen Beziehungen.

Diese können explizit dargestellt werden in Form von prinzipiellen Aussagen def. Prägnante Ausdrucksformen für axiomatisch darstellbare Grunderkenntnisse als 'wesentliche Beziehungen' in Form von relationalen Aussagen für begriffliche Assoziationen entsprechen prinzipiellen Vorstellungen des symbolisch-abstrakten Denkens eines sprachbegabten Gehirns. Definierte "Logos-Relationen" für Grunderkenntnisse des Erfahrungswissens sind prinzipielle Aussagen, die mit möglichst wenigen Worten prägnant formuliert werden.

Logos-Relationen dienen zur prägnant formulierten Beschreibung von "fundamentalen" begrifflichen Beziehungen als Grunderkenntnissen des gewonnenen Erfahrungswissens. Für situationsbedingten Kenntniserwerb möglich sind zwei Konditionierungsarten, definiert als 'reale' bzw. Individuell gewonnene empirische oder theoretische Erkenntnisse entsprechen erworbenen Kenntnissen Wissenszuwachs für kognitive Leistungen z. Voraussagen , die zunächst nur hypothetisch als "adäquat" gelten, bezogen auf natürliche Beziehungen einer objektiven Realität.

Ihr angenommener Wahrheitsgehalt vermutete Validität muss ständig bezweifelt und empirisch überprüft werden, z. Intuitiv oder versuchsweise neu gebildet werden begriffliche Ver- Bindungen oder Verknüpfungen als neue Assoziationen von Modell- Vorstellungen für konzeptionelle Entwurfe vgl. Hypothesen, Designs, Kompositionen oder Erfindungen , die innovativ genutzt werden können als Gestaltungsideen oder Lösungsansätze für Probleme.

Theoretische Erkenntnisse beim 'Lernen durch Einsicht in prinzipielle Sinn-Zusammenhänge' verhelfen zu zielorientierten Problemlösungen mittels neu konzipierten Modell- Vorstellungen und assoziierten Erwartungen, die beim antizipativen Erwägen von Entscheidungen zu bewerten sind. Konstruktive Konzepte für neuartige Denkmodelle entsprechen empirisch ausgebildeten Begriffsstrukturen, die formal objektivierbar sind mit 'relationalen Aussagen'.

Auf systematisch erworbenen Er- Kenntnissen basieren prädiktive Modelle und wissenschaftliche Theorien, die kritisiert und praktisch überprüft werden können vgl.

Realisierbar sind lernfähige KI-Artefakte als 'subjektiv bewertende' intelligente Automaten vgl. Implementation 'Lernender Homöostat' oder 'autonome Agenten' der kognitiven Robotik. Situationsabhängige und aspektorientierte Inferenzen Schlussfolgerungen, Urteile werden kognitiv-logisch bestimmt mit empirischen Implikationen bedingter Relationen in kognitiv-logischen Grundverknüpfunge n einer lernfähigen Gedächtnisstruktur.

Funktionseinheit von Speicher und Prozessor. Dieses vollzieht einerseits die kurz- oder langzeitige "strukturelle" Speicherung der situationsbedingt erworbenen Kenntnisse als erinnerbare Erfahrungen und anderseits die "kognitiv-logische" Informationsverarbeitung durch assoziative Nutzung von erworbenen relationalen Kenntnissen, - analog einem 'operativen Funktionsspeicher' mit lernfähiger Gedächtnisstruktur.

Die assoziative Kenntnisnutzung bei der interpretativen Informationsverarbeitung im lernfähigen Gedächtnissystem ermöglicht seine bedingten Re- Aktionen, antrainierte Fertigkeiten oder vorteilhafte Entscheidungen zwecks seiner 'intelligenten' Verhaltensanpassung an veränderliche Umweltbedingungen vgl.

Diese basieren auf ausgebildetem Erfahrungswissen für kognitive Gedächtnisleistungen zur Ermöglichung von empirischen Urteilen und vorteilhaften Entscheidungen, insbesondere beim Problemlösen. Entwickelbar sind relationale Modelle für 'dynamische' Wissensdarstellungen in kognitiv-logischen Gedächtnissystemen, die systemanalytisch konzipiert und beschrieben werden mit relationalen Aussagen für empirische Implikationen vgl.

Innovative Konzepte und Definitionen einer 'Kognitiven Logik' ermöglichen die technische Modellierung von lernfähigen Gedächtnissystemen mit bedingten Logik-Funktionen zur Simulation der situationsbedingten Ausbildung von 'kognitiv-logischen' Begriffsstrukturen.

Veranlagung von konditionierbaren Assoziationen für ausbildbares Erfahrungswissen aufgrund von konzeptionell vorausgesetztem Basis-Wissen für systemimmanente Grundfunktionen d.





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