Aktueller Leitzins

Die Wells Fargo &-Aktie des Unternehmens Wells Fargo & Co. notiert unter der WKN bzw. der ISIN US in den Indizes S&P , S&P , NYSE US und BX Swiss - USA.

Glücklicherweise kann man durch einen Online Broker Vergleich einen Anbieter mit günstigen Orderpreisen finden. Fragen die bei der Orderaufgabe beantwortet werden sollten:. So können eventuelle Verluste einzelner Aktien mit Gewinnen aus anderen Wertpapier-Investments ausgeglichen werden.

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SCHNIGGE – Ihr Partner am Kapitalmarkt. Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE ist eine nicht zur Erbringung von Finanzdienstleistungen berechtigte Gesellschaft mit langjähriger Kapitalmarktkompetenz.

Besonders befremdlich wurde es im Zuge der Umstellung auf das neue Investitionssteuergesetz Die onvista bank war hierbei wenig hilfreich. Kontoeröffnung nicht transparent Ich habe versucht, ein Depotkonto bei onvista zu eröffnen.

Heute habe ich die folgende Antwort bekommen: Diese Entscheidung liegt in bankinternen Richtlinien begründet, die wir nicht offenlegen möchten. Ich glaube nicht einmal, dass das legal ist Und es sieht so aus, als wenn ich nicht der Einzige bin Zum Glück gibt es genügt andere Anbieter, die mehr Transparenz und weniger Vorurteile haben. Ich werde es mit flatex probieren.

Verweigert Kontoeröffnung Ein Antrag auf Kontoeröffnung wurde lapidar aus "geschäftspolitischen Gründen" abgelehnt. Auf Anfrage wird kein Hinweis gegeben. Es werden keine Kriterien genannt, welche zu einer Ablehnung führen könnten, auch kein Hinweis, dass meine Unterlagen nicht weiter verwendet werden. Da Ganze trägt nicht dazu bei, ein besonderes Vertrauen aufzubauen, ist ja auch nicht mehr nötig.

Bei solchen Verhalten würde ich es mir doppelt überlegen, einen solchen Broker auszuwählen. Wenn auch unschlagbar kostengünstig, so empfinde ich doch, dass ich einfach kein fairer Umgang mit Antragstellern ist. Natürlich ist es ihr Recht einen Vertrag zu verweigern, es ist die Methode, die mir missfällt.

Nicht sehr transparent und kundenorientiert. OnVista Bank hat mir gekündigt Seit habe ich ein Depot bei der OnVista Bank, war bisher zufrieden, komme mit der Bedienung der Webseite zurecht, logge mich börsentäglich ein, um den Stand meines Depots für eigene Auswertungen abzufragen.

Auch die Abfrage der Postbox und der Nachrichten ist mir vertraut. Mein kleines Depot habe ich langsam aber beständig ausgebaut, auf die Ewigkeit ausgelegt. Per E-Mail gab ich meiner Überraschung Ausdruck und bat höflich, mir wenigstens andeutungsweise einen Grund für diese Kündigung mitzuteilen, und bekam als Antwort: Ein willkommener Ausgleich für die Unannehmlichkeiten der Kontoauflösung, Verkauf von momentan im Minus liegenden Positionen, Auflösung von Sparplänen, den gegebenenfalls für mich mit Kosten verbundenem Depotübertragung.

Was ich im Webclient verbesserungswürdig finde: Die Oberfläche reagiert in einigen Situationen etwas schwerfällig.

Informationen über die Möglichkeit einer Stockdividende werden unnötigerweise noch zusätzlich per Post verschickt, das lässt sich auch nicht ändern. Wenn man eine Aktie nachkauft, wird ein Mischkurs angezeigt. Man kann den angezeigten Kurs zwar durch Anfrage korrigieren lassen, es wäre aber schöner, wenn das automatisch passieren würde.

Es können auf dem Desktop nur 5 Module gleichzeitig geöffnet sein. Die maximale Zeit bis zum automatischen Logout ist nur 30 Minuten es gibt aber Browserplugins mit denen man die Seite kurz zuvor neu laden kann. Zumindest für meine Bedürfnisse ist das aber nichts, was so schlimm ist, dass ich mein Depot bei OnVista Bank kündigen würde. Flatex wäre eigentlich eine gute Alternative meine deutschen Aktien liegen auch dort , aber durch die Gebühren für ausländische Dividendenzahlungen bei Flatex ist Onvista Bank für Anleger mit langem oder mittlerem Horizont besser geeignet, zumindest wenn man nicht auf ausländische Werte verzichten will und nur ein Depot führen möchte.

Nicht schade, dass die Onvista-Bank vielleicht in der comdirect aufgeht Für einen Online-Broker ist die Onvista Bank bezüglich der Orderentgelte eher teuer, eigentlich bei allen Auftragsvolumina. Wie bei vielen Online-Brokern z. Umständlich gelangt man zu seinen Mails, die Suche dort ein Abenteuer. Überweisung vom Geldkonto aufs Referenzkonto, und schon wieder sucht man. Auch bei einfachen Anfragen wird man mit automatischen Antworten abgespeist.

Ok, aber ich möchte nicht wochenlang auf eine inhaltliche Antwort warten und dann eventuell Rückfragen haben und in die gleiche Schleife gelangen. Telefonisch war die Onvista schon besser, aber auch da konnte z. Thema Sonderaktionen, ein Pluspunkt aber nur für Neukunden , weil hier Geldprämien oder Rabatte auf Orderentgelte angeboten werden. Auch ein KwK-Programm ist aufgelegt. Das reicht aber bei Weitem nicht für eine Empfehlung.

Bisher noch gut, aber Achtung! ETF-Sparplanausführungen nicht mehr weiter kostenlos anbieten wird, selbst wenn der Broker Onvista Bank in der jetzigen Form bestehen bleibt. Aktuell wissen jedoch nicht einmal die Mitarbeiter der Onvista Bank genau, wie es weitergeht. Service gleich null Wollte nur mal eine technische Frage zum Tradingkonto loswerden.

Als Erstes wird hingewiesen, man zeichnet das Gespräch auf, wegen Verbesserung der Leistungen und Beweissicherung, dann Musik ………… ungefähr 15 Minuten später, ein Mitarbeiter.

Ich möchte keine Aufzeichnung und Überwachung meines Gespräches, weil ich nur eine technische Frage habe, aber ohne Aufzeichnung kein Gespräch. Hallo, eine Frechheit diese Überwachung mit Auswertung der Stimmen und alles was einhergeht. Bei einem Bezahl- oder Tradingvorgang kann man explizit die Vereinbarung der Transaktionen aufnehmen, aber nicht ganze Kundengespräche. Das geht gar nicht! Verbesserung der Leistungen ist ja wohl ein Witz, bei den Wartezeiten braucht man die Gespräche nicht aufzuzeichnen, um herauszufinden, dass der Kunde genervt ist.

Jetzt kann ich nicht einmal mehr von meinem Depot aus auf die aktuellen Kurse zugreifen. Nur mit ewigen Klicks. Es ist kaum noch zu glauben, dass dies im Grunde für den Kunden ausgelegt ist. Zudem ist es nicht die erste Veränderung zu Nachteil des Verbrauchers, erst im letzten Jahr hat man uns mit immer weiter verschachtelten Menüs den Geist geraubt.

Mein Depot hat einen mittleren 5-stelligen Wert und da erwarte ich, dass mir das Handeln erleichtert und nicht von Jahr zu Jahr erschwert wird. Mein Versicherungsagent warb mich Das hätte ich mir auch sparen können.

Hätte ich nicht selbst auch eine stattliche Prämie von Euro bekommen, es wäre ein kompletter Reinfall. Schon die Depoteröffnung war nicht einfach, es gibt mehrere Depotmodelle. Ich wollte wegen der oben erwähnten Prämie ein sogenanntes Fonds-Depot eröffnen. Der Antrag war an der Stelle nicht eindeutig, ich rief also bei der Hotline an und bekam einen falschen Hinweis. Das führte etliche Wochen später zu einigen Telefonaten und E-Mails.

Man muss Onvista zugute halten, dass sie den Fehler merkten. Erst nach siebeneinhalb Wochen konnte ich loslegen. Dadurch musste ich für mein Altdepot noch ein Quartal länger Gebühren zahlen.

Das Online-Banking verwirrt mich, muss ich zugeben. Es ist nicht gut gemacht und weicht in der Menüführung weit von dem ab, was ich gewohnt war. Nach anderthalb Jahren bin ich wieder weg. Für Prämienjäger interessant, für das breite Publikum eher nicht. Das Depot ist kostenlos, und da ich monatlich immer mindestens 3.

Wer über Tradegate ordert, zahlt nur 1,50 Euro beim Kauf von Wertpapieren. Für Leute, die dieses Depot nur zum Kaufen von Wertpapieren nutzen, ist es sehr günstig.

Auch werden die Dividenden kostenlos ausgezahlt, andere Anbieter nehmen bis zu 5 Euro pro Dividendenzahlung, was bei amerikanischen Aktien, die teilweise 4x jährlich eine Dividende zahlen, dann 20 Euro zusätzlich kostet.

Für den aktiven Trader bietet die Onvista Bank auch ein Festpreis-Depot an - um die 7 Euro pro Order, egal ob gekauft oder verkauft wird. Gewöhnungsbedürftiges Design und Schwächen in der Zuverlässigkeit Aufgrund von Werbung und positiven Bewertungen bin ich bei der Onvista Bank gelandet. Die Bekanntheit der Marke spielte ebenso eine Rolle, verfolge ich doch die Börsenkurse meist über Onvista. Die Konditionen und die Werbeversprechen sollte man kritisch prüfen.

Grundsätzlich geht es billiger. Ich persönlich bin dazu übergegangen, die Sparpläne der Onvista Bank zu nutzen. Die Ausführung ist kostenlos und man ist jederzeit flexibel bei Änderungen. Dafür ist die Auswahl der Produkte beschränkt. Mir persönlich wirkt es zu verspielt und mitunter unseriös. Man gewöhnt sich allerdings an die teils ungewöhnliche Menüführung.

Trotzdem will ich das als Minuspunkt werten. Von einer Bank erwarte ich einen nüchternen, sachlichen Auftritt und ich will die Fakten klar und übersichtlich im Blick haben. Meiner Meinung nach liegt die ungewöhnliche Handhabung an der Anbindung zur Börsenseite des Unternehmens. Man kann Orders gleich über die Informationsseiten ausführen.

Mir persönlich ist dieser Weg zu unübersichtlich. Negativ muss ich bewerten, dass die Onvista Bank häufig mit Performance-Problemen zu kämpfen hat. Das Login funktioniert oft nicht zuverlässig. Das reicht von längeren Wartezeiten, bis man endlich im Account ist, bis zu Abbrüchen und Hinweisen, dass man es später noch einmal probieren solle. Allerdings gibt es hier häufig Bugs, die zum erneuten Laden der Seite zwingen oder zu Fehleingaben führen. Gerade bei einem Bank-Account ist das negativ, weil man zuverlässig an seine Daten kommen möchte.

Fehler in der Häufung habe ich bei all meinen anderen Bank-Accounts zusammen noch nicht gehabt. Ebenfalls negativ ist die nicht aktuelle Darstellung des Depots zu bewerten. Auch hier hatte ich schon einen gravierenden Anzeigefehler, der mir plötzlich das Zehnfache des Depotwerts ausgewiesen hat. Insgesamt reicht das bei mir noch nicht zur Kündigung aus, da ich nicht passgenau in den Account schauen und handeln muss. Dennoch würde ich mit dieser Erfahrung bei der Suche nach einem Broker andere Anbieter noch mal genauer unter die Lupe nehmen.

Offenbar funktioniert die Schnittstelle des Software-Anbieters, der die aktuellen Marktdaten bietet, und des Anbieters, der die Performance errechnet, nicht. Es ist ein heilloses Durcheinander. Ich kann nie erkennen, wie mein Depot eigentlich steht, muss alles manuell nachrechnen. Anrufe bei Onvista erbrachten nur die kühle Antwort: Das wird sich hinziehen und noch lange dauern.

Es wird nicht nur einige Tage dauern. Ich finde dies einen Skandal, der aber offenbar niemanden interessiert. Ich bin zudem enttäuscht, dass es auf der Website keinen Hinweis gibt. Ich finde, es müsste einen Hinweis für jeden Depotkunden geben, dass die Performance und damit Angabe des Anlagekapitals nicht stimmt.

Der interessantere Teil des Pakets liegt vor der Kontoeröffnung. Kundenwerbung und Fondsüberträge werden seit einiger Zeit gut prämiert und sind nach Wartezeit von 12 Monaten wieder möglich. Zusätzlich kann der Werber einen Gutschein in Wert von 80 Euro bekommen, wenn der Neukunde in den ersten drei Monaten drei Trades macht. Am Ende sollte bestenfalls Gewinn erwirtschaftet werden. Wenn aber bereits für Verwaltungsaspekte, wie Depotführung oder Transaktionskosten, hohe Ausgaben entstehen, schmälert das die Rendite.

Mit einem Online Depot Vergleich kann man schnell herausfinden, wo es Einsparungsmöglichkeiten bei den Gesamtkosten eines Depots gibt und einen Broker online finden. Vorsicht vor Betrug durch unseriöse Broker und Aktienberater: Diese erkennt man oft an unrealistisch hohen Gewinnversprechen und undurchsichtigen Gebührenstrukturen.

Seriöse Broker zeichnen sich durch Transparenz bei den Kosten, Risikowarnungen und Verzicht auf Aktiengewinnversprechen aus. Bei Girokonten ist es bereits Standard: Die Kontoführung ist bei vielen kostenlos.

Dies sollte auch für ein Wertpapierdepot gelten. Ein Kostenpunkt, den man als Anleger also sehr gut umgehen kann. Während man bei den Depotgebühren nur einmal jährlich einen überschaubaren Betrag spart, ist das bei den Orderkosten anders. Online Broker erheben sogenannte Orderprovisionen dafür, dass sie die Handelsaufträge des Kunden ausführen. Und zwar für jeden einzelnen Auftrag! Selbst bei einem Festpreis für die Ausführungen kann es daher schnell teuer werden. Glücklicherweise kann man durch einen Online Broker Vergleich einen Anbieter mit günstigen Orderpreisen finden.

Ein besonders interessantes Angebot hat dabei OnVista: Wichtig ist es, an diesem Punkt zu wissen, welche Art Trader man ist. Eine ungefähre Schätzung der jährlich ausgeführten Orders hilft, im Online Broker Vergleich bessere Ergebnisse angezeigt zu bekommen. Für Vieltrader gibt es oft zusätzlich noch Boni oder Rabatte auf die Transaktionskosten , sobald sie ein gewisses Ordervolumen überschreiten.

So werden bei manchen Anbietern für eine nachträgliche Orderveränderung oder Orderstreichung, für Anpassungen am Limit und ähnliches Gebühren fällig. Auch Services wie aktuelle Kurse oder Telefonorders sind für den Kunden nicht immer umsonst. Für die Gesamtkostenrechnung sollte auch die Börsengebühr bedacht werden. Ihre Höhe hängt nicht nur von der Art des gehandelten Wertpapiers oder vom jeweiligen Ordervolumen ab.

Es fallen auch Börsenplatzgebühren an, die sich je nach Handelsplatz unterscheiden. Jeder Online Broker führt diese in Form der Abgeltungssteuer automatisch ab. Zwar sollte man bei der Brokerwahl besonders beim Depotkonto noch weitere Punkte in die Entscheidung einbeziehen, doch stehen die allgemeinen Kosten bei der Entscheidungsfindung ganz oben.

So entscheidend die Gesamtgebühren auch sein mögen, sie sind nicht das einzige Merkmal, auf das bei der Wahl eines passenden Brokers geachtet werden sollte. Besonders wichtig ist es, vor Depoteröffnung zu überprüfen, welche Handelsplätze vom gewählten Broker überhaupt bedient werden.

Nicht alle Online Broker agieren auch weltweit. Auch hier sollte man die eigenen Bedürfnisse genau kennen: Wer weltweite Aktiengeschäfte tätigen möchte, sollte darauf achten, dass der gewählte Broker die gewünschten Börsenplätze auch anbietet.

Aus diesen Überlegungen ergibt sich, dass das günstigste Depot im Online Broker Vergleich nicht zwangsläufig das am besten geeignete sein muss. Für international aktive Trader bringt ein billiges Aktiendepot, das auf deutsche Handelsplätze beschränkt ist, wenig.

Des Weiteren entfällt der Depotpreis nicht aber die Leistungspauschale bis Der Rabatt zu den Orderspesen gilt für das Folgejahr. Bei Fondskäufen wird auf bonifizierte Fonds ein vom Ordervolumen abhängiger Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gewährt: Bei einem Ordervolumen bis EUR Neukunden profitieren bei Depoteröffnung über die bis auf Weiteres geltende "Tradingaktion" von mehreren Vorteilen: Als Neukunde zählt, wer in den letzten zwölf Monaten kein Kunde von Hello bank gewesen ist.

Neukunden, deren Depot im Zeitraum 1. Die regulären Orderspesen für solche Orders betragen bei flatex. Als Neukunde zählt, wer zum Zeitpunkt der Eröffnung kein über flatex oder flatex. Für das Eintragen von Namensaktien in das Aktienregister erhebt flatex.





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